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"Der Berg bellt" Schröders Hundeleben

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Art.Nr.: 9783981086652
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Jörg Schröder:
Der Berg bellt
Eine Feriengeschichte mit Hund
Schröders Hundeleben Verlag

Softcover, 84 S., mit 7 Zeichnungen.

ISBN 978-3-981-08665-2

Vorwort:
Man kann auch ohne Hund Urlaub machen, aber es gibt weniger zu erzählen! Familie Simmering beschließt, in den Sommerferien mit ihrem Hund in die Berge zu fahren. Sie ahnt nicht, welche dramatischen Ereignisse und welche Überraschung am Ende auf sie warten...



Aus dem Inhalt:
Langsam gewöhne ich mich an die neue Welt, das muss ich sagen. Heute fiel es auch besonders leicht. Naja, der schöne feucht-duftige Boden in den letzten Tagen war auch nicht schlecht, aber ich hasse die dicken Tropfen überall unter den Bäumen. Jedenfalls alles nichts gegen einen aufregenden Tag wie heute! Ich muss unbedingt versuchen, mir alles zu merken, um an den langen Winterabenden, wenn sie endlos in den Flimmerkasten starren, davon zu zehren.
Was war zuerst? Ach ja, natürlich – die Sache mit dem Berg. Dem habe ichs gründlich gegeben! Ich habe nur ein bisschen gebellt, weil der Kleine mich geärgert hat, da hat der Berg zurückgebellt und wollte mir das Maul verbieten. Zuerst war ich auch ein bisschen kleinlaut, das muss ich zugeben. Aber irgendwie habe ich mir dann gedacht: Berge, die bellen, beißen nicht. Ich glaube, ich habe ihn ganz schön eingeschüchtert, denn er blieb, wo er war, und äffte mich nur einfallslos nach! -
Was ich selbstverständlich nicht so schnell vergesse, ist Max. Max, den Schnauzerrüden. Er und die Menschen, die zu ihm gehörten, hatten über eine weite Strecke den gleichen Weg wie wir. Ach...! Das war ein charmanter Kerl, und nur so aufdringlich, wie es sich gehört! Was ganz anderes eben als die beschränkten Angeber im Park. Aber es kam, wie es kommen musste. An einem großen Wegweiser trennten sich unsere Wege, nachdem er noch einmal seine Duftmarke an ihm hinterlassen hatte. Natürlich weiß ich, dass man solchen Sommerromanzen nicht zu viel Bedeutung beimessen darf. Aber... vielleicht begegnen wir uns ja wieder? -
Total begeistert war ich ja, als Boss den Kleinen auch an die Leine gelegt hat – so wie mich! Dem hat es natürlich gar nicht gefallen, kein Wunder, wenn man es als Mensch nicht gewöhnt ist. Aber Boss war der Meinung, es sei sehr steil und gefährlich. Wenn man mich fragt: Geschadet hat es ihm überhaupt nicht. Und ich war endlich mal nicht der einzige Dumme, der am Gängelband gehen muss!
Ach ja, und dann das Rennen und Rutschen auf dem Schneefeld. Und später die frischen Kuhfladen! Nicht ganz begriffen habe ich nur die Sache mit dem Stock. Es war an einem toll rauschenden und sprudelnden Bach, an dem alle die Schuhe auszogen und die Leckerlis ausgepackt wurden. Ich tue ja nichts lieber, als einen Stock aus dem Wasser zu holen. Der Kleine und die Große haben ihn immer wieder hineingeworfen. Aber dann war er auf einmal weg, verschwunden. In Luft aufgelöst. Wo kann er nur geblieben sein? Es ist mir bis jetzt ein Rätsel!
Ja... es ist hier im Großen und Ganzen viel besser als gedacht. Und aufregender. Trotzdem denke ich oft an zu Hause zurück. Besonders abends, wie jetzt, wenn alle auf ihren Plätzen liegen. Wo ist der kleine Garten? Wo die Liegeecke im Flur unter der Garderobe? Das Knarren der Kellertreppe? Der Rasen im Park, auch wenn er voller Angeber war?

 

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