Wenn der Hund stirbt – Was bei Trauer wirklich hilft

November, das bedeutet kurze, dunkle Tage, trübes Wetter. Und Trauerzeit. Allerheiligen, Volkstrauertag, Totensonntag – kaum ein anderer Monat erscheint mir so beladen von Traurigkeit. Ich sehe aus dem Fenster und denke an den November letzten Jahres und damit auch an dich, meine geliebte Fine.

Jetzt ist es ein Jahr her, dass ich mich von dir, meiner geliebten Mischlingshündin, nach 14 Jahren, verabschieden musste. Traurig bin ich immer noch und ein paar Tränen schleichen sich in meine Augen. Nach einem Jahr überwiegt trotzdem die Dankbarkeit für die schöne Zeit, die wir miteinander verbringen durften. Unersetzlich warst und bist du. Du hast mich durch die Höhen und Tiefen meines Lebens begleitet.

Letztes Jahr im November haben wir dich im O.P. in der Narkose liegen lassen, weil wir dir nicht mehr helfen konnten. Wie betäubt habe ich deinen toten Körper in den Kofferraum gelegt und dafür gesorgt, dass du auf einem Privatgrundstück begraben wurdest.Die Tage und Wochen danach erschienen mir so irreal!

Immer wieder war mir so, als müsste ich dich im nächsten Moment um die Ecke flitzen sehen, so, als könnte es gar nicht wahr sein, dass du nicht mehr bei uns bist! Auch Fee, deine Schäferhund-Freundin, schien immer wieder die Hoffnung zu haben, dass du gleich von irgendwoher auftauchst.

Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass es dir jetzt im Regenbogenland gut geht und dass du ein schönes Leben hattest! Manchmal nagt der Zweifel an mir: Hätten wir dir nicht doch noch irgendwie helfen können?
Aber: Ich weiß, ich habe alles für dich getan, was möglich war.

Manchmal spreche ich mit meinen Freunden über meine Traurigkeit. Über dich. Zumindest die, die selber Tiere haben, können mich gut verstehen und das hilft mir.

Irgendwann ist es da, das Begreifen, die Einsicht und die Akzeptanz: Unsere gemeinsame Zeit ist unwiederbringlich vorbei.

Immer, wenn einer von meinen Hunden ging, war mir klar, dass wieder ein zweiter Hund bei uns einziehen würde. Diesmal dauerte es sehr lange – ich brauchte diese Zeit, um endgültig Abschied von dir zu nehmen. Ich wollte mir bewusst diese Zeit nehmen, um deinem Nachfolger den Raum in meinem Herzen geben zu können, den dieser braucht.

Niemand kann dich ersetzen!

Nach einem halben Jahr tauchte Mila völlig überraschend in meinem Leben auf. Eigentlich sollte es ja kein schwarzer Hund werden – damit ich ihn nicht mit dir vergleiche. Darauf hat Mila keine Rücksicht genommen: Nun ist sie hier und bereichert mein Leben – genauso, wie du es getan hast.

Und manchmal, wenn mich ihre Kulleraugen so treuherzig ansehen, habe ich das Gefühl, den Blick hat sie von dir! In meinem Herzen wirst du immer unvergessen bleiben.

Würdevoller Abschied

Darf ich meinen geliebten Hund im Garten begraben? Was passiert mit ihm, wenn ich ihn in der Tierarztpraxis lasse? Und welche Alternativen gibt es?

In der Praxis lassen: Gegen eine Gebühr zwischen 30 und 50 Euro werden die Tiere in eine Tierkörperbeseitigungsanlage gebracht. Nicht nur der Begriff lässt Hundefreunde erschaudern: Nach dem Abfallrecht werden dort Hund und andere „tierische Abfälle“ grob zerkleinert, bei 133 Grad gekocht und anschließend getrocknet. Kein schöner Gedanke!

Beerdigung im eigenen Garten: Wenn das Grundstück dem Tierhalter gehört oder der Eigentümer die Beerdigung des Tieres genehmigt, dürfen Hunde auf Privatgrundstücken beigesetzt werden. Allerdings darf das Gelände nicht in einem Wasserschutzgebiet oder in unmittelbarer Nähe öffentlicher Parks oder Wege liegen. Der Tierkörper muss unter einer mindestens 50 Zentimeter dicken Erdschicht liegen, gemessen vom Rand der Grube. Die Bestattung auf öffentlichem Gelände gilt als Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld bis zu 20.000 Euro bestraft werden.

Einäscherung: In Tierkrematorien werden Hunde verbrannt und eingeäschert. Je nach Geldbeutel besteht die Möglichkeit zwischen einer Sammeleinäscherung und einer Einzeleinäscherung. Letzteres bedeutet, dass das Tier separat verbrannt und die Asche aufgefangen wird. Dann wird sie in eine Urne gefüllt. Diese kann auf einem Tierfriedhof, im Garten oder auf dem Gelände des Krematoriums beigesetzt werden. Alternativ kann der Tierbesitzer die Urne auch mit nach Hause nehmen. Bei einer Sammeleinäscherung ist das nicht möglich. In diesem Fall wird der Hund zusammen mit anderen Haustieren kremiert. Die Asche wird in einem Sammelgrab bestattet.

Tierfriedhof: Bei der Beerdigung kann der Tierhalter zwischen Sammelgrab, Einzelgrab oder Urnengrab wählen. Wichtig ist, sich im Vorfeld über die Laufzeit des Grabes zu informieren. Viele Tierarztpraxen verfügen über Adressen nahegelegener Tierfriedhöfe. Alternativ hilft dieser Link weiter: www.tierbestatter-bundesverband.de

Fazit: Trotz der steigenden Anzahl von Tierkrematorien werden gut 90 Prozent der Heimtiere in die Tierkörperbeseitigungsanlage gebracht oder im Garten begraben.

 

Trauer bewältigen – Zehn Tipps, die helfen können

Es ist ein Kapitel, das man am liebsten nie aufschlagen würde: Der Tod des geliebten Vierbeiners.

Trauer beginnt nicht erst, wenn der Hund gestorben ist.

Sie durchzieht den ganzen letzten gemeinsamen Lebensabschnitt.

Damit umzugehen ist schwer und stürzt so manchen Hundehalter in eine ernste Krise.

Doch Trauer ist wichtig, um den Neuanfang zu schaffen.

Zehn Tipps, die helfen mit dem Verlust umzugehen:

1. Trauer annehmen: Lass deinen Gefühlen freien Lauf und weine! Wer seinen Hund geliebt hat, sich aber schämt, um ihn zu trauern, weil es „nur ein Hund“ war, der wird keinen Trost finden. Verdrängung kann zu Depressionen und psychosomatischen Erkrankungen führen.

2. Geteiltes Leid ist halbes Leid: Wir leben Heute so eng mit unseren Hunden zusammen, dass wir mit ihrem Tod nicht nur einfach ein Tier, sondern einen Angehörigen verlieren. Die tiefe Bindung zwischen Mensch und Hund und die Trauer über den Verlust kann meist jedoch nur nachvollziehen, wer selbst ein Tier hat. Der Austausch mit anderen Hundemenschen hilft, das Geschehene zu verarbeiten.

3. Virtuelle Regenbogenbrücke: Das Internet mit seinen Foren bietet viel Raum für die eigene Trauer. Hier kann dem Vierbeiner virtuell ein Denkmal geschaffen werden.

4. Andenken schaffen: Um sich an die schönen Zeiten mit dem Vierbeiner zu erinnern und die Trauer zu verarbeiten, hilft das Aufhängen von Fotos. Manche lassen sich auch ein Tattoo stechen, wieder andere stellen die Urne mit der Asche des Tieres in ihrem Wohnzimmer auf. Es gibt sogar die Möglichkeit, aus der Asche oder den Haaren des Hundes einen Diamanten pressen zu lassen, Kostenpunkt ca. 3.000 Euro.

5. Anderen helfen: Wer anderen hilft, der fühlt sich bekanntlich besser. Warum also nicht zum nächsten Tierheim fahren und sich als Gassigänger anbieten?

6. Bücher lesen: Manchmal braucht man Zeit für sich alleine, um den Verlust des Hundes zu verarbeiten. In dieser Zeit hilft es, Bücher zu lesen, die sich mit Trauer beschäftigen. Zum Beispiel „Der Verlust eines Hundes – und wie wir ihn überwinden“ von Elli H. Radinger,
„ Es war (m)ein Freund“ von Bernd Krause, „Lena schläft“ von Holger Schnittgerhans oder
„Da liegt der Hund begraben“ von Susanne Kolbe (Jonas Verlag 2014, 15 Euro).

7. Sport: Immer mehr Studien zeigen, dass regelmäßige Bewegung auch bei seelischen Problemen hilft. Bei manchen psychischen Krankheiten ist Sport sogar ähnlich wirksam wie eine Psychotherapie oder Medikamente.

8. Tagebuch führen: Ein Tagebuch, dem du deine Verzweiflung anvertraust, kann helfen, mit der Trauer zurecht zu kommen.

9. Tagesplan erstellen: Um zurück ins Leben zu finden, hilft es, sich eine Liste anzufertigen, um in kleinen Schritten das Nötigste zu erledigen und in den Alltag zurück zu finden.

10. Neuer Hund: Erst wenn die Bereitschaft da ist, sich auf Neues einzulassen, ist die Zeit für einen neuen Hund gekommen. Wer sich zu früh wieder ein Tier anschafft, vergleicht es häufig mit dem verstorbenen Hund und ist dann enttäuscht.

323 thoughts on “Wenn der Hund stirbt – Was bei Trauer wirklich hilft”

  1. Als ich diesen Artikel gelesen habe, hatte ich Tränen in den Augen. Es ist sehr schön geschrieben worden und die Tipps sind wirklich gut. Unser Hund musste 1. Tag vor meinem Geburtsatag eingeschläfert werden. Das brach mir das Herz und auf meinem Geburtstag konnte ich mich nicht richtig freuen. Hätte ich die Tipps früher gelesen hätte es mir sicherlich mehr geholfen über meine Trauer hinweg zu kommen. Allerdings war es für meinen Vater schlimm zu wissen das das niemand mehr ist der sich auf die Ankunft freut und so hatten wir bereits 1. Woche später einen Labrador welpen namens Gustav. Der birgt wieder so viel Freude in unser Leben obwohl er ganz schön Mist baut, aber damit ist bei jedem Hund zu rechnen und es ist ja auch irgendwie witzig. 😉

    1. Hallo Theresa! Vielen Dank für Dein Feedback und Deinen persönlichen Erfahrungsbericht! Schön, dass Dir unser Artikel gefallen hat. Ehrlich gesagt, uns sind ebenfalls beim Schreiben die Tränen gekommen. Es ist einfach ein Thema, was jedem Hundebesitzer sehr nahe geht. Viele Grüße Manuela und Christina von hund-unterwegs

      1. Ich habe in einen Zeitraum von 5Monaten meine beiden Hunde einschläfern müßen . Das war 2010 , Kimba in April und Pinky im September es war und ist bis heute sehr schmerzhaft . Nein ich komme nicht darüber hinweck . Aber trotsdem danke .

        1. Uns geht es gerade auch so. Wir haben unseren 14 Jahre alten Sam vorgestern einschläfern müssen. Wir sind total am ende. Kommen mit der Situation nicht klar.

          1. Ich habe meine kleine Madame am 18.3. 16 einschläfern lassen müssen. Krebs. Zu Hause wurde sie eingeschläfert, aber auch ich komme nicht klar. Die Wohnung leer, ich lebe alleine, keine Madame, die den Eisteller ableckt oder wenn beim Mittag mal „ausVersehen“ was runterfiel.
            Es ist hammer schwer und ich verstehe Sie so sehr. Ich bemühe mich, jeden Morgen zu unserer grossen Runde irgendwo hinzu fahren und dann die Zeit tot zu schlagen. Leider kann ich nicht mehr arbeiten, das hätte mich dann auch auf andere Gedanken gebracht.
            Man sitzt hier, alles leer, aber ich kann die Seite „Hundeposie “ oder Anima.at (Internet)anbieten. Die Seiten haben sehr geholfen. Meine kleine Madame wurde 16J 8 Monate alt. Wir waren 16,5 Jahre zusammen.
            Es ist, als wenn das herz rausgerissen wurde und man als „Zombie“ durch die Gegend läuft.
            Ich stelle 1x /Woche frische Blumen an ihr Bild.
            Was kann man in der Trauer machen?ich weiss es nicht, ich weiss nur, dass man nicht aufgeben darf, denn vielleicht ist irgendwo wieder ein Tier, das unsere Liebe braucht und auf uns wartet.
            Ich wünsche viel Kraft .Liebe Grüsse Birgit

        2. Das kann ich sehr gut verstehen. Unsere Peggy ist jetzt 13 und Krebskrank.Wenn alle aus dem Haus gehen ist Sie für mich da. Wir machen alles zusammen. Ich merke jetzt, dass Ihre Kraft weniger wird und ich bald Abschied nehmen muß. Dann ist es leer im Haus und in meinem Herzen. Das tut jetzt schon unheimlich weh. Es ist glaube ich wichtig, mit Menschen zu sprechen , die das selbe durchmachen.

        3. Es ist so verdammt schwer und tut so furchtbar weh, letztes Jahr musste mein kleiner Yoshi gehen und vor 2 Tagen auch mein kleiner Pucky. Nun bin ich allein und weiß nicht, wie es weitergeht. Der Schmerz über den Verlust von Yoshi habe ich noch nicht überwunden und nun hat mich auch mein kleiner Sonnenschein verlassen.
          Es ist ein kleiner Trost zu wissen, dass noch so viele den gleichen schlimmen Schmerz durchleben müssen. Ich bin in Gedanken auch bei euch allen und drücke euch.

    2. Heute mussten wir unseren Jack Russel Heinz leider viel zu früh gehen lassen. Er war erst 9 jahre alt. Er hatte Krebs, war mit seine Chemo auf einen guten Weg und am Montag kam alles wieder. Er quälte sich so. Ich wollte aber, das er daheim gehen darf, da wo er sich wohl fühlt. Ich war seine Hebamme und ich war der letzte den er in seinen Leben sehen sollte. Die Tierärztin kam zu uns nach Hause. Zum Glück in der Zeil als Lenny (unser 16 Monate alter Sohn) schlief. Er hat sich noch mit einen Bussi und einer Umarmung bei ihm verabschiedet, vertand aber nicht warum. Dann war es soweit, die Tierärztin war da.
      Heinz lag auf dem Sofa, und meine Frau und ich namen unsere Fernsehhaltung ein, so wie jeden Abend. Dann die Spritze, es war alles viel zu schnell vorbei, aber HAT (Lenny nannte ihn so, weil Heinz kann er noch nicht sagen) war dabei entspannt. Man kennt ihn ja. Es sah aus, als ob er schläft, aber alles rufen half nichts, er schlief weiter. Man du fehlst mir. Wir wollten noch so viel machen, dieses Jahr nochmal ans Meer, das hat dir gefallen.
      Ist doch alles sch…..e.

      1. Hallo René & Family…2 Tage vor eurem HAT ist mein kleiner Ceasar gegangen, in meinen Armen eingeschlafen. Ihr habt mein Mitgefühl, vom ganzen Herzen: Krisi

      2. Hallo René,

        Auch ich war am 10.03.16 gezwungen, meinen geliebten Tyson (StaffBull) erlösen zu lassen. Er wurde zwar etwas älter als euer Heinz (er wurde 14 Jahre), aber auch das war viel zu früh.
        Ich denke es ist immer zu früh für einen Menschen sein geliebtes Tierchen einschläfern zu lassen…
        Auch mein Tyson hatte Krebs. Lungenkrebs. Erschwerend dazu kam noch seine Progressiv verlaufende, schwere Herzinsuffizienz, die festgestellt wurde als er 8 Jahre alt war.
        Das mit dem Lungenkrebs haben wir im November 2015 erfahren. Es war ein Schock für mich. Ich habe nur noch geweint. Habe alles versucht um ihm zu helfen… Tausende Euro Tierarztkosten. Zudem 400€ im Monat seine Medikamente. Für Herz und Nieren und Lunge und und und…
        Er war so tapfer und hatte so viel lebenswillen. Er spielte jeden Tag mit seinem Ball als wäre er 1 Jahr alt
        Jeden Tag zwei Riesen Runden Spaziergang….

        Jeden Tag habe ich gedacht heute wird er zum letzten mal mit uns spazieren gehen. Und wieder verging Woche um Woche…
        So viele Aufs- und Abs… Das war ein Horror. Ich glaube ein Teil meines Herzens starb schon während der letzten 5 Monate die er noch bei mir war. Die Angst vor dem Tag X war immer präsent. Das hat mich zerfressen…
        Noch vor 2 Wochen meinten die Tierärzte, er mache einen so unglaublich fitten Eindruck… Ich solle mir keine sorgen machen… Er wäre noch nicht dem Ende nahe.
        Doch nur wenige Tage später immer wieder als Notfall in der Kardio-Klinik usw. Nachts um halb drei… usw.
        Es war schrecklich. Innerhalb zwei drei Tagen viel er so ein… Sein Gesicht… alles. Wenn er schlief war alles okay
        Sobald er aber aufwachte und auch nur den Kopf hob begann er zu husten und dann zu keuchen. Zuerst hörte es immer wieder auf nach einigen Minuten. Er bekam Antibiotika. Es wurde etwas besser. Dann wieder das selbe husten und Keuchen. Notfallklinik. Paracodin wurde verabreicht. Half nur kurz. Wieder notfallklinik. Herz sei stabil (den Umständen entsprechend- bis auf ein wenig leichte Arrythmien)…
        Also war wohl die Lunge gereizt von der „Zubildung“ – ich nenne es einfach Krebs. Daß Wort „zubildung“ wird meist von Tierärzten benutzt, die es etwas schöner klingen lassen wollen.
        Er bekam nun Cortison. Intravenös. Einen Tag half es. Kein husten. Kein keuchen. Ich war so glücklich. Dann Tag 2. Nachts 1:30 uhr… Er hob den kopf…. Ich konnte sowieso seit Wochen (oder eher monaten) nicht mehr wirklich schlafen… Ich betete zu Gott dass er sein köpfchen wieder hinlegt und ruhig weiterschläft. Aber das wurde nicht wahr. Der husten setze wieder ein. Er keuchte wieder. Aber diesmal hörte es nicht mehr auf nach ein paar minuten, so wie die vorigen 2 Tage.
        Notfallklinik. Cortison. Intravenös.
        Ich wartete vergebens Stunde um Stunde, dass die Wirkung einsetzen würde und er aufhören würde zu keuchen und so angestrengt zu atmen.
        Er lag bei mir im bett. Schlief etwas. Atmete immer noch angestrengt. Fast keuchend. 7 Uhr. Ich wollte ihn wecken. Um 8 Uhr sollten wir zur nachkontrolle zum Abhören in der Klinik sein. Ich hatte so angst ihn zu wecken. Und die war begründet.
        15 Minuten vor 8 weckte ich ihn. Dieser ausdruck in seinen Augen…. Ich starb innerlich. Er begann sich zu quälen. Das erste mal in seinem ganzen Leben dieser blick. Wieder der husten. Das keuchen. ES hörte nicht mehr auf.
        Ich wusste was mich gleich erwarten würde. Ich wusste was das bedeutete. Beim Tierarzt. Ich musste mich entscheiden. Weiter Cortison und abwarten, oder dem ganzen ein Ende setzen. Ich wollte ihn nicht gehen lassen. Aber ich wusste dass es meine Pflicht war. Ich wollte auf keinen Fall dass er leidet.
        Das hatte ich mir immer geschworen.
        Abends um 18:15 kam die Tierärztin zu uns nach hause. Tyson war seit ca. 12 Uhr Topfit. Das machte es noch schrecklicher. Aber ich wusste es würde wieder schlechter werden. Spätestens in der Nacht. Ich spürte das. Ich wusste es könnte sogar noch schlimmer für Tyson werden.
        Entweder leide ich nun und lasse ihn gehen, oder er würde leiden.
        Ich wollte schreien „Stoooooop! Aufhören, als sie die spritze setzte… aber ich brachte keinen ton heraus. Als würde ich die spritze ebenfalls grade bekommen. Schon während der Narkose spritze brachen seine Augen. Er Schlief friedlich in meinen Armen ein. Ich bin seit diesem Tag nicht mehr die selbe. Mein Herz ist gebrochen.
        Ich weiß nicht ob ich jemals darüber hinweg komme. Auch wenn jeder sagt ich hätte das richtige getan.
        Ich fühle mich so schlecht.
        Als hätte ich ihn verraten…

        Ich liebe dich Tyson
        Und Heinz, Tyson war so ein lieber! Ruf laut seinen Namen! Ich hoffe ihr findet euch und spielt zusammen!

        Ich wünsche dir viel Kraft lieber René
        Drück dich ganz lieb

        Steffi

        1. Hallo Steffi..hallo alle Leidensgenossen!!
          Es macht mich soooo traurig, diese vielen Geschichten zu lesen.. Es tut mir so leid!!
          Unser Dima ein Ridgeback ist gestern von uns gegangen. Er war das beste was uns passieren konnte. Doch leider ist sein Tod so unfassbar…gestern als der Arzt kam um ihn zu erlösen, wusste ich im Herzen,dass es die richtige Entscheidung war.
          Nach einer Milz-op ging es ihm zusehends schlechter.. Keine Kraft..sein Atem so schnell und hektisch.. Sein Herzchen schlug so stark, dass ich eine Nacht zuvor jede Hoffnung verloren habe..
          Ich habe gehofft, er lässt los und hört auf zu kämpfen.
          Doch er hat gekämpft , weil er auf die Rückkehr seines Papa s wartete ..
          Es war etwas bösartiges in Ihm.. Die Milz wurde entfernt, in der Hoffnung es würde Ihm besser gehen.,keine metastasen zu sehen.. Es gab Hoffnung für alle!!
          Doch es sollte so nicht sein, das Glück wendete sich von uns.,.
          Nächtliche Arztbesuche.. Medikamente.. Nichts schien zu helfen..
          Seine Blutwerte wurden zusehends schlechter.. Kaum noch rote Blutkörperchen.. Dafür ein Anstieg der weißen..
          Als der Arzt da war, legte sich Dima auf seinen Platz und war bereit..
          Dieser Blick.. Hoffnungsvoll und dankbar..
          Ich werde seinen Blick nie vergessen!!!! Er schlief in unseren Armen ein.
          Er hatte keine Kraft mehr zu laufen..erstaunlich verfressen ist er bis zum letzten Atemzug gewesen..
          Doch er verlor immer mehr an Gewicht.
          Noch vor zwei Wochen ist er durch die Wiesen getobt und wie ein junges Reh gesprungen.
          Wir gaben Ihm all unsere Liebe. Und bekamen wunderschöne 6,5 Jahre.
          Viel zu kurz war unsere Zeit zusammen.
          Wir wussten, dass es Zeit war zu gehen..er hat angefangen sich zu quälen..
          Wir standen in seiner Schuld dieses Leid zu nehmen. Wir weinten, machten leise Musik an, zündeten für unseren Schatz eine Kerze an und hatten viel Zeit uns zu verabschieden.
          Der Tierbestatter kam ein paar Stunden später und wir trugen Ihn runter geingehüllt in seiner Decke ging es auf seine letzte Reise.
          Ich war gefasst, habe doch schon eine Woche viel geweint.. Hatte Zeit unseren Stinker und mich darauf vorzubereiten..
          Wir führten Gespräche( oder eher ich) ich las Ihm vor..Der kleine Prinz, weil wir Ihn auch so nannten: der Prinz Dima:-)
          Doch so gefasst und richtig, wie es uns erschien, brach heute morgen die Trauer über mich herein..
          Mein Mann musste wieder ins Krankenhaus.. Und ich bin wieder allein allein..
          Sonst war mein Prinz bei mir.. Seit gestern nicht mehr.!!
          Heute wurde sein Tod Realität. Mein Herz ist gebrochen..
          Ich weine unentwegt.. Es ist heute so irreal.. Als gab es den gestrigen Tag nicht..all die Vorbereitung und Sterbebegleitung half nur, um mit dem Todesprozess zu recht zu kommen.
          Heute ist die Trauer so unglaublich groß, weil er einfach fehlt. Ich realisierte,dass er nie wieder kommt.
          Als ob der Schock im grauen Schleier alles verborgen hat.. Und jetzt fällt der Schleier und man steht vor der Trauer hilflos..
          Wir wünschen Dir eine gute Reise mein Liebling!!
          Ich hoffe, Du holst uns eines Tages alle an der Regenbogenbrücke ab!!!

          1. hallo an alle hundeliebhaber
            unsere liebe kira mussten wir am 29.42016 einschläfern lassen.es war für uns der schlimmste tag in unseren leben.Sie litt leider schon an einen Brusttumor,wollten sie damals nicht operieren lassen.weil wir Angst hatten,da sie schon 12 Jahre war.das sie es nicht überleben würde.heute mache ich mir grosse Vorwürfe.das ich es nicht getan habe,weil ich mir jetzt sicher bin,das sie dadurch auch den lebertumor bekommen hat,Und wir sie dadurch verloren haben
            Wir sind so am Ende,ich bin nur am Weinen und an verzweifeln,Sie war unser erster Hund Rasse Chipu und ich wollte damals nie einen hund.jetzt weis ich erstmal was das für tolle Wesen sind.sie zu verlieren ist das schlimmste was einen passieren kann.Wir haben sie in unseren Garten begraben und werde nicht mehr damit fertig.das sie da unten in der kalte Erde liegt und bei Regen so nass wird.sie hatte Regen gehasst.Hoffe aber das sie im Regenbogenland ist ,wo es ihr gut geht

            kira unsere geliebte mausi wir lieben dich,und wir werden uns bestimmt wieder sehen

          2. Hallo,
            vor 3 Tagen ging meine treue Freundin Chesty (Beagle) in den Tierhimmel! Sie ist in meinen Armen gestorben, sie hatte mich 15,5 Jahre begleitet! In guten und in schlechten Zeiten!! Sie fühlte wenn es mir nicht gut ging, dann kam sie und legte mich zu mir, wir verstanden und nur über Blicke! Ich sag immer sie war mein erstes Baby!!
            Bin seit dem am Boden zerstört! Die letzten 3 Monate ging es ihr schon nicht mehr so gut, sie hatte stark an Gewicht verloren und eine Untersunchung ergab Leberkrebs! Hab sie mit Essen verwöhnt, sie wollt nur noch Würstl essen! Die bekam sie auch!! Von Mittwoch auf Donnerstag nachts, bellte sie, ich bin mit ihr raus und setzte sie danach vor dem Trinknapf, da kippte sie zur Seite, streckte sich und jaulte einmal ganz laut wie ein Wolf, ich nahm sie in den Arm und dann merkte ich, wie sie in sich zusammen fiel, sie atmete noch einige mal ganz tief ein und aus. Ich konnte noch ihren Herzschlag fühlen, sie hatte ein starkes Herz! Ich flüsterte ihr ins Ohr, dass sie gehen kann und dann war auch ihr Herzschlag weg! Ich hoff so sehr, das sie nun bei ihren Freunden im Tierhimmel ist! Ich legte sie danach in ihren Korb und ich saß stundenlang weinend daneben und streichelte sie! Ich vermiss sie soooooooooooooooo sehr!!! In ruhigen Momenten denke ich ständig, hätte ich noch mehr tun sollen, hab ich auch genügend Zeit mit ihr verbracht, hätte hätte hätte!!! Ich bekomm all diese Gedanken nicht aus meinem Kopf! Ich hab Angst, dass ich vergesse wie sie sich anfühlte, wie sie roch, wie sie bellte (sie hatte ein einzigartiges bellen)……….. Ich hätte sie soooooooo gerne wieder!!!!!!!!

      3. Hallo,

        ich musste gestern meine Paula(Beagle) einschläfern lassen. Sie ist nur 7 Jahre geworden. Sie war schwer krank. Ich war die erste die sie im Arm hatte und sie ist in meinem Arm eingeschlafen. Der Doktor hat vor 6 Monaten gesagt, sie wird den Sommer nicht überleben. Ich dachte ich wäre vorbereitet, aber es hat mich so niedergeschmettert. Und keiner in der Familie versteht das. Ich steh völlig neben mir. Habe zu nichts mehr Lust. Dann die quälenden Fragen. Hätte ich noch irgendwas machen können. War sie auch wirklich tot,als ich sie begraben habe.
        Ich sehe sie ständig vor mir.
        Ich werde sie nie vergessen und sie bleibt für immer in meinem Herz, ich hoffe nur das der Schmerz vergeht.

        1. Genau heute vor drei Wochen musste ich meine Lebensbegleiterin während fast 15 Jahren gehen lassen. Täglich schaue ich ihre Fotos und Filme an. Noch im Februar genoss sie den Schnee, tobte und spielte, sie benahm sich „wie ein junger Hund“. Schon damals konnte ich die Tage mit ihr aber nicht mehr unbeschwert geniessen. Wir wussten, dass sie dement war und die typischen Hüftprobleme eines Goldenretrievers hatte. Seit vielen Jahren bekam sie dagegen Medikamente und zeigte sich gut eingestellt. Trotzdem spürte ich, dass es der letzte Winter sein würde….. Im April begannen sich ihre Altersbeschwerden zu manifestieren. Sie brauchte lange, um sich zu setzen, konnte nur noch auf einer Seite liegen. Während den letzten Wochen hatte ich sie in der Nacht gewendet, weil sie es selbst nicht mehr konnte. Ich hätte vermutlich nicht mehr machen können, um ihr den Alltag zu erleichtern. Trotzdem frage ich mich ständig, ob ich ich es nicht noch besser hätte machen können. Am 14. Juli zeigte sich mir, dass der Zeitpunkt da war. Wir haben sie erlöst. Ich weine täglich, halte es kaum aus, an Plätze zu gehen, wo ich früher immer mit ihr war. Es ist surreal, mein Leben so leer ohne sie, meinen Alltag bestreite ich „robotisch“. Seit ihrem Weggang war ich kein einziges Mal mehr in der Küche. Sie hatte dort ihren Fressplatz. Es bricht mir das Herz, wenn ich nur daran denke. In meiner Familie habe ich schon viele Schicksale erlebt. Es macht mir Angst, dass ich wegen meinem Tier ebenfalls eine so starke Trauerphase erlebe. So gerne möchte ich glauben können, dass ich sie eines Tages wiedersehe. Ich vermisse dich so sehr meine Grosse….

          1. Hallo Silvie, leider mußte ich auch meine Goldi Dame nach 14 Jahren 3 Monaten und 28 Tagen am 28.08.16 einschläfern lassen. Seidem komm ich einfach nicht auf die Beine. Ich muß immerzu weinen, soald ich einen Gedanken an sie habe. Geht es Dir jetzt unterdessen etwas besser? Ich bin so am Boden, das es mir ganz schön Angst macht. Mein Mann versteht meine Trauer, kann mich aber eigentlich nicht so richtig verstehen. Er sagt immer, ich soll dankbar sein, für die langen Jahre, die ich mit ihr verbringen durfte usw. Die ganzen Sprüche, die man so hört. Hilft mir aber überhaupt nicht weiter. Hast Du vielleicht hilfreiche Tipps für mich?
            LG

        2. Hallo! ich muss die ganze Zeit weinen,wenn ich Eure Berichte lese! Ich fühle genauso wir Ihr!!! Ich musste meinen geliebten Sam nach kurzer schwerer Krankheit am 29.6.16 erlösen, er war 11 1/2 Jahre immer an meiner Seite! Er war alles für mich,mein Sonnenschein, mein Glück! Da ich selbst krank bin,war er der Sinn meines Lebens!!! Ohne Beruhigungsmittel würde ich es gar nicht schaffen! Ich weiß nicht, wie es ohne Ihn weitergehen soll…!
          Sam, mein Schatz, ich vermisse Dich sooooooo sehr!!!

    3. Ich musste vor 2.tagen meine Hündin nach 13 jahren gehen lassen……Wir vermissen sie sehr alles erinnert an sie…..
      Ich fühle mich so nach 3 Wochen harten Kampf sie so leiden zu sehen das ihr ganzer Körper vergiftet war und die tierärztin sie nicht schon früher von ihren Qualen zu befreien …..
      Wir vermissen sie sooooo sehr.????????????

    4. Es ist schon Wahnsinn , mein Hund ist auch 1Tsg vor meinen Geburtstag gestorben 9. August . Sie wurde vergiftet . Es ist so schlimm für mich und auch meinen 2. Hund . Wir trauern beide bzw. auch mein Mann ! Wir haben uns auch entschlossen wieder ein Hundebaby zu holen , Vollgeschwister von meiner Peppina die gestorbrn ist . Vielleicht lebt sie in so einen kleinen Körper weiter und macht uns auch wieder so viel Freude ! ABer das was Ihr da schreibt ist toll und hilft wirklich !

  2. So traurig und trotzdem schön. Wir kennen das. Mussten uns auch vor 6 Jahren von unserer Dalmatiner-Hündin nach 15 Jahren verabschieden. Jetzt sind immHaus 2 neue Vierbein-Bewohner. Und wir hoffen, dass wir ganz viele schöne Jahre miteinander verbringen können.

  3. Mein Sohn und ich haben unseren geliebten Hund “ Olli “ am Silvestertag 2014 verloren. Wir waren zum Glück bei ihm und konnten uns von ihm verabschieden. Die Trauer überfällt uns immer wieder und lässt uns Tränen vergießen, auch wenn wir wissen , dass er ein schönes Leben mit uns hatte. Sich an ein Leben ohne ihn zu gewöhnen fällt uns unsagbar schwer und das Wissen , dass er jetzt da draußen in der kalten Erde liegt ist fast unerträglich. Sein Lieblingsplatz, auf dem er auch gestorben ist …… leer. Er war ein besonders lieber und wichtiger Begleiter für meinen Sohn und mich in so manch schwerer Zeit. Er fehlt uns so sehr und ich wünschte ich könnte daran glauben , dass er jetzt im Hundehimmel ist und zu uns herabschaut.

      1. Ich habe Sonntag auch meinen Balou verloren.Er war mit das Wichtigste in meinem Leben,aber er fehlt soooo wahnsinnig.
        Ich sehe zur Zeit gar keinen Sinn mehr im Leben.Die letzten 4 Monate habe ich ihn täglich gepflegt und wir waren so ineinander verliebt.Unglaublich.Habe noch einen Hund,aber mit Balou war so Besonders.. Das einzigst Positive ist,dass er nun nicht mehr leiden muss.Aber vom Anfang seiner Krankheit bis jetzt war sooo kurz.Ich werde ihn nie vergessen.Hoffentlich werden wir uns mal wiedersehen.

  4. Danke für den tollen Artikel und die Tips, ich hoffe sehr dass mir der baldige Abschied ein bischen leichter fällt! Zur Zeit begleite ich meinen Pablo in seinen wohl letzten schmerzfreien Tagen…. Ich habe noch absolut keine Ahnung wie ich ohne ihn weiter machen soll, er war einfach ganz besonders und hat mir aus jeder Kriese geholfen..
    Ich hoffe er wartet oben auf mich mit seinem Lieblingsball!!

  5. mein geliebter golden rüde cody hat nur noch kurze zeit
    da er krebs hat und ich habe alles mögliche getan um ihn zu
    retten chemo therapie in der klinik ,aber nach einem jah kam der
    krebs zurück er wird ende märz neun ich hoffe er erlebt es noch da er
    im moment noch lebens qulität hat deshalb werde ich auch die chemo nicht wiederholen
    da es keine chance auf heilung gibt und lebensqualität geht vor lebens verlängerung,ich leide
    unsäglich und bint entsätzlich unklücklich,ich habe noch eine golden hündin sie wird mir dabei helfen
    meinen schmerz zu verarbeiten,und ich ihr.ich hatte vor den beide auch zei retriever die sind beide 12 geworden als ich sie gehen lassen musste,es wird nie einfacher im gegenteil,ich werde mir zu gegebenen
    zeit wieder einen golden zu uns holen aus retriever in not,er kann aber niemals meinen cody ersetzen da jeder hund einzigartig ist,meine hunde leben in meinem herzen immer weiter und ihre asche ist bei uns zuhause.

    1. ich habe am 2. März meine überalles geliebte kleine Jette verloren.
      Sie war Herzkrank und ich habe gedacht wir hätten noch ein wenig Zeit. Doch es wurde immer schlimmer.
      Ich musste sie gehen lassen. Ich bin so unendlich traurig, weine nur noch, ich vermisse sie so. Sie fehlt immer bei allem.
      Ich werde sie wiedersehen und sie im Regenbogenland abholen, dann sind wir wieder zusammen.
      Mein Herz du fehlst mir so….

      1. Ich habe am 16. März meinen Tyson verloren? Er ist vergiftet worden. Der Tierarzt und ich haben alles versucht, aber er hat es leider nicht geschafft. Tyson ist abends in meinen Armen gestorben. Es tut so furchtbar weh und er fehlt mir so unendlich. Nun wartet er auf der Regenbogenbrücke auf mich.

      2. Ich musste mich am 15 März von meiner geliebten Coton de Tulear Hündin Cindy für immer verabschieden. Seit dem bin ich nur noch am weinen. Ich wusste seit Januar dass sie mich bald verlassen wird. Sie hatte Nierenkrebs. Am Ende konnte sie ihre Tabletten nicht mehr nehmen und ihre Schnuckis verteilte sie auf den Plätzen wo sie sie morgens immer frass und ließ sie dort liegen, weil sie nichts mehr runterbekommen hat. Mein Mann, mein Sohn und ich haben Sie im Arm gehalten als sie erlöst wurde. Mehrmals täglich schaue ich mir die Fotos an und kann nicht glauben dass ich nie wieder ihr schönes weißes Fell kämmen kann und ich werde sie niemals wieder sehen. Ich glaube damit werde ich niemals fertig. Sie war erst 11 Jahre alt. Warum du mein kleiner Engel? In meinem Herzen wirst du mich weiterhin auf all meinen Wegen begleiten, so wie du es zu Lebzeiten auch getan hast. Ich vermisse dich und bin unendlich traurig.

      3. Ich musste mich am 15 März von meiner geliebten Coton de Tulear Hündin Cindy für immer verabschieden. Seit dem bin ich nur noch am weinen. Ich wusste seit Januar dass sie mich bald verlassen wird. Sie hatte Nierenkrebs. Am Ende konnte sie ihre Tabletten nicht mehr nehmen und ihre Schnuckis verteilte sie auf den Plätzen wo sie sie morgens immer frass und ließ sie dort liegen, weil sie nichts mehr runterbekommen hat. Mein Mann, mein Sohn und ich haben Sie im Arm gehalten als sie erlöst wurde. Mehrmals täglich schaue ich mir die Fotos an und kann nicht glauben dass ich nie wieder ihr schönes weißes Fell kämmen kann und ich werde sie niemals wieder sehen. Ich glaube damit werde ich niemals fertig. Sie war erst 11 Jahre alt. Warum du mein kleiner Engel? In meinem Herzen wirst du mich weiterhin auf all meinen Wegen begleiten, so wie du es zu Lebzeiten auch getan hast. Ich vermisse dich und bin unendlich traurig.

  6. Ich habe am 16. März meinen Tyson verloren. Er ist vergiftet worden. Der Tierarzt und ich haben alles versucht,aber wir haben den Kampf verloren. Tyson ist abends in meinen Armen gestorben. Er fehlt mir so unendlich. Er war so eine treue Seele und mein bester Freund. Langsam muss ich wieder in den Alltag finden,aber das fällt mir noch so schwer. Ein minimaler Trost ist,dass er auf der Regenbogenbrücke ist und da auf mich wartet.

  7. Wirklich schöner Artikel.

    Meine Frau und ich haben letzte Woche leider unsere Mischlingshündin rverloren.Sie ist 14 Jahre alt geworden . Es fällt uns unglaublich schwer mit dem Verlust zurecht zu komnen.Das einzige was uns momentan über den Schmerz hinweg hilft ist unser Rüde. Wir werden dich nie vergessen Ronja.Du bleibst in unserem Herzen.

  8. Ich habe am 21. März meine geliebte Lady verloren. Sie war fast 12 Jahre und ich hätte sie so gerne auch noch länger behalten. Ihre Leber und die Bauchspeicheldrüse waren leider nicht mehr gesund und wir haben schon lange anderes Futter gegeben. Ich habe immer gehofft, dass wir dadurch ihr das Leben noch verlängern können. Allerdings entschied sie sich dagegen und hat nichts mehr getrunken und gegessen. Es war schwer sie gehen zu lassen! Wir haben sie auf ihrem Weg begleitet. Sie fehlt unendlich und ich fühle oftmals eine große innere Leere. Für mich war sie eine ganz besondere Hündin, die mich überall hin begleitet hat, die mir Freude bereitet hat und mich niemals während ihres Hundelebens enttäuscht hat. Ich werde sie nie vergessen und hoffe, dass wir uns eines Tages wiedersehen werden. Ein tröstendes Bild habe ich vor Augen: Lady springt im Regenbogenland mit anderen Hunden um die Wette und hat keine Schmerzen mehr!

    1. Ich kann alle Trauernden um ihre geliebten Vierbeiner seit gestern sehr gut versehen. Ich selbst habe gestern am 23. Mai 2015 meine geliebte Münsterländerhündin Feli verloren, meine Trauer ist unsäglich. Sie war nicht nur ein liebevoller Familienhund, Jagdhund und Haus- und Hofbewacherin, sondern war mehr in meinem Herzen als ich selbst wusste. Sie starb an den Folgen eines Unfalls, den ich selbst verschuldet habe, darum ist meine Verzweiflung um so größer und die Selbstvorwürfe werden wohl nie enden.
      10 Jahre ist sie alt geworden. Meine Familie und ich haben sie heute mit Würde in meinem Garten unter einem Apfelbaum bestattet, mit Grabbeigaben die sie immer liebte: Ihre Fichtenzapfen, die ich immer werfen musste und die sie mit großem Eifer wieder und wieder unermüdlich zurückbrachte. Einen letzten Fichtenzweig, einen Eichenzweig und ihr Halsband. Eingewickelt in ihrer Lieblingsdecke, darf sie jetzt für immer ruhen, da wo es keinen Schmerz mehr gibt.
      Leb wohl meine geliebte Feli, ich werden dich sehr sehr lange vermissen und du wirst immer in meinem Herzen sein

  9. Ich bin so unglücklich
    mein Samy mein kleiner goldiger samy er ist tot
    eine Woche ist es her und ich kann nur noch weinen
    ich vermisse dich so mein Semmel
    Es ist so leer so still
    ich selbst war im Krankenhaus 1Std bin ich einfach dort weg um deine letzten Minuten mit dir zu verbringen
    nun bin ich wieder zu Hause aber für was du bist nicht mehr da
    oh Samy Samy

    1. Ich wünsche dir viel Kraft. Einen lieben treuen Hund zu verlieren, das ist schlimm. Er gehört zur Familie, oft das Liebste.
      Die Trauer muss man erst verarbeiten. Kann mich nicht erinnern, so viel geweint zu haben.

  10. Heute wurde unser Liebling Wolle (Rauhaardackel 15.6 Jahre alt) eingeschläfert. Er wird immer in unserem Herzen bleiben. „Wolle“ ist schmerzfrei eingeschlafen, in der Urne im Garten bleibt er bei uns. Wir sind unendlich traurig, den treuen Freund verloren zu haben. Wir mussten es tun, die letzten Monate waren ein Leidensweg. Er sollte sich nicht länger quälen. Unser Wolle sollte es bis zum Schluss gut haben. Wolle, schlaf schön. Wir kommen nach.

  11. Leider musste unsere über alles geliebte Emma nach nur 10 einhalb Jahren auch die Regenbogen Brücke überqueren. …und alles was bleibt ist eine riesengroße Lücke, Leere, Einsamkeit, unsagbarer Schmerz, riesengroße Trauer, viele, viele geweinte Stunden und tausend wundervolle Momente an die man zurück denkt! !!!
    Es ist so schlimm ….wir sind ständig der Ohnmacht nahe. ….

  12. Hallo ihr lieben, ich habe nach einer Gruppe gesucht wo man sich mal austauschen kann,wenn der geliebte Freund von uns gegangen ist.Vor 3Jahren hab ich schonmal mitgemacht,jetzt ist unerwartet mein 12 Jahre alter Großpudel gestorben. ..ich habe gehofft wir das wir das noch einmal hinkommen ????aber leider hatte er keine Kraft mehr. …
    Diesen kleinen Spruch hab ich in der Nacht selbst erfunden.

    Die Nacht war kurz dein Weg war so weit,…Ruhe sanft in Ewigkeit.
    Er ist am 26.6 015 in meinen Armen bei uns im Bett zwischen meinen Mann und in meinen Armen eingeschlafen.
    14 Tage vorher hatte ich vom TA eine Diagnose bekommen so ich nicht mit gerechnet habe. .Er war sehr verhalten er gefiel mir überhaupt nicht. ..also Blutuntersuchung und Röntgen volles Programm. …dann kam der Schock. .Nierenwerte sehr schlecht ganz wenig rote Blutkörperchen und Magenschleimhaut Entzündung totaler Horror. ..und jetzt?
    Hochwertige Eisenmittel, Antibiotika. ..und zusehen das er zu nimmt. …alles anbieten was er mag sagte TA.
    In 10 Tagen machen wir dann nochmal ein Blutbild um zu sehen wie die Blutwerte sind,meinte er …
    Nach 8 Tagen wurde es schlimmer er hatte Bauchweh wollte nicht mehr so richtig fressen trinken und war einfach schlapp.

    Donnerstag am 23. 6 ging er dann das erstemal in die Knie,
    ich war geschockt , es war ein schöner Tag, er war doch so gerne draußen im Garten aber heute nicht, er wollte nur in sein Körbchen da gings ihm gut und konnte wohl etwas entspannter liegen.
    Ich war soo unsicher fahre ich zum TA oder warte ich bis MORGEN FRÜH denn die Tage davor war es immer so ehnliche mal gut mal schlechter. …
    ich entschied mich für Schmerzmittel …..und wollte dann am nächsten Tag mit meinem TA telefonieren. …es kam dann anders. …und damit werde ich nicht fertig. ..es zerreißt mich fast ich bin durch die Hölle gegangen. …ich weiß nicht ob ich das Schreiben soll,aber ich muss das mal so sagen
    ab 23Uhr wusste ich das er die Nacht nicht schafft. ..er stöhte und hatte schmerzen also wieder Schmerzmittel und versucht meinen TA anzurufen ,hatte Handynummer bekommen von ihm.Aber er ging nicht dran immer wieder versucht,Notdienst auch keinen erreicht, mittlerweile war es schon 1 Uhr und in eine Tierklink wollte ich nicht fahren denn er war schon in seiner ersten Fase des Gehens und die Tortur wollte ich ihm ersparen .
    Am schlimmsten war die letzte Fase das Krampfen und entspannen des Körpers und zum Schluss die Schnappatmung ganz kurz. …..ich hab nur geschrien Ich bin bei dir. …ich halte dich. …..er hat es geschafft um 3.25 Uhr am Freitag morgen. …wir lagen alle mittlerweile am Fussende des Bettes wie wir dahin gekommen sind keine Ahnung. …ich habe ihn noch lange im Arm gehalten und die ganze Nacht geweint.
    Mein geliebter Neelix. ..was ist passiert? Hab ich falsch gehandelt? Hätte ich doch Donnerstag Nachmittag mit dir zum TA fahren sollen?
    Was ist passiert?
    Bin nur noch am heulen, TA sagt er hat selbst die Fäden in seinem Pfote genommen, weil er es so wollte.
    Ich habe auch eure Kommentare gelesen und fühle auch mit euch, es ist verdammt schwer.
    Oh mein Schatz du fehlst mir sehr.

    1. Liebe silvia.
      Mir geht es wie dir.man hat ein so liebes Wesen verloren. Aber
      am schlimmsten ist für mich.dass ich das Gefühl habe.alles falsch gemacht zu haben. Mein Hund wollte noch nicht sterben. Er hat gefressen und gekämpft. Die aerztin.kam und hat ihn eingeschläfert .ich konnte mich nicht mal verabschieden. Die Vorwürfe. Die man sich macht.sind so schlimm. Die Sprüche. Jetzt geht es ihm besser. Nutzt nichts.
      Entweder ich heule oder versuch alles zu verdrängen und bin vollkommen versteinert. Jetzt nach einer Woche hab ich diese Seite gefunden. Da ich jemand suche.der einen versteht.du hast noch schlimmeres mit gemacht.wie kommen wir da raus.
      Reden hilft ein bisschen mit jemanden. Dem es Grad genauso geht.ganz herzliche grüße Angelika

      1. warum hat eine Tierärztin deinen Hund einfach so eingeschläfert, das kann doch nicht sein, das verstehe ich nicht, du musst doch deine Einwilligung gegeben haben???

    2. Liebe silvia.
      Mir geht es wie dir.man hat ein so liebes Wesen verloren. Aber
      am schlimmsten ist für mich.dass ich das Gefühl habe.alles falsch gemacht zu haben. Mein Hund wollte noch nicht sterben. Er hat gefressen und gekämpft. Die aerztin.kam und hat ihn eingeschläfert .ich konnte mich nicht mal verabschieden. Die Vorwürfe. Die man sich macht.sind so schlimm. Die Sprüche. Jetzt geht es ihm besser. Nutzt nichts.
      Entweder ich heule oder versuch alles zu verdrängen und bin vollkommen versteinert. Jetzt nach einer Woche hab ich diese Seite gefunden. Da ich jemand suche.der einen versteht.du hast noch schlimmeres mit gemacht.wie kommen wir da raus.
      Reden hilft ein bisschen mit jemanden. Dem es Grad genauso geht.ganz herzliche grüße Angelika
      Unsere Hunde sind am gleichen tag gegangen.

    3. Das tut mir sehr leid für dich, du machst jetzt auch das gleiche durch wie ich gerade ???? ich hoffe und wünsche mir das wir Hunde Menschen oder Alle Tier Menschen uns alle wieder sehen können

    4. Ich kann sehr gut verstehen, dass dich die Erlebnisse in der letzten Nacht deines Hundes nicht mehr loslassen. Seinen Hund leiden zu sehen, tut unfassbar weh.
      Bei uns ist es inzwischen über neun Wochen her, dass unser geliebter kleiner Cocker seine letzte Reise angetreten hat. Er ist 13 Jahre alt geworden, acht Jahre davon haben wir gemeinsam verbracht. Ich hatte immer Angst vor dem Tag X, aber mir war nicht klar, dass es mir so dermaßen den Boden unter den Füßen wegreißen würde.
      Wir hatten das Glück, dass der Tierarzt uns im richtigen Moment geraten hat, ihn genau jetzt zu erlösen. Alleine hätte ich die Kraft zu diesem Schritt nicht aufgebracht. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon mehrere sehr schmerzhafte, traurige Wochen mit zahllosen Tierarztbesuchen hinter uns, in denen sich sein Zustand kontinuierlich verschlechterte, und es war klar, dass es nicht mehr besser werden würde. Er war nicht mehr fröhlich und sein Leben war nicht mehr das, was er kannte.
      Ich glaube inzwischen, dass sich sein Leben mit 13 Jahren eben unausweichlich dem Ende neigte und er seinen Weg gegangen ist, genau wie dein Neelix seinen Weg gegangen ist. Dieser Weg liegt vielleicht manchmal auch außerhalb unseres Einflusses, gerade wenn alles sehr schnell und unerwartet kommt. Vorwürfe macht man sich sicher immer, egal wie es abläuft. Denn man möchte ja nichts sehnlicher, als die Krankheit heilen, das Leiden mindern, den Tod verhindern.
      Gestern habe ich zum ersten Mal seit seinem Tod so ein friedliches Gefühl gehabt, weil mir der Gedanke kam, dass da, wo er jetzt ist, nur Frieden und Liebe sind. Es mangelt ihm an nichts. Er ist geborgen und gut aufgehoben. Das hat mich irgendwie beruhigt. Und vielleicht ist der Tod ja gar nicht das, was wir Lebenden darüber glauben. Vielleicht ist das, was aus unserer Sicht ganz furchtbar aussieht, in einem größeren Zusammenhang, den wir nicht verstehen, etwas ganz anderes, gar nicht Schlimmes.
      Ich wünsche allen hier viel Kraft. Die braucht man, denn die Lücke im Leben klafft jeden Tag aufs Neue auf.
      Liebe Grüße
      Tina

  13. Hallo,

    Ich weiß nicht wie anfangen soll, aber wenn ich das alles hier so durchlese fühle ich mich hier genau richtig, weil ich weiß das ihr mich verstehen könnt. Meine kleine ist mein Baby, ich aage es so weil sie bei mir Gebohren ist und ich sie mit der Flasche aufgezogen habe… Meine Maus war mein Schatten und mein Seelenhund, sie hatte immer angst wenn ich weggegangen bin und sie mal bei freunden kurz gelassen habe.
    Meine kleine Püppy ist am 30.6.2015 über die Regenbogenbrücke gegangen, sie ist 12 Jahre und 3 Monate alt geworden… meine kleine litt unter Epilepsie und hatte einen kleinen Herzfehler, am 29.6 bin ich mit ihr und meine anderen beiden Hunde noch Abends spazieren gegangen.. die Luft war ganz schön schwül und die Steine draußen waren noch sehr warm… also wollte ich nicht eine ganz so große runde laufen, meine Püppy war schon immer ein gemütliches Tier, komm ich nicht heute dann halt morgen, als ich mich umgedreht hatte war meine kleine nicht mehr hinter mir, also wieder zurück und sie lag dort auf dem Bordstein und es sah so aus als hatte sie wieder einen Anfall, aber ich bin mir nicht mehr sicher ob es ein anfall oder ein Hitzschlag war….ich habe also ruhig mit ihr gesprochen und sie ist langsam wieder zu sich gekommen aber war noch sehr schwach auf den Beinen also habe ich sie getragen… kurz vor der Tür habe ich sie noch einmal runter gelassen da hat sie dann ein kleines heufchen und pipi gemacht, als ich um 1:40 zur arbeit mußte wollte sie umbedingt mit, ok dann kommst du halt mit, da ich einen Hundebuggi schon vor 5 Jahren gekauft hatte, habe ich meine Maus da reingesetzt, und sie hat mich immer beobachtet was ich mache und wo ich hinlaufe, als wir wieder zuhause waren , wollte ich sie kurz in der Wohnung lassen und schnell mit den anderen beiden raus gehen, aber das wollte sie nicht, sie wollte umbedingt wieder mit um bei mir zu sein, also durfte sie wieder mit hatte sie ein ganzes Stück getragen und dann runter gelassen aber so richtig fit auf den beinen war sie immer noch nicht, also wieder nach Hause, dann hat sie sich etwas im Wohnzimmer auf dem Boden gelegt und nach ca 5 min ist sie auf die Couch gesprungen, als ich dann um ca 4:10 ins Bett wollte habe ich wie jede Nacht meine kleine in meinem Bett getragen, sie war sehr unruhig und hat sich auch nicht wie immer auf die seite gelegt sie hat sich auf dem Bauch gelegt wie in einer Platz stellung, als ich morgens um 9 Uhr geweckt worden bin weil wir noch einkaufen wollten habe ich meinen Kollegen gefragt ob er schnell mal mit Püppy auf die Wiese flitzen kann das sie einmal pipi machen kann, das hatte er auch gemacht, er hatte die kleine auf den arm genommen weil sie ist mit keinen mitgeganen außer wenn ich dabei war, sie hatte mich mit ganz traurigen Augen angeguckt, aber ich glaube sie wollte Tschüß sagen ???? als er wieder zurück gekommen ist hatte er Püppy wieder auf den arm, er sagte zu mir, ich glaube sie hat wieder einen Anfall, er hatte sie dann im Wohnzimmer auf dem Teppich gelegt und ich habe versucht mit ihr zu reden, aber sie hatte auf nichts mehr reagiert , dann habe ich auf ihre Atmung geguckt, und die war nicht mehr normal, und ich weiß das ich noch gesagt habe, ich glaube sie stirbt ????ich habe versucht jemanden anzurufen der mich schnell zum TA fahren kann da ich kein Auto habe, aber niemanden erreicht habe, also den TA angerufen und ihn gefragt wie es ausieht wenn ein Tier stirbt, er fragte mich was los seih habe ihm schnell alles versucht zu erklären, er sagte nur komm vorbei wir erlösen sie, als ich mich umdrehte um nach Püppy zu gucken hatte sie gerade ihren letzten Atemzug gemacht, ich habe das alles gar nicht richtig realisiert meine nachbarin ist mit mir zum TA gefahren aber da war meine kleine schon tod ???? ich habe sie wieder mitgenommen und in einer kuscheldecke eingepackt und habe ihr das Halsband abgemacht,das liegt jettt unter meinen kopfkissen, habe Püppy noch 1 stunde so liegen gelassen das sich meine anderen beiden wuffs verabschieden können, dann sind wir zusammen zum Rosengarten gefahren und habe meine kleine dort abgegeben und wollte eine einzeln einäscherung , als alles soweit fertig war mit urne aussuchen und Beschriftung , habe ich mich von meiner kleinen verabschiedet und es tat so weh sie dort alleine zu lassen, wo sie doch immer angst hatte ohne mich, und es vergeht nicht einen tag wo ich keinen Heulkrampf bekomme und mich vor dem Teppich hinknie und einfach nur weine und sie anflehe das sie wieder zurück kommen soll, es zerreißt mich innerlich total,meine anderen beiden wuffs wissen nicht was sie machen sollen wenn ich wieder so zusammen breche, ich weiß nicht ob ich jemals über mein Baby hinweg komme, Ich mache mir immer Vorwürfe das ich nicht neben ihr gesessen habe das sie nicht alleine ist, weil ich telefoniert habe ???? Ich vermisse mein Baby so sehr, ich schlafe Nachts mit einen Bild von ihr in der Hand immer ein, wenn ich dann mal schlafen kann wenn ich die augen zu habe spielt sich alles noch einmal von vorne ab immer und immer wieder…. ich wünsche mir nichts sehnlicher das wir uns wieder sehen werden und dann für immer vereint sind….Püppy meine kleine süße Maus, ich liebe dich so sehr, du warst ein super tolles Mädchen, wir sind gemeinsam durch dick und dünn gegangen, hast mir deine liebe jeden tag gezeigt, ich werde dich niemals vergessen… Deine Mama ????????

  14. Wir haben letzte Nacht unsere kleine Paula verloren.
    Sie wurde gerade mal 7 Jahre alt. Ich bin grenzenlos traurig, ständig zwischen Panikattacken und Trauer.
    Es ist so schrecklich. Die hat uns durch solche schwierigen Zeiten begleitet und aufgemuntert. Der Schmerz ist endlos.

  15. Hallo, ich verstehe jeden der um sein Haustier trauert. Mir geht es auch so. Mein Schäferhund war über 10 Jahre bei mir. Zwei Monate nach seinem Tod fehlt er mir noch immer sehr. Für mich war er ganz besonderer Hund (in meinem Leben war es der siebente), Vielleicht sollte ich noch sagen das ich 51 Jahre bin und auch die Hunde meiner Kindheit (praktisch unsere Hofhunde) mitzähle. Hunde hatte ich schon immer gern, viele Sachen aus alten Fachbüchern kann ich nicht bestätigen.
    Gerade mein letzter Hund hat mich in meiner Annahme bestätigt. Ich habe in nie geschlagen oder hart bestraft ohne zu wissen was war wirklich. Ich habe früher Hunde sportlich geführt. Es hat mir nicht wirklich gefallen, weil es fast keinen Nutzen hat gerade im Ernstfall. Es kann nur ein Kindergarten sein für eine richtige Ausbildung. Es macht für mich keinen Sinn wenn ein „Schutzhund“ sich einem Beißarm (Schutzarm) widmet anstatt sich auf den Täter oder auf Waffen in seinen Händen zu konzentrieren.
    Jedenfalls habe ich die natürlichen Instinkte meines letzten Hundes nicht unterdrückt und keiner Schutzdiensttraining der bekannten Art absolviert. mein Hund war friedlich und hat hier niemanden bedroht oder gebissen,
    Allerdings hat sich dieser „treudoofe Köter“, als meine Frau beim Joggen war und ein „Herr“ aus unserem Ort, der der Meinung war:“ Was willst Du denn, der Köter macht ja doch nichts ihn mal kurzerhand umgerissen und sich auf seine Brust gestellt.
    Ist alles schon ein paar Jahre her und ich persönlich habe den Kerl auch nur noch von weitem gesehen. Er dachte wahrscheinlich er kriegt noch eine rein und ich hatte Angst das der Hund von Seiten der Behörden was ab kriegt. Deshalb haben wir die Sache nicht an die große Glocke gehängt, aber wir waren sehr stolz auf unseren Hund,
    Ein gut erzogener Hund, nicht unterdrückter oder gequälter wird immer ein guter Gefährte sein. Auch ein Hund will akzeptiert sein.
    Unsere Hunde durften schon immer mal ins Haus, aber niemals hat einer der Hunde mal im Haus gepinkelt etc. (vielleicht mal ein ganz kleiner Welpe).

    Ich schaue gerade auf den Platz von meinem Basko und er fehlt mir so.

    1. Hallo ich bin inmommemt sehr traurig weil mich eure Geschichten berührt auch och musste die Erfahrung machen Abschied von 2 wundervollem hunden meon erster Yorkshire wirde vor 10 Jahre n mit nur 9monaten tot gefahren ichh habe sehr gelitten mein malteser war sehr herzkrank mußte 2verschiedene Herzmittel nehmen und da zu endwasserungtapletten er viel dieletzte zeit 2bis 3 mal um er krafte sehr oft er wurde immer duenner und sah mich oft an als ob ermir was sagen wollte leider wurde er nur 9jahre alt ich vermisse ihn so sehr er ist in meinen Arm gestorben als es keine Hoffnung mehr gab ich fihle mich so schuldig es sind jetzt anderthalb jahre her aber der schmerz bleibt was mir bleibt ist sein Grab

  16. Kleine geliebte Abby,

    als kleine geschundene Vermehrerhündin kamst Du zu mir, völlig verwahrlost, verängstigt und geschunden. Nie mehr sollte Dir jemand wehtun, nie mehr solltest Du allein sein. Für mich warst Du kostbarer als alles Gold der Welt. So tapfer, unendlich lieb warst Du, so treu und immer an meiner Seite. Und dann hat Dich das Trauma eingeholt, Du hast so einen Schreck bekommen und den ersten epileptischen Anfall bekommen. Keine Woche später bis Du in einem cluster gestorben und mein Herz blutet. Ich hasse die Menschen die Dir das so viel angetan haben, noch immer spüre ich Deinen lieben warmen Körper an meinem, nie werde ich Dich aus meinem Herzzen gehen lassen. Immer werde ich um Deine kleine Seele weinen die ich so schnell wieder verloren habe. So viel wollte ich Dir noch zeigen. Es muss Gott geben der Dich auffängt irgentwo und Dich umarmt bis ich wieder bei Dir bin.
    Für meine kleine französische Bulldogge Abby, eine von den vielen kleinen Hundeseelen, die täglich unendlich leiden müssen, weil Menschen Billigwelpen kaufen.

  17. Ich habe mein erst 11 Monate altes Baby vor einer Woche bei einem tragischen Unfall verloren! Es bricht mir und meinem Mann das Herz. Sie hat uns so viel Liebe und positive Energie gegeben – nur der kleinste Gedanke an Sie macht mich total fertig. Ich kann sehr schlecht schlafen und habe auch keine Energie aus dem Haus zu gehen um all die Fragen der Leute zu hören wo mein kleiner Schatz den geblieben ist. Jeder hat Sie geliebt! Ich mache mir auch selber vorwürfe, nicht genug aufgepasst zu haben. Es ist wirklich hart klar zu kommen, ich weis überhaupt nicht wie das weiter gehen soll. Ich vermiss sie so sehr es ist unerträglich

    1. Hallo lilly,
      Ich weiß genau was du durchmachst.
      Ich habe am Montag meinen über alles geliebten bobby verloren. Er war ein schwarz weißer chihuahua rüde. Wir haben ihn mit 8 wochen schon bekommen. Er ist leider nur 4 1/2 Jahre geworden. Er ist auch bei einem unfall verstorben. Er ist einfach auf die Straße zu gelaufen und es kam ein auto. Ich habe nur einen Knall gehört und für mich ist eine Welt zusammen gebrochen. Ich habe mund zu muns beatmung versucht und wir sind sofort zum tierarzt gefahren doch es war zu spät. Ab diesem Zeitpunkt war mein Leben vorbei. Meine Familie und ich waren nicht mehr wie zuvor. Wir haben unser Familienmitglied, unser Baby verloren. Ich hatte seid dem keinen anderen gedanken außer an ihn. Ich trage tag und nacht sein kuscheltier bei mir weil er immer noch ein teil meines Lebens bleibt. Es ist kein Tag vergangen an dem ich nicht geheult habe. Der Schmerz ist einfach so groß, sodass wir seid dem nichts mehr essen konnten. Bobby hat uns überall hin begleitet, dadurch kannte ihn jeder und jeder wusste das es ihn gibt. Seid dem bin ich nicht mehr aus dem Haus gegangen, weil auch angst habe das die Leute mich fragen wo der kleine denn ist. Diese Frage ist für mich unerträglich. Auch diese leere im Haus, sein tippsen, seine Freude, alles fehlt einfach. Ich habe mich entschieden dennoch einem kleinen welpen die chance zu geben auch ein Teil der Familie zu werden. Nun ist er bei uns und ist sicherlich kein ersatz für bobby. Dennoch hat er uns gezeigt, dass das leben weiter geht. Er hat uns aus einem loch geholt und wir können wieder besser in in zukumft sehen. Der kleine lässt uns nicht über den tot von bobby hinwegkommen, aber es macht den schmerz etwas besser. Wir werden unseren kleinen Bobby niemals vergessen, er wird immer mein Baby sein und ich hoffe das er auf uns wartet und uns nicht böse ist und er nicht das gefühl hat ersetzt zu werden, weil wir durch den kleinen wieder lächeln können.
      Wir lieben dich für immer unser Bobby. Und es wird keinen Tag in meinem Leben geben an dem ich nicht an dich denke.

  18. Hallo,
    Wir haben zwei Sibirischen Hysky gehabt, und plötzlich ein Hasky ist gestorben vor 10 Monaten.
    Es ist sehr schwierig damit umgehen.
    Wir sind noch heute unter Schock, und er fehlt uns überall. Gruß

  19. Hallo

    Wir haben heute Nacht unseren Schatz Bettle verloren ,er würde 13 Jahre alt.Es tut so weh ich weis nicht wie ich ohne ihn weiterleben soll.Er war der Sonnenschein in unserem Haus.Vor 6Monaten haben wir unseren ersthund Felix erst verloren.Jetzt ist unser Haus ohne Leben Ich weis im Moment nicht wie es weitergehen soll .Mein Herz ist voller Trauer ,ich vermisse sie so .

    1. Hallo ….wir mussten am vergangenen Freitag den 5.09 2015 unseren über alles geliebten Altdeutschen Schäferhund Namens Dario einschläfern lassen . Das alles kam sehr überraschend, wir hatten schon Veränderungen an ihm bemerkt, die wir aber der Hitze und dem Alter zuschrieben. Ein Blutbild wurde noch im Juli gemacht , da schien alles in bester Ordnung zu sein. Dann kam der schreckliche Freitag, ich wollte mit ihm Gassy gehen und er fiel mir 2mal in Ohnmacht . Dann …Tierarzt, danach Tierklinik…Diagnose grauenhaft . Dario saß unter Krebs und musste uns in ein paar Stunden für immer verlassen . Die ganze Familie im Schockzustand !!! Weinen ohne Ende …schlimm wirklich ! Ich persönlich hatte einen ganz engen Bezug zu ihm , er war mein Seelenhund und nun ist mein Herz gebrochen . Ich weine schon seit Tagen und weiß nicht wie ich mir mein Leben ohne ihn vorstellen soll !!! Es geht weiter das Leben , aber die Frage heißt ….WIE ? Er fehlt mir so unsagbar und ich sehe ihn in Gedanken ständig vor mir . Mein Herz und meine Seele weinen !!!

  20. Hallo! Auch ich habe meinen über alles geliebten Hund Cookie verloren. Er wurde am 09.09.2015 von einem Auto überfahren. Immer wieder sehe ich die Bilder vor mir. In der Tierarztpraxis konnten sie nichts mehr für ihn tun. Man konnte ihm nicht mehr helfen. Ich könnte Tag und Nacht nur weinen. Der kleine Kerl wurdenur 2 1/2 Jahre alt und noch nie hatte mich jemand so glücklich gemacht. Seit wir den Hund hatten, haben wir so viele nette Menschen kennen gelernt, die sich auch immer wieder nach mir erkundigen. Aber der Schmerz ist so groß. Ich hoffe so sehr, ihn eines Tages wieder zu sehen, mein Baby!

  21. Ja, ich habe vor 4,5 Wochen auch meinen liebsten und treuesten Begleidter, meinen so hübschen, liebenswerten Jack-Russel-Terrier Rüden FLY 10 -jährig verloren.
    Es ging alles so schnell, ich denke aber, mein Hund hat es besser gespürt als ich.
    Mit Bronchialhusten ging es im schwülen Sommer heuer an. Tierarztbesuch öfters. Das Herz pumpte.
    Am 28.8.2015 starb er in meinen Armen. Ich habe nachts noch den Tiernotruf angerufen.
    Ohne Hund möchte ich nicht sein.

    Marina

  22. Kommenden Montag muß ich meine geliebte Ilca gehen lassen. Sie hat untherapierbaren Blasenkrebs. Ich bin fast ohnmächtig vor Schmerz. Ich habe nur den einen Wunsch: Ich möchte dieses wundervolle Hundemädchen (Schäferhündin) eines Tages wiedersehen. Möge Gott mir diesen Wunsch erfüllen.

  23. Wir mussten gestern unseren geliebten Schäferhundmischlingsrüden Hype gehen lassen. Es tut so unendlich doll weh. Ich mache mir immer wieder Vorwürfe. War der Zeitpunkt der richtige, haben wir Ihn gut genug behandelt, habe ich ihn genug gestreichelt, hatte er ein schönes Leben… Nun ist er weg und ich kann es nichr rückgängig machen.
    Hype hat seit dem Sommer immer mal wieder Kot nachts verloren. Wir waren seitdem 3 mal mit ihm beim Tierarzt. Sein erster Schwanzwirbel drückt ins Knochenmark und auf die Nerven. Des Weiteren hat er Arthrose in den Hüftgelenken. Schon bei der Diagnose im Juni sagte man uns, wir sollen ihm einen schönen Sommer machen.
    In den letzten 8 Wochen ist das Koten häufiger geworden. Auch sein rechtes Bein hat er immer beim laufen entlastet. Es zitterte auch häufig wenn er stand. Beim letzten TA Besuch dann der wiedermalige Rat Ihn zu erlösen. Ich habe immer wieder meine Zweifel geäußert, und von den auf mich fit wirkenden Momenten Aufmerksam gemacht. Meine Frau und ich haben aber versucht rational und nicht emotional zu entscheiden und den Termin gestern wahrgenommen.
    Er ist bei uns zuhause sehr friedlich eingeschlafen und hat nocheinmal tief durchgeatmet und geschnaufft. Den Blick werde ich niemals vergessen.
    Jetzt sind wir alleine mit unserer Trauer und ich mit meinen Vorwürfen.
    Ich vermisse Dich Hype.

    1. Bei mir ist es jetzt eine Woche her, dass ich Paula gehen lassen musste.
      Ich bin so unendlich traurig und vermisse sie sehr.
      Das Wetter passt zu unserer Trauer, es nimmt Abschied, die Blätter fallen, alles stirbt.
      Ich kann nach wie vor nicht fassen, dass ich nie wieder mit ihr kuscheln kann.

    1. Habe am 2.11.15 meinen kleinen Hund einschläfern lassen müssen. Sie 13.5 Jahre und schwer krank.Es ist so grausam sie nicht mehr bei mir zu haben und tut so wahnsinnig weh.

      1. Mir geht es im Moment genauso.Millie(13,5J.) ist am Fr.13.11.15 in der TH-Hannover eingeschläfert worden, nachdem sie durch Nierenversagen schon im Koma lag. Ich weiß gar nicht wohin mit meiner Trauer. Sie fehlt überall und hat durch ihr durch und durch freundliches Wesen die Welt zum Leuchten gebracht.
        Sie kam von der Insel Fuerteventura und hatte schon viel durch gemacht bevor sie bei uns eine Heimat fand. Sie hat einen riesigen Platz in meinem Herzen, und ich frage mich in der letzten schweren Zeit, wer hier eigentlich letztlich wem geholfen hat.Sie war ein Engel auf leisen Pfoten.!!!!

  24. Immer wieder ist sie da. Mein Herz. Über zwei Jahre ist es her. Die Trauer bleibt. Aber Trauer muss nicht das sein, was man zwangsläufig darunter versteht… Natürlich tut es weh. Natürlich zerreisst es uns das Herz. Aber es gibt noch eine andere Seite der Trauer. Eine lebendige Trauer.
    Sie wurde 13 Jahre. Sie war 8 Jahre davon krank. Aber lebensfroh und fröhlich. Sie hat gerne gelebt, mein Herz. Sie hat nicht gelitten, das hätte ich nie zugelassen. Deshalb habe ich sie „gehen lassen“, nach der letzten Diagnose wären nur wenige Wochen geblieben…
    Ein halbes Jahr davor wurde es mir bewusst, dass die letzte Wegstrecke begonnen hatte. Und weil ich meine eigene Art habe, damit umzugehen und alles zu verarbeiten, habe ich unser Leben auf einer Webseite festgehalten. Das ist jetzt keine Werbung! Ich konnte unser Leben festhalten. Wir – das gibt es eben nur einmal!
    Ich möchte den trauernden Hundebesitzern sagen: laßt alles zu und öffnet euch, soweit es euer Mut zulässt. Oft hindert uns unser menschliches Bewusstsein daran, oder die Meinungsmache anderer, a la „loslassen“. Nein, lebt die Trauer und bleibt bei eurem Hund, auch danach. Irgendwie verlassen sie uns nie.
    Sie fehlt mir unendlich – aber sie schickt mir immer ein Lächeln ins Gesicht.
    LG.

  25. Wir haben am 8.11.15 unsere kleine yorky Maus Abby verloren. Sie wurde beim gassi gehen von einem anderen Hund angegriffen und zu Tode gebracht.
    Sie durfte nicht einmal 2 Jahre alt werden .

    Alles ging so unglaublich schnell es ist kaum zu begreifen.
    Es ist als würde mich der Schmerz zerreißen , sie war doch mein Baby ………

    1. Liebe Karina, das gleiche ist mir am 7. Januar 2016 passiert mit meinem kleinen Chihuahua… Einfach unvorhergesehen angegriffen – Nackengriff – und …….. Genickbruch…….! Es ist nicht zu realisieren. Ich werde von einer Anzeige nicht absehen – macht meinen Begleiter nicht mehr lebendig – aber es muss etwas passieren, da die Leute hier geschwiegen haben bisher. Mein treuer Begleiter war nicht das erste Angriffsopfer! Nur in einer Hinsicht, er war der einzigste, der es nicht überlebt hat. Er hatte wegen seiner Zartheit keine Chance. Ich kann Dir sehr nachfühlen, zumal dieser Verlust so plötzlich ist.

  26. Heute ist unsere kleine Süße Polly gestorben. Sie war von zu Hause ausgerissen , meine Tochter ist hinter ihr her gelaufen aber da war es schon zu spät sie wurde von einen Auto angefahren und war sofort tot. Polly war sehr oft weggerannt. Sobald sie eine Chance hatte war sie weg. Wir hatten sie als sie 1 Jahr war aus denTierheim geholt. Es war so eine tolle Zeit mit ihr. Ich hatte endlich jemanden der bei mir war durch den Tag, mit dem ich spazieren gehen konnte, und den ich schmusen konnte. Sie war so ein toller Hund. Ich hoffe sie hatte ein sehr schönes Leben bei uns. Polly war mein erster Hund und sie hat mir gezeigt wie toll es ist einen Hund zu haben. Danke ich liebe dich und werde dich nicht vergessen.

  27. Gestern abend haben wir unseren Charly einschläfern lassen. Er kam als Welpe zu uns. Er hatte sich uns ausgesucht. Das war vor 13 Jahren. Damals waren unsere 3 Kinder noch alle zu Hause. Sie sind inzwischen ausgezogen. Sie kamen heute morgen alle zur Beerdigung in unseren Garten. Mein Mann und ich seinen ständig. Ein Terrier, eine Nervensäge, aber durch und durch zu uns passend. Er hat jede Stunde mit uns verbracht, verschmust und aufgedreht im Wechsel. Die OP vor gut 2 Jahren hat uns noch mehr zusammengebracht. Danach kamen epileptische Anfälle, Blindheit, Blasenschwäche, wohl auch bisschen Demenz. Egal. Alle 3 Stunden Gassi, alles verwinkelt, egal. Wir haben uns geschworen für ihn da zu sein. Doch der Anfall gestern war sehr schlimm. Wir sind zum TA, besprochen war schon alles. Ganz lieb und ganz sanft hat er geholfen dass Charly nicht mehr leiden muss. Wir vermissen ihn so sehr. Unsere Tochter will ihm ein kleines Denkmal aus Stein fürs Grab machen. Alle Kinder teilen ihren Schmerz auch bei facebook. Jeder hat seine Art damit umzugehen. Mein Mann macht gerade ein Fotoalbum aus den besten Bildern der Zeit, die er da war. Aber alle Bilder sind gut!
    Wir konnten uns vorbereiten, und doch traf es uns wie ein Blitz. Dass es so schlimm werden würde, hätten wir uns nie vorgestellt. Im Hundehimmel ist es hoffentlich auch schön. Und hoffentlich gibt dort „Ball“.

  28. Mein treuer,immer lieber,Dalmi-Mix Gefffrey,musste am 15.12. im Alter von 16J.und 11Monaten eingeschläfert werden.Nierenversagen.Ich bringe es nicht übers Herz,seine Sachen wegzuräumen.In seinem Korb steht ein Foto von ihm,ein Stofftier,sein Halsband und ein Weihnachtsbäumchen.
    Er fehlt mir so sehr,wir waren fast immer zusammen ,da ich ihn mit bei der Arbeit hatte.
    Die ersten zwei Tage nach seinem Tod,bin ich morgens,weinend,alleine Gassi gegangen.
    Jetzt tut es immer noch sehr weh, und ab und zu ,kommen auch mir als erwachsener Mann ,die Tränen.
    Er wird für immer tief in meinem Herzen sein.

    1. am 30.11.15 mußten wir unsere 15 Monate alte Labrador/Golden Retriever Hündin Cora einschläfern lassen.
      Sie hatte einen bösartigen großen Tumor in der Blase.
      Wir sind uendlich traurig. Ich weine jeden Tag und jetzt voor Weihnachten ist es besonders schlimm.
      Wie ungerecht die Welt doch ist.
      Wir haben eine Einzelkremierung vornehmen lassen und sie liegt jetzt in unserem Garten neben meiner 10 Jährigen Sina, die im August 2014 an Herzversagen gestorben ist.
      Im Moment ist die Welt nicht mehr wie sonst.
      Ich hoffe , dass unsere Hunde im Regenbogenland alle zusammen sind.

  29. Ich wollte trost finden und habe tränen gefunden! Ist Trost = Träne , ist Träne = trost?
    Unser Mädchen durft keine 2 Jahre werden, weil sie dilatative Karodiomyophatie hatte. Da war nix zu wollen. Möge SIe im Hundehimmel toben und wenn SIe Lust und Zeit hat auf mich warten.

    1. Wir mussten am 25.12.15 unseren Jamie einschläfern lassen. Er hatte Krebs der sich aber noch nicht bemerkbar machte . Am 24.12 bekam er eine dicke Backe und es wurde noch eine Zahn OP gemacht, die er gut überstanden hatte. Wir haben wieder gehofft, dass es ihm besser geht , seine Wundheilung versagte aber und er hat viel Blut verloren. Wir wussten dass es zu Ende geht und fuhren zum TA .
      Ich kann es immer noch nicht glauben, denn vor 10 Tagen sind wir noch am Berg gewesen und er spielte mit anderen Hunden.
      Wir sind alle unendlich traurig und er fehlt uns sehr. Jamie wurde von allen geliebt er war ein CockerMischling und sehr brav. Er war unser erster Hund u. wurde 12,5 Jahre-Die Trauer ist unendlich
      Ich habe nie gedacht, dass es so weh tut-
      Jamie wir vermissen dich !!!

      1. hallo,unsere lena ist auch am 25.12.2o15 verstorben. der T.A. tippte zuerst auf eine lungenentzündung, das war eine woche vorher. sie bekam dann cortison und antibiotika,aber es wurde nicht richtig besser. sie wurde geröngt,auch das deutete auf lungenentzündung hin,es folgte blutbild am23.12,ergebniss entzündung,weiter cortison und antibiotika über die feiertage. dann am 25.12 hat sie morgens auf mich gewartet,kam ein letztes mal zu mir in die küche und ist dann umgefallen und bekam keine luft mehr. ich wusste sie wird sterben und weckte meinen mann und unsere tochter. unser lenchen hat bis 2 uhr nachmittags gekämpft,wir sind nicht von ihrer seite gewichen,dann ist sie im kreis ihrer familie über die regenbogenbrücke gegangen,sie wurde 10,5 jahre alt.sie war und ist meine geliebte freundin und ich werde sie nie vergessen. ich kann gut verstehen das die trauer unendlich ist und das es so weh tut als würde es das herz zerreissen. ich kann euch leider nicht trösten,aber mit euch trauern. Hoffen wir alle das wir unsere geliebten freunde irgendwann wiedersehen

        1. wir mußten unsere cairnterrer Dame mit 15 Jahren gehen lassen .sie hatte im Sommer die Diagnose einen sehr großen lebertumor zu haben entlassen sie hat aber noch sehr gut damit gelebt ohne Schmerz außer an diesem einen morgen War sie ganz anderes so müde und wollte ihre Ruhe gelassen werden wir sind dann zum Tier Arzt und sie schlief unterwegs ein der Arzt sagte direkt dass sie zu erlösen sei …..wir vermissen sie so sehr

        2. Dank euch allen!
          Es tut gut, zu wissen, dass mann nich alleine so intensiv empfindet. Rotz und Wasser heult die ganze Familie und kein Schritt im Haus, ohne dass man an den Hund denken muß. Es tut so verdamt weh… Es war nicht ’nur ein Hund‘ er war ein festes Familienmitglied, was überall mit hinging, was sich einmischte, was sich bei Kabbelein dazwischstellte, was ruhe und Trost und Freude brachte und selbst den letzen Befehl ‚bleib liegen‘ beim Tierarzt folgsam ausführte. Sie war eigentlich zu schwach zum Aufstehen, versuchte es trotzdem also gab ich ihr diesen letzten Befehl vor der erlösenden Spritze. Komplettes Leberversagen mit Blutwerten die als astronomisch zu bezeichnen sind und mein Tierarzt empfahl mir sie ein zuschläfern, denn was noch kommen würde wären nur noch Schmerzen für den Hund. Mit Sicherheit eine der schwersten Entscheidungen meines Lebens, trotz oder gerade wegen meiner Liebe zu meinem Hund zu sagen, ja machen Sie das bitte.

  30. Am 04.01.2016 habe ich meine Staffort-Mix Hündin einschlafen lassen um ihr leiden zu beenden.
    Ich weiß nicht was schlimmer war, sie so leiden zu sehen oder sie einschläfern zu lassen.
    Sie war das liebste was ich je hatte und immer an meiner Seite. Essen war immer ihr ein und alles aber zum schluß musste ich sie dazu zwingen, mit Teelöffel und pürierten Futter, damit sie nicht verhungert…hätte ihr jeden Tag ein Steak gebraten wenn sie doch nur was gegessen hätte. Habe alles unternommen aber selbst die Ärzte in der größten Klinik von NRW konnten nur sagen das die Entzündungswerte sehr hoch sind, aber ihr nicht helfen.
    Der Haustierarzt hatte einen Tumor für ein Fettgeschwür gehalten, erst in der Klinik beim CT haben mir die Ärzte gesagt das das kein Fettgeschwür sondern ein Bösartiger Tumor ist .Ich habe ihn sofort entfernen lassen aber er hatte schon gestreut. Deswegen wird es ihr wohl so schlecht gegangen sein und so schnell abgebaut haben. Es tut schrecklich weh das sie nicht mehr bei mir ist. Die Wohnung ist tot und leer…so wie ich mich momentan fühle. ich finde es schön das es noch andere Menschen gibt die das nachvollziehen können. Liebe Grüße an Euch…

  31. Hallo, auch wir mußten unseren geliebten Dobermann Yordan am 2.2.16, im Alter von 11 Jahren und 6 Monaten, für immer gehen lassen. Er war sehr groß, sehr hübsch und charakterlich in jeder Hinsicht ein perfekter Familienhund. Er war ein wichtiger Teil unserer Familie und aufgrund seiner imposanten Erscheinung, verbunden mit seinem friedlichen Wesen, über die Nachbarschaft hinaus, bekannt wie ein ,,bunter Hund,, und überaus beliebt. Jeder der ihn kannte, mochte unser ,,Schaf im Wolfspelz,,????. Er fehlt mir (uns) jeden Tag. Ich vermisse unsere ausgiebigen Spaziergänge, Ballspiele, Ausflüge und Schmuserunden. Noch Ende September waren wir beim TA und haben ein großes Blutbild gemacht. Diabetes, Leukos alles im grünen Bereich. Im Dezember hustet er etwas und am 7.1. die Diagnose Lungenkrebs. Wir haben noch eine Aspirintherapie gemacht, die zwar den Primärtumor eingedämmt hat, jedoch nicht verhindern konnte, daß sich Metastasen gebildet hatten. Er bekam immer schlechter Luft, so daß wir uns zu diesem schweren Schritt entschließen mußten. Yordan wurde zu Hause, im Kreise seines 5-köpfigen ,,Rudels,, , erlöst. Jetzt liegt er bei uns im Garten und ist bei seiner geliebten Familie. Unser Yordi war ein wichtiger Teil unserer Familie und sein Tod hat eine Lücke hinterlassen, von der ich im Moment nicht weiß wie ich sie schließen soll. Ich bin so verdammt traurig.

  32. Hallo liebe Hundefreunde, auch wir mußten unseren geliebten Dobermann Yordan am 2.2.16, im Alter von 11 Jahren und 6 Monaten, für immer gehen lassen. Er war sehr groß, sehr hübsch, charakterlich in jeder Hinsicht ein perfekter Familienhund und mein Freund. Yordan war ein wichtiger Teil unserer Familie und aufgrund seiner imposanten Erscheinung, verbunden mit seinem friedlichen Wesen, über die Nachbarschaft hinaus, bekannt wie ein ,,bunter Hund,, und überaus beliebt. Jeder der ihn kannte, mochte unser ,,Schaf im Wolfspelz,,????. Er fehlt mir (uns) jeden Tag. Ich vermisse unsere ausgiebigen Spaziergänge, Ballspiele, Ausflüge und Schmuserunden. Noch Ende September waren wir beim TA und haben ein großes Blutbild gemacht. Diabetes, Leukos alles im grünen Bereich. Im Dezember hustet er etwas und am 7.1. die Diagnose Lungenkrebs. Wir haben noch eine Aspirintherapie gemacht, die zwar den Primärtumor eingedämmt hat, jedoch nicht verhindern konnte, daß sich Metastasen gebildet hatten. Er bekam immer schlechter Luft, so daß wir uns zu diesem schweren Schritt entschließen mußten. Yordan wurde zu Hause, im Kreise seines 5-köpfigen ,,Rudels,, , erlöst. Wir haben ihn bei uns im Garten, mit seinen Lieblingsspielsachen, mit seiner Lieblingsdecke, in seinem Körbchen beerdigt. Somit bleibt er nah bei seiner geliebten Familie. Unser Yordi war ein wichtiger Teil unserer Familie und sein Tod hat eine Lücke hinterlassen, von der ich im Moment nicht weiß wie ich sie schließen soll. Ich bin so verdammt traurig und hoffe das wir uns irgendwann wiedersehen. Es ist sehr tröstlich zu wissen, daß es Menschen gibt, bei denen der Tod ihres Hundes die gleichen Emotionen auslöst wie bei uns.

    1. Hallo Dirk,

      auch wir mussten unseren geliebten Asko nach 15 Jahren einschläfern lassen. Seine Geschichte steht ganz unten dieser Seite… Ich vermisst ihn wahnsinnig und bin nur noch am weinen ????
      Lg,
      Sandeee

  33. Ich habe vor 9Jahren Santos mein Hund verloren ich war damals 5Jahre alt. Wir mussten ihn einschläfern und ich bin immer noch abundzu traurig. Ich versuche auch über den trauer hinweg zu kommen aber immer wenn ich so glückliche Hundebesitzer sehe dann bin ich noch mehr als sonst traurig. Mein Hund ist 17 geworden und er war ein Labrador und Rotweiler mischling er war oder ist für mich der Beste Hund der Welt. Ich hatte oder hab immer noch die hoffnung das er zurückkommt aber ich weiss das es e nicht passiren wird ich htte mit im die schönsten 5 jahre im Leben.Viele sagen ich soll es einfach vergessen was passiert ist und Santos. Aber ich will in nicht fergessen und das werde ich auch nicht. Ich werde dich nie Vergessen egal was andere sagen du bleibst in meinem Herzen ????

  34. Halo ich hab vor 9 Jahren Santos verloren ich war dort 5 jahre alt Santos war mein Hund und mein Allllllllllllllller bester Freund aber ich bin nach diesen 9 Jahren immer noch sehr traurig. Ich sehe dieses Bild immer noch der Tierarzt mit einer Spritze und Santos auf einem Tisch. Dann steckt er die Spritze in Santos rein und nach ein Paar Min schläft er ein für immer. Ich krieg dieses Bild einfach nicht aus dem Kopf. Es ist einfach immer noch sehr tief in mir drin. Viele sagen ich soll vergessen was passiert ist und ich soll auch Santos vergessen. Aber ich kann es nicht vergessen was passirt ist und Santos will ich nicht vergessen. Aber immer wenn ich so glückliche Hundebesitzer/inen sehe muss ich einfach weg. Ich kann es einfach nich verarbeiten. Diese Tpps helfen nicht gerade was kann ich sonst noch tun.

  35. meine geliebte zoe ist heute gestorben. sie war 11 und ist beim gassi gehen einfach umgefallen. obwohl ich sie nur 9 monate bei mir hatte, waren wir so eng miteiander verbunden . mein perfekter feiner hund. ich weiß nicht wie ich die nächste zeit klarkommen soll.sie fehlt mir so .

    1. Hallo Anonymus,

      Unser Asko ist ebenfalls beim Gassi gehen im Feld einfach umgefallen und hat nichts mehr gemacht. Nach ca. 30 Minuten hat er sich nochmal aufgerafft und nach Hause geschleppt und ist im Hof wieder zusammengebrochen. Mein Mann rief mich sofort an. Ich versuche einen Tierarzt zu erreichen, aber bei uns im Dorf ein echtes Problem morgens um 8 Uhr 🙁
      So blieb ums nichts anderes übrig ihn ins Auto einzuladen uns zum nächsten Tierarzt zu fahren. Er schaute sich dem Hund an, hörte sein Herz an und schüttelte mitleidig den Kopf. Sein Herz schlug nur noch ganz schwach und er bekam kaum noch Luft. Das zu hören, obwohl wir genau wussten das er heute sterben würde war unerträglich und mir stiegen die Tränen in die Augen. Ich hielt seinen Kopf fest, der Arzt setzte die Spritze und er schlief sofort innerhalb wenigen Sekunden langsam ein und hörte auf zu atmen. Asko war 15 Jahre und zwei Monate alt. Seit der 14. Woche war er bei uns und tröstete mich oft wenn ich traurig war. Ich weiß das es die richtige Entscheidung war ihn sanft einschläfern zu lassen, da es vermutlich die nächsten Stunden soweit gewesen wäre. Es war gut bis zu letzt bei ihm zu sein und ihn zu streicheln. Doch was mich so fertig macht ist die Gewissheit ihn beim Tierarzt gelassen zu haben. Der Tierarzt sagte das er mit anderen Tieren verbrannt wird. Im Internet liest man zwei Varianten… Darüber mache ich mir schwere Vorwürfe. Hätte ich ihn doch besser in ein Tierkrematorium bringen sollen? Es kam alles so plötzlich und ich musste nach dem Tierarzt auch noch arbeiten, wo ich aber nur am heulen war und seit dem nur am heulen bin. Es ist so unerträglich… Ich vermisse ihn so… ????????????

  36. Unser Golden Retriever Rüde Rudy ist heute morgen völlig unerwartet von uns gegangen und wir
    können es noch nicht realisieren, da er so ein robustes Kerlchen gewesen ist. Er wird ein tiefes Loch
    hier hinterlassen. Er war so ein klasse Hund, friedliebend, gelassen, sozial,ein treuer Freund und
    Wegbegleiter. Leider ist ihm eine seiner wenigen Macken nun ausgerechnet und viel zu früh für uns
    zum Verhängnis geworden. Rudy, wir werden dich nie vergessen und hoffen, dass du es sehr gut
    haben wirst. Das, mit einem lieben Zwinkern, so wie du es immer tatst. Unfassbar, wie schnell und überraschend das Ende der gemeinsamen Zeit einen überfallen kann. Wir hatten doch noch so viel
    vor! Wir verlieren nicht nur einen treuen Freund, sondern ein Familienmitglied. Trotz der großen Trau-
    er: vielen lieben Dank Rudy für die schöne Zeit mit dir und bitte fühl dich nie allein und immer geliebt.
    Du bist nicht zu ersetzen.

  37. Ich musste gestern meine sehr geliebte Husky-Labrador-Dogge-Mischlingshündin Singha einschläfern lassen. Sie wäre am 8.7. 13 Jahre alt geworden und ich hatte sie von Anfang an. Wir haben alles gemeinsam gemacht. Ich bin selbständig und sie war selbstverständlich den ganzen Tag über bei mir und dann abends gemeinsam nach Hause und schön den Abend verbringen. Sie hatte 12 Jahre ein wunderschönes Leben, gesundheitlich immer fit, nie alleine und öfter mal mit Frauchen in Kurzurlaub. Das war immer sehr, sehr schön. Für beide.
    Jetzt ist seit gestern plötzlich alles anders. Ich kann in meinem Geschäft nicht mehr sein, ohne zu weinen, weil sie nicht da liegt, wo sie seit 10 Jahren lag. Meine Kunden fragen nach ihr. Ich bin nur am weinen.
    Zuhause kann ich auch nicht mehr gut sein, weil dort, wo ihre Decke lag nun nichts mehr ist. Wenn ich ins Wohnzimmer komme, meine ich, sie müsste doch dort liegen und den Kopf heben, weil sie denkt, Frauchen bringt Leckerli.
    Sie war in wirklich kürzester Zeit sehr krank geworden. Ihre Blicke sprachen Bände.
    Nur als ich gestern diese Entscheidung treffen musste, war es, als würde ich mir selber ein Teil meines Herzens raus reissen.
    Ich weine sehr viel. Nehme abends Beruhigungsmittel. So wie ich hier lese, geht es erstens vielen so und zweitens kann dieser große Schmerz, dieses Gefühl von Leere sehr lange andauern. Wie hält man das aus ?
    Ich werde versuchen, mir vorzustellen, dass es ihr jetzt irgendwie besser geht, da wo sie jetzt ist. Und werde mich immer an diese wunderschönen fast 13 Jahre mit ihr erinnern. Ich mache mir große Vorwürfe, evtl. diese Entscheidung zu früh getroffen zu haben ? Ich weiß es nicht, ich weiß gar nichts mehr.
    Sie fehlt mir so sehr.

    1. Liebe Gudrun, ich wünsche Dir ganz viel Kraft und kann all Deine Trauer und die damit verbunden Gedanken sehr gut nachvollziehen. Mach Dir bitte keine Vorwürfe bezüglich der Frage, ob Du zu voreilig mit Deiner Entscheidung warst. Meistens neigen wir Hundehalter eher dazu, zu lange mit dieser Entscheidung zu warten, weil wir die Hoffnung nicht aufgeben können und jedes noch so kleine mutmachende Signal unserer Fellnase dazu führt, dass wir noch einen Tag länger mit dieser schweren Entscheidung warten. So wie Du Deine tolle Zeit mit Singha beschreibst bin ich mir sehr sicher, dass Du völlig richtig im Sinne von Singha entschieden hast…

    2. Hallo Gudrun, kann dich sehr gut verstehen. Habe letzten Dienstag unsere Sissi einschläfern lassen. Sie war eine rauhaardackelhündin und fast 16 Jahre alt. Leberkrebs! Wir haben sie einäschern lassen und wollten die Urne anschließend begraben. Aber ich bringe es nicht über mich. Sie steht mit einer Blume in unserer Wohnung. So haben wir das Gefühl dass sie noch bei uns ist. Irgendwann verabschieden wir uns endgültig. Im Moment kann ich es nicht……
      Hätte nie gedacht, dass es soooo weh tut. Sie war alles für mich und ich weiß nicht wann ich endlich nicht mehr Weine, wenn ich an sie denke. Und das mache ich Tag und Nacht.
      Wünsche allen denen es genauso geht, dass der Schmerz bald weniger wird und wir mit einem Lächeln an unsere Tiere denken können und dankbar sind für alles was Sie uns gegeben haben. Gabi

  38. Es tut gut zu lesen, dass so viele andere Hundebesitzer auch so sehr trauern wie ich. Meine geliebte Hündin Aisha ist am 26.10.2015 gestorben, ich musste sie einschläfern lassen. Ich kann nicht glauben, dass es tatsächlich schon ein halbes Jahr her ist; mir kommt es immer noch vor, als sei es gestern gewesen. An jedem Montag abend denke ich daran, ich kann mir nicht vorstellen jemals darüber hinweg zu kommen. Sie fehlt so unglaublich, ich vermisse sie furchtbar. Ihre Urne steht in meinem Wohnzimmer, das war mir sehr wichtig sie berühren zu können, mit ihr zu reden oder einfach weinen. Es schmerzt unendlich, wenn ich im Garten oder auf der Terasse vor ihren Lieblingsplätzen stehe – ich sehe sie immer noch dort liegen oder sich im Gras wälzen.
    Eigentlich ist man sich als erwachsener Mensch dessen bewußt, dass irgenwann einmal dieser Tag des A bschiednehmens kommen wird, aber diesen Tag dann tatsächlich erleben zu müssen ist doch nochmal etwas anderes….
    Ich wünsche allen anderen Frauchen und Herrchen auch viel Kraft diese so schwere Zeit zu überstehen!
    Liebe Grüße
    Sonja

    1. Ohhhhhhh Du sprichst mir sooooo sehr aus der Seele 🙁
      Ich bin unfassbar traurig das ich meinen Partner nach 12 Jahren gehen lassen musste. Ich weiss nicht weiter…
      Alles ist so unendlich leer.
      Wir waren 24 Std am Tag zusammen. Er war immer mit im Büro. Es gibt keinen Ort wo mir seine Lücke nicht vorgehalten wird. Ich kann nicht fassen was passiert ist, obwohl ich nun schon den3. Hund gehen lassen musste. Er war perfekt. Ich habe immer gesagt wir sind wie ein altes Ehepaar.
      Wie soll ich nun klar kommen….
      Nach 25 Jahren Hunde stehe ich nun komplett allein da und falle….

      1. Oh ja, das Wort „leer“ trifft es am besten! Auch ich empfinde seit Aisha´s Tod diese extreme Leere überall. Der komplette Alltag verändert sich – ich stehe im Geschäft und weiß gar nicht mehr was ich einkaufen wollte – es waren eigentlich immer viele Sachen für Aisha – ihre Karotten die sie liebte und ich für sie kochte, ihr Hähnchenfilet – eigentlich hab ich immer für sie eingekauft und ihr Essen gekocht, für sie Spielzeug gekauft, sie liebte Stofftiere über alles und ihre unendlich viele kleine Bällchen in allen Farben – aber mit gelben Bällchen spielte sie am liebsten. Ich kann ihr Lieblingsspiezeug bis heute noch nicht weggeben, lediglich Sachen, die sie nicht mochte habe ich verschenkt, alles andere bewahre ich auf – ihr Hundegeschirr und ihre Leine liegen immer noch am gleichen Platz im Flur, da werden sie auch bleiben.
        Ich frage mich auch täglich ob es irgendwann mal leichter wird damit umzugehen, dass sie nicht mehr da ist, aber noch gelingt mir das nicht. Schlimmer noch sind zwischenzeitlich die Vorwürfe die ich mir mache, ob ich irgendetwas übersehen habe, hätte ich vielleicht noch andere Tierkliniken aufsuchen müssen, hätte man ihr anderswo doch noch helfen können… Aber das hilft ja leider alles nicht mehr. Es schmerzt halt so schrecklich – dieser Verlust war für mich tatsächlich der schlimmste meines Lebens… ich habe sie 2002 aus einem Marokko-Urlaub mitgebracht – nur zufällig auf einem Basar dort gefunden und nicht die Absicht gehabt eine Hund zu kaufen… – als ich von dem Händler erfuhr, das dort diese Rasse verkauft wird, weil sie besonders zartes Fleisch haben, war mein Urlaub für mich gelaufen, habe alles unternommen um diese winzige, 400 gramm und ca. 5 Wochen alte Hündin zu kaufen und nach Deutschland zu bringen. Ein unglaublicher Aufwand und Hürdenlauf war das damals, den Rest meines Urlaubs habe ich bei Behörden und Tierkliniken in Agadir verbracht um Ausreisegenehmigungen zu bekommen. Im irgendwo organisierten Meerschweinchenkäfig habe ich sie im Flugzeug transportiert und heil nach Deutschland gebracht. Ich wollte Aisha, so habe ich sie genannt nur in Sicherheit bringen und wollte sie eigentlich an Freunde weitergeben, da ich berufstätig bin und nicht genügend Zeit habe – aber das war mir nach paar Tagen in Deutschland nicht mehr möglich. Ich hätte sie nicht mehr hergeben können. Sie wurde der beste Freund, den man sich vorstellen kann. Die sensibelste und liebenswürdigste Hündin die ich je erlebt habe, jederman war sofort in sie verliebt und sie liebte jeden Besucher sofort – ob Kinder, Katzen, Hasen oder Hunde, sie mochte einfach alles und jeden. Sie war eine kleine weiße Schönheit mit den unglaublichsten Augen die ich je gesehen habe. Ihr Verlust ist einfach nicht zu verschmerzen, vielleicht auch durch unsere jahrelange, intensive Beziehung – viel mehr KInd als Hund sicherlich. Nein, ich bin sicher meine Aisha werde ich immer vermissen, da wird kein Tag vergehen, wo ich nicht an sie denken werde…. dazu war sie für mich vielzu EINMALIG!

        1. Hallo Sonja,
          dein Leid kann ich teilen, habe ich gestern meinen 13 Jahre alten Dackel als „Bruder“ verloren. Meine Eltern trauern sehr viel mehr, kann ich mit der Trauer noch nicht richtig umgehen, ich realisiere es „noch“ nicht.

          Aber ein Tipp möchte ich dir schon geben, – wie auch allen anderen Trauernden unter euch:

          Du machst es dir natürlich nicht leicht Sonja, wenn du „Ihre“ Leine am selben Ort im Flur“ immer wieder siehst und „Ihre“ Spielzeuge aufhebst und tagtäglich mit „Ihren“ Sachen in Kontakt kommst.

          Ich habe meinen Eltern gesagt, dass wir ab dem Tag des „Todes“ die Sachen von unserem Hund „Carlo“ in den Keller verbannen in einen großen Karton.

          Seine Hundedecken im Flur und im Wohnzimmer und in der Küche sind jetzt weg, seine Fress- und Wasser-Schüsseln, das Futter, sein Spielzeug, Bilder, Accessoires, Leinen, Halsbänder, Bürsten, Zeckenzange….einfach alles.

          Das hilft uns besser mit der Situation umzugehen.

          Weil du tust dir damit keinen Gefallen. „Aisha“ kann ja in deinem Kopf – in deinen Gedanken – weiterleben und in Erinnerung bleiben.

          Aber dich täglich – bspw. nach dem Aufstehen – daran erinnert zu werden – und das Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat…..gar Jahr für Jahr – halte ich für keine gute Sache über den Tod des Tieres hinwegzukommen.

          Letztlich werden wir auch das ganze Spielzeug (bis auf 1-2 Lieblings-Spielzeuge von ihm) dem Tierheim spenden, die sind auf Spenden angewiesen und freuen sich über Spielzeuge, und darüber hinaus freuen sich die Hunde im Tierheim – die auch trauern – auf Spielzeug.

          Grüße

          1. Hallo Marco,
            danke für die Tips, ich habe nun tatsächlich schon einige „große“ Sachen, wie Hundetreppchen und Körbchen und Höhlen Leuten vom Tierschutz gegeben, hoffe da bekommen sie die richtigen Tierchen. Die Spielsachen – vor allem Lieblingssachen kann ich noch nicht hergeben und ihr Hundegeschirr muss auch noch liegen bleiben. Das wird noch dauern.
            Ich wünsche Dir auch sehr viel Kraft, mit dem Verlust von Eurem Carlo umzugehen – ich weiß ja selbst wie schwer das ist – gerade die täglichen Rituale… das wird nicht so einfach.

            Ich sehe mir häufig die anderen Anzeigen von „Rosengarten“ an, wo meine Aisha kremiert wurde und lese die Anzeigen anderer Hundebesitzer – deren Tiere sind zum Teil schon vor einigen Jahren gestorben, aber sie schreiben ihnen immer noch regelmäßig Mitteilungen. Geht also ganz vielen Herrchen und Frauchen genauso schlecht nach solchem Verlust. Gibt natürlich auch andere Menschen, die sofort „Ersatz“ holen und alles ist wieder gut… – könnte ich nicht, Aisha ist tot, nichts ist mehr gut, sie kann man durch nichts ersetzen.
            Gruß
            Sonja

  39. Es tut unendlich weh, so einen treuen lieben Freund so unerwartet zu verlieren. Mein alles geliebter Chihuahua Sunny 1 1/2 Jahre ist am 28. April 2016 während der Kastration verstorben :-((
    Es war schrecklich und unfassbar für mich als ich den Anruf von meinem Tierarzt bekam…
    Ich stand unter Schock! ! !
    Ich habe nur mehr geschrieen und geweint !
    Er war sein ganzes Leben noch nie krank, nicht mal verkühlt und topfit!
    Wir sind unendlich lange spatzieren und wandern gegangen … er war soo lieb mit allen anderen hunden und immer schwanzwedeln am weg…
    Der Tierarzt weiss nicht warum er gestorben ist… narkose hätte gepasst, alles bis zum Herzstillstand keine Anzeichen dass was passieren könnte…
    Ich bin fix und fertig … er feeehlt soo sehr!
    Ich habe ihn soo sehr geliebt !
    Sunny , du warst unser Sonnenschein, ich hoffe dir gehts gut hinter der Regenbogenbrücke…
    …und immer sucht man selbst die Schuld, hätte ich ihn bloss nicht kastrieren lassen 🙁

  40. Hallo mein kleine französische Bulldogge ist morgen vor zwei Wochen verunglückt er war erst 5 ich weiß nicht ob ihr die Frankfurter neue Presse gelesen habt 🙁 eine 25 Meter Eiche ist auf ihn gestürzt es war alles so plötzlich ich bin fix und fertig er ging mit meiner Mutter gsssi da viel plötzlicher ein Baum auf beide 🙁 meine Mutter hat es überlegt mit einem Schock.. Mein kleiner musste gehen ich bin so traurig 🙁 das Grünflächen Amt meint der Baum sei vor 11 Tagen kontrolliert worden.. Die Wurzel waren verschimmelt und angeblich konnte diese vor 11 Tagen nicht gesehen werden:-( 50 Schritte weiter befindet sich ein Kindergarten ich Kann es noch immer nicht glauben das uns sowas passiert ist 🙁

  41. Ich musste am 02.07.2016 meinen Paul einschläfern lassen. Er hat mir deutlich gezeigt das es jetzt gut ist und er nach 12 Jahren und 1,5 Monaten gehen will. Paul war ein bildschöne Labbi und ich weiß nicht wie ich ohne ihn weiterleben soll. Er wird eingeäschert und ich warte auf seine Urne und weine und weine. Bin unfähig auch nur kleinste Dinge zu machen und seit er tot ist kann ich nichts mehr essen. Es schnürt mir die Kehle zu und mein Herz tut furchtbar weh. Ich hoffe und wünsche mir das es ihm gut geht und er auf mich wartet, mein liebster Schatz auf der Welt ist gegangen und ich muss hier bleiben, ich hoffe der Schmerz wird irgendwann erträglicher

    1. Hallo, es tut mir so leid um euren paul und ich kann total mitfühlen, ich mußte vor einer woche meinen waldi im alter von 17 jahren einschläfern lassen. es tut so weh!

      1. Hallo Doris. Deine Mitteilung ist mir sehr nahegegangen. Ich heiße auch Doris und mußte am 04.07.2016 meinen geliebten Waldi, war auch 17 Jahre alt, über die regenbogenbrücke gehen lassen. Es tut so furchtbar weh. Ich vermisse ihn an allen ecken und enden. Vielleicht können wir uns austauschen und den Schmerz gemeinsam durchstehen?.

    2. Hallo Antja,
      ich wünsche Ihnen auch ganz viel Kraft mit dem Schmerz und der Trauer um Paul umzugehen. Ich weiß selbst genau wie schwer das ist. Meine geliebte Hündin ist jetzt schon fast 9 Monate tot – ich glaube immer noch es war gestern… . Ich habe Aisha auch kremieren lassen, habe ihre Herzurne bei mir im Wohnzimmer stehen, mit ihrem Bild und Kerze zusammen. Das hilft mir sehr, steiche ganz häufig über die Urne und hab einfach das Geführ, dass sie nah ist.
      Ich hoffe es wird Ihnen dann ähnlich gehen, alles Liebe
      Gruß
      Sonja

  42. Gestern – 1 Woche nach meinem Geburtstag – mussten wir unser 4. Famlienmitglied „Carlo“ (Rauhaardackel) einschläfern lassen.

    Ein neuer Hund wird unser Leben wohl nicht wieder bereichern, haben wir alle Angst vor dem natürlichen Tod und auch, dass meine Eltern über 70 Jahre sind und das nicht mehr stemmen können.

    Warum musste „Carlo“ eingeschläfert werden?
    Nun, am 23.06.2016 war dieser schier unglaublich heiße Tag bei uns, ca. 36 Grad. Carlo verzog sich meist nach drinnen, doch auch im Haus war es schier unglaublich warm und stickig. Am Abend fing er das humpeln beim Gassi gehen an. Wir ließen dies am Freitag beim TA untersuchen.
    Verdacht auf Bandscheibenvorfall und Wirbelsäulen-Syndrom.
    Im Laufe der nächsten Tage und Tage verschlechterte sich das Allgemeinbefinden unseres Dackels immer mehr. Selbst die Gabe von Cortisonhaltigen Medikamenten, hochdosiertem Novalgin, einer Infusion von 100ml und eines recht komplexen Neuro-Medikaments – halfen nichts. Letztlich wollte er am letzten Samstag gar nicht mehr raus Gassi gehen, stierte apathisch den ganzen Tag gegen die Wand im Esszimmer, spielte nicht mehr, knurrte beim Berühren, verhielt sich äußerst merkwürdig.
    Am Sonntag hat er dann 2x das Fressen erbrochen und wir mussten ihn alle 2 Std. nach draußen in den Garten tragen zum Geschäft verrichten. Er trank auch jetzt sehr viel und sehr oft (Nebenwirkungen vom Cortison). Nach der letzten Gabe eines Medikamentes (mittlerweile Gabe von 4 unterschiedlichen Medikamenten am Tag), welches eine „deutliche Besserung“ zur Folge haben sollte (laut TA), verblieb erfolglos.

    Wir denken auf der einen Seite, dass wir „Carlo“ die Freiheit und die Erlösung geschenkt haben.
    Gleichzeitig zerreisst es uns alle, uns schnürt es den Hals zu, wir werden zerdrückt, von dieser unglaublichen Trauer und dieser Last des Trauerns.

    Heute Morgen habe ich meinen „Bruder“, der mich 13 Jahre begleitet hat, sehr vermisst.
    Höchstwahrscheinlich kann ich meine Trauer nur mit „Medikamenten“ lösen, welche mir dann auch „für eine bestimmte Zeit“ helfen sollten – was ich sehr hoffe.

    Sämtliches Spielzeug, Decken, Futter, Nahrungergänzungsmittel, Leinen, Halsbänder – ALLES – was mit Carlo nur im Entferntesten zu tun hat, haben wir in den Keller in einen großen Karton verpackt. Wir meinen eben, dass uns Carlo im Kopf in Erinnerung bleiben soll, wir aber nicht zwangsläufig mit „Sachen“ die Carlo gehörten, tagtäglich in Kontakt kommen möchten.

    Was uns vielleicht hilft – ist die Tatsache – dass wir 3 Verbleibenden jetzt noch, die letzten 13 Tage das ganze Leid, die ganze Apathheit unseres Hundes miterlebt haben und denken, dass es für ihn das wirklich Beste war.

    Es ist trotzdem total schwer – und jetzt schnürt es mir wieder den Hals zu – über Leben und Tot eines Lebewesens selbst zu entscheiden.

    Sollen wir Ihn einschläfern lassen, haben wir uns gefragt?

    Soll er weiter an unserer Seite bleiben als Freund, „Bruder“, Lebensgefährte… und das wird schon wieder alles besser, irgendwann?

    Er hat Schmerzen, trotz Schmerzmittel, er spielt nicht mehr, er kuschelt nicht mehr, er hat keine Lebensfreude mehr in seinen Augen.

    Das „Blöde“ an der Sache jetzt ist eben, dass er in den letzten 13 Tagen, 2 Tage hatte, wo er jeweils ca. 5-10 Minuten recht agil war und auch spielen wollte und in den Garten ging, wohl aber humpelnd, aber mit einer gewissen Fröhlichkeit. Aber jetzt ist er Tot.

    Jetzt ist er tot, ich stand mit Zorn und Ausweglosigkeit bei Ihm beim Tierarzt im Zimmer, seine Augen schlossen sich nicht, sein Körper war noch warm, ich unterhielt mich mit ihm und nach mehreren Minuten küsste ich ihn nochmal auf seinen Kopf, öffnete die Türe, sah zu ihm und verabschiedete mich und schloss die Türe.

    Bei unserem 1. Hund war das so, dass wir nicht weiterleben konnten, viel Stress, viel Trauer, Leere, sich nichts mehr sagen wollen, jeder verzog sich in seinen Rückziehpunkt, bis wir nach 3 Tagen Trauer dann „Carlo“ bei einem Hundezüchter gefunden haben. Carlo hat uns über die Trauer unseres vorherigen Hundes mit seiner Agilität, seiner Freude, seiner Liebe zu uns sehr geholfen und hat uns wunderschöne 13 Jahre beschert.

    Da meine Eltern – wie in den ersten Sätzen von mir bereits erwähnt – nicht mehr die Jüngsten sind (beide über 70 Jahre) kommt kein weiterer Hund zu uns.

    Mit „Pascha“ (unserem 1. Hund) und jetzt „Carlo“ hatten wir tolle 26 Jahre zusammen. Für manchen 1/2 Leben…

    Die Trauer sitzt tief, schreibe ich diese Memoairen hier am Vormittag.

    Helfende Worte….helfen nichts….helfende Berührungen….helfen mir nichts….ich will allein sein mit meiner Trauer, ich hoffe dennoch sehr sehr sehr….dass unserer Trauer sich in Grenzen hält und wir Zeit und Freude für Neues in unserem Leben haben.

    Ich wünsche mir jedenfalls nicht für mich und uns Allen, dass wir tagelang, wochenlang, monate lang und jahrelang um unseren Vierbeiner trauern müssen und wollen.

    Es war eine tolle Zeit!
    Wir müssen uns aber klar vor Augen setzen, dass das Leben nun einmal für jeden endet, für Mensch, wie für Tier.

    Klar wäre es „schöner“ gewesen, wäre er von heute auf Morgen selbst gestorben, so einfach über Nacht oder beim „Nachmittags-Schläfchen“ im Körbchen, ein kurzer starker Herzinfarkt und – weg….von uns gegangen.

    Das Leid der letzten 13 Tage hilft uns sicherlich mit der Trauer besser umgehen zu können.

    Letztlich lag es in unserer Gewalt, Carlo einschläfern zu lassen. Er selbst hätte seinem Leiden kein Ende finden lassen, war er organisch fit.

    Das war nur noch ein „vor sich hin vegetieren“. Unter der Eckbank liegend, an die Wand starrend, Geschäft in der Wohnung verrichten, Fressen, Saufen, – Wiederholung -.

    Unser Leben wird sich jedenfalls verändern….der Prozess Abend um 18.40 Uhr – begonnen.

    1. Es tut mir so leid um euren carlo. Ich mußte meinen waldi vor einer woche im alter von 17 jahren einschläfern lassen. Ich muß nur noch weinen. vielleicht kann mir jemand helfen? Lg doris

      1. erstmal ist der Hund im Jenseits in seinen ewigen Jagdgründen unter Seinesgleichen und hat es sehr schön.Zweitens tut ihm diese übermäßige Trauer nicht gut,macht ihn erdgebeunden und unfrei.Bitte mal darüber nachsinnen,denn besser wäre,sich ihn in Freude vorzustellen und ihn damit auch loslassen.wir gehen alle diesen weg und zu heftige Traurer zeigt nur den Egoismus,denn die Verstorbenen gehen auch ihren ewigen Weg.Und treffen die Vorausgegangenen.Warum heult man dauernd?Selbstmitleid?Nicht gut,führt abwärts,nicht aufwärts.Kümmern Sie sich um Andere,dann wirds schon….

      2. Hallo Doris,
        nein, ich glaube helfen kann da leider nichts und niemand. Trauern und weinen ist da einfach normal – zumindest für die unter uns, die ihr Tierchen so sehr geliebt haben. Meine Hündin ist seit fast 9 Monaten nicht mehr da – mir kommt es immer noch vor wie gestern und ich weine sehr häufig.
        Ich habe meine Hündin kremieren lassen und ihre Urne im Wohnzimmer mit ihrem Bild und Lieblingsspieltier zusammen auf dem Sideboard stehen – das ist mir extrem wichtig gewesen, so habe ich das Gefühl, sie ist in ihrer geliebten und gewohnten Umgebung und ich spreche immer mal mit ihr.

        Aber das Trauern ist einfach normal, ebenso die Tränen, das dauert bei einigen Menschen einfach länger als bei anderen – vermissen wird man seinen Liebling sicherlich das ganze Leben lang!

        Ich wünsche Ihnen viel Kraft dafür!
        Lieben Gruß
        Sonja

  43. Unsere Kira ist leider nun schon 12Wochen nicht mehr bei uns.dieser Schmerz lässt nicht nach Es ist nur Horror!!!
    Heute hat ihr Herrchen Geburtstag. Wo wir immer zusammen Essen gegangen sind.heute leider ohne unsere Mausi.
    ES wird heute kein schöner Tag.
    UNSERE LEBENSFREUDE LEIDET
    ABER ich glaube. Das es unsere Kira nicht gewollt hätte.
    Das wir so leiden
    Hundebesitzer können das verstehen. Das wir niemals drüber wegkommen werden.aber wir haben sie immer in unseren Herzen

  44. guten tag an alle tierfreund unser hund miky ist heute morgen eingeschlaffen das tut weh und wenn augen zu mach sehe ich bilder und ablenken funzt auch irgendwie nicht und ab montag wird es noch schwerer wenn mein lebensgefährten arbeiten ist und ich ganz alleine bin sonst war ich rund um die uhr mit dem hund zusamm und auf einmal verliss er uns

  45. Dieses Jahr mussten auch wir unsere beiden Hunde einschläfern lassen. Unseren Chihuahua Caspar (13J.) hatte starke Nieren Probleme und letztendlich kam Organ versagen hinzu. Am 6.5 mussten wir dann auch unseren Terrier Mix Lucky einschläfern lassen… Das war besonders schlimm für mich. Er wurde auch 13 Jahre alt und wir durften 10 wundervolle Jahre mit ihm verbringen. Er war immer verrückt aufs Ballspielen und das war, wie uns dann beigebracht würde, der Grund für seine Hinterhand Lähmung, die am 1.5 einsetzte. Er musste ab dem 1.5 in der Tierklinik bleiben, doch keine Therapie hat auch nur einen kleinen Erfolg gebracht, egal ob Physio- oder Magnetfeldtherapie. Ihn in der Klinik zu lassen war schon sehr schlimm und als wir dann am 6.5 in die Klinik bestellt wurden, würde uns seine aussichtslose Situation klargemacht. Schon da musste ich nur weinen. Meine Eltern und ich haben ihn dann kurz mit nach draußen genommen und uns mit ihm auf eine Wiese gelegt. Natürlich hofft man auf ein Wunder, dass er plötzlich doch Reaktionen in den Hinterläufen zeigt. Doch er wollte sich nicht ein mal hinsetzen. Für meine Mutter war dann klar, dass es keinen Sinn mehr hat. Schließlich war Rennen und toben früher seine Lieblingsbeschäftigung und ein Leben im Liegen und ohne Kontrolle über seine Ausscheidungen wäre für ihn nur schrecklich gewesen… Ich konnte mich zunächst nicht mit der Entscheidung anfreunden aber ‚zum Wohl des Tieres‘ habe ich zugestimmt… Es war das schlimmste, was ich bis jetzt erlebt habe. Er war vom Kopf her total klar und hat auch auf ‚Gassi gehen‘ mit gespitzen Ohren und einem aufforderndem Blick reagiert. Zu sehen, wie ihm das Narkose Mittel gespritzt wurde brach mir das Herz. Meine Mutter hielt ihn die ganze zeit auf dem Arm und ich streichelte seinen Kopf und hab ihm gut zu geredet. Auch was die letzte Spritze mit ihm gemacht hat, werde ich nie vergessen. Wir haben ihn im Garten begraben. Diese Stille im Haus ist so schrecklich erdrückend und nichts macht mehr Sinn. Obwohl wir seit ein paar Wochen wieder einen kleinen Welpen haben, ist nichts mehr, wie es war. Ich kann abends nicht einschlafen, muss nur an ihn denken und weine. Man fragt sich, ob man nicht doch etwas hätte tun können und es ist so schwer zu begreifen, dass jemand, der immer für einen da war und mit dem man sich ohne Worte verstanden hat, plötzlich für immer weg ist. Ihn wird niemals ein Hund komplett ersetzen können. Es hat mir geholfen, die Geschichten hier zu lesen. Man ist eben doch nichtt allein…Ich hoffe, ich komme bald darüber hinweg und kann es akzeptieren. Und das wünsche ich auch allen anderen hier

  46. Es tut so weh einen Hund zu verlieren:
    Letzten Sonntag starb mein Chihuahua Amiro in meinen Armen. Er wurde nur 9 Jahre alt.
    Er ließ sich draußen von jedem kraulen aber Leckerli nahm er nur von mir, gefressen wird nur zu Hause das wußte er genau und trotzdem hat er draußen Gift erwischt.

    Amiro du wirst immer in meinem Herzen und meinen Gedanken sein!

    1. Unser kleiner Leo ist am 5.8.2016 von uns gegangen. Wir mussten ihn erlösen. Er hatte jahrelang schwere Arthrose aber er war trotzdem guter Dinge. Ich wusste, dass dieser schwere Tag irgendwann kommen würde. Und er kam. Er hat mich 15 Jahre lang Tag und Nacht begleitet. Er kam mit zur Arbeit, mit in den Urlaub, einfach alles.Doch leider verschlechterte sich sein Zustand. Seine Hinterbeine konnte er nicht mehr halten, der Kopf fiel nach vorne. Er verkrampfte sich. Er wollte nichts mehr fressen. Ich selber hatte mit mir gehardert. Ich war beim TA. Es gab Schmerzmittel. Sein Herz und alles waren top in Ordnung. Aber nach 4 Tagen ging nichts mehr. Er hat so gekämpft und war so tapfer. Wir fuhren zu einer anderen TÄ, um uns einen zweiten Rat einzuholen. Leider war es hoffnungslos. Wir wollten ihm weiteres Leid ersparen und haben uns entschlossen, ihn zu erlösen. Er war sehr, sehr ruhig als wollte er sagen, lasst mich los…
      Es tut unheimlich weh.
      Wir haben ihn mit nach Hause genommen und haben ihn im Garten beerdigt. So ist er trotzdem bei uns und im Herzen sowieso.
      Wie vermissen ihn schmerzlich.
      Sein Spielgefährte, unser zweiter Hund, trauert auf seine Weise
      Mir selber geht es gar nicht gut. Ständig kommen mir die Tränen. Der Platz bleibt nun leer -;(
      In unserem Herzen lebt er weiter.

  47. Unser Josch ist vor 3 Tagen gegangen. Unentdeckter Milztumor der in den letzten Wochen ungeheuer schnell gewachsen sein musste.
    Er hat mit nichts darauf aufmerksam gemacht, ganz der stolze Krieger, der er war.
    Er is genau 10 Jahre und einen Tag alt geworden…und was hatten wir noch alles vor:(
    Am Sonntag sind wir noch 2 mal Gassi gegangen, und alles schien normal, nur beim Rückweg fing er an extrem langsam zu werden und zu Hause fingen die Beine an wegzuknicken.
    Ab zum Nottierarzt, Röntgen, Das gehört da nicht hin. Nein ein so großes Gebilde gehört da nicht hin.
    Überweisung in die Klinik, vlt. ja doch noch operabel? Obwohl er da schon zu schwach war überhaupt aufzustehen und anfing zu speicheln.:(
    Nein nicht operabel. Einschläfern.
    Und das alles innerhalb von 2 Stunden.
    Schlag ins Gesicht und in den Bauch, Füße unterm Boden weggezogen. Sein Leid, sein Wunsch noch zu leben seine Einsamkeit unsere Einsamkeit und Hilflosigkeit.
    Wir waren und sind fertig mit dieser Welt. Die Trauer ist so groß, alles erinnert, alles ist leer alles ist öde.
    Nur ihm beim Sterben zu begleiten nicht. Seine Hundeseele beim Aufstieg zu begleiten ihn durch das Zwischenreich zu führen das hilft.
    monika harder hat das schon richtig beschrieben
    https://www.hund-unterwegs.de/wenn-der-hund-stirbt-was-bei-trauer-wirklich-hilft/#comment-49213
    Es ist nicht angenehm aber es lohnt sich…aus Trauer wird Freude aus Dunkelheit wird Licht.Langsam, mit Rückschlägen.
    Der gesamte Weg ist her andeutungsweise beschrieben….
    http://quiske.de/Facharbeit%20copyright%20ulrike%20quiske.pdf

    So ich muss weitermache Jossh ist zwar schon recht weit, aber noch längst nicht ganz durch.
    Ich glaube fest daran, dass er mich auch jetzt noch brauchen kann und unsere Liebe und Freude den Tieren auch nach dem Tod helfen nicht im Dunkeln stecken zu bleiben.

  48. Ich musste meinen kleinen Kater Gandalf schon vor 2 Jahren gehen lassen und obwohl bereits eine neue Samtpfote bei uns Einzug gehalten hat, tut es noch immer weh. Ihn einfach so im Garten zu begraben, habe ich damals nicht übers Herz gebracht – was ist, wenn wir mal wegziehen oder ihn aus versehen jemand ausgrägt? Ich habe mich damals für eine Einäscherung bei ANUBIS entschieden und mir eine schöne Urne ausgesucht, die jetzt einen Ehrenplatz in meinem Wohnzimmer bekommen hat, daneben steht ein Bild von ihm. Ich stehe oft davor und denke an die gemeinsame Zeit mit meinem abenteuerlustigen und tapsigen kleinen Kater zurück, der leider viel zu früh über die Regenbogenbrücke gehen musste.
    Daniela

  49. Unsere geliebte Kira ist nun schon vier Monate nicht mehr bei uns,morgen geht es in Urlaub. Leider ohne unsere Maus, wir hatten doch extra für sie nochmal die Ostsee gebucht, das hat ihr immer so gefallen im Sand zu toben.
    Wir sind so unendlich traurig.!!!!!

    1. mein Tippi und meine Acira, sind beide in Dezember 2016 gestorben am 16.12. und 30.12. ich kann euch gut verstehen. ich hoffe ihr konntet in Urlaub kraft gewinnen, sie wird immer bei euch sein , sie wird auch im Urlaub bei euch gewesen sein. ich denke viel an unse beiden im herzen sind sie immer bei mir, so wie eure kira bei euch ist lasst euch ganz lieb drücken

      1. Hallo Eveline!Vielen Dank für die tröstenden Worte.haben mir sehr gut getan.Es tut mir auch sehr leid.das du gleich zwei deiner Lieblinge verloren hast.Wir können uns nur trösten. das es unseren Lieblinge bei uns sehr gut hatten. Haben Ihnen alles gegeben und sie uns.!Wir können uns nur bei Ihnen bedanken für Ihre bedingungslose Liebe zu uns.Das werden wir tun.indem wir immer an Sie denken und in unserem Herzen tragen
        Bis wir sie Wiedersehen. geben wir Ihnen tausende ????

    2. Mein geliebter Lugio ist letzten Sonntag vor einer Woche gestorben ,ich muste ihn einschläfern lassen er hatte einen Tumor im Auge und hatte schmerzen.Mein kleiner Schatz fehlt mir ohne ende .

      1. Das tut mir unendlich Leid.Meine kleine Gypsy ist letzten Sonntag fuer immer eingeschlafen.Der Doctor konnte nichts mehr fuer Sie tun.Sie ist und war das Beste,Sie hat mein leben so bereichert.Nun ist es still im Haus als wenn alles Leben gewichen ist.

        1. Hallo mein Name ist Steven .bin 22 jahre alt und habe meinen amerikanischen schwarzen Cocker Spaniel verloren . Sie heisst Emily und ist 16 jahre alt geworden . Sie ist am 14 .1 .2017 von mir gegangen. ich bin mit ihr aufgewachsen. Ich kann es im moment nicht verkraften das sie nichtmehr da ist und mir fällt es schwer zu aktzeptieren das sie nichmehr da ist . 🙁 ich liebe sie zu sehr . Unsere hunde werden auf uns warten im Himmel . Ich glaube daran . Ich werde sie wiedersehen . Das weiss ich .

          1. Hallo Steven. Auch von mir mein Herzliches Beileid. Kann voll und ganz nachvollziehen wie es dir gerade geht. Meine kleine ist aus heiterem Himmel gestern an den Folgen eines Herzinfarkte gestorben. Ich hab Sie zwar erst ca 2,5 Jahre gehabt, aber durch ihre Vorgeschichte haben wir eine Sehr enge Bindung in der kurzen Zeit entwickelt. Rückblick. Ich war bis Amy in mein Leben getreten ist Gassigänger im Tierheim bei uns in der Region. Amy damals auf 8 Jahre geschätzt Deutsche Schäferhündin wurde Zwangsenteignet von einem Älteren Ehepaar die schon Tierhalteverbot hatten enteignet. Sie war in so einem jämmerlich und abgemageren Zustand mit einen relativ großem Tumor an der Brust das keiner so recht wusste ob Sie es überhaupt überlebt. Sie wurde dann operiert und wärend Sie noch in Narkose lag ist die Verstellung gemacht ob er gutartig ist oder nicht. Er war zum Glück gutartig und die Genesung konnte los gehen. Zu allem Übel hatte Amy bei den Vorbesitzern kein Art gerechtes Leben führen können. Sie wurde nie mit Artgenossen in Kontakt gebracht, hat im Grunde überhaupt keine Grunderziehung bekommen und Sie wurde nur im Haus gehalten. Sie hatten den Hund so gut versteckt das keiner der Nachbarn mitbekommen hat das diese Arschlöcher ca 8 Jahre ein Hund im Haus hilten. An Futter Kabel es wenn überhaupt nur Schrott zu fressen und Hygiene war ein Fremdwort. Sie hatte dann wie es auch nicht anders zu erwarten war konische Magen und Darm Probleme gehabt, so daß ich fast alle 8 bis 12 Wochen beim TA war um Sie zu behandelt. Nun gut, trotzdem hat Sie nicht nur mein Herz erobert sondern auch das meiner besten Freundin, die sich dann auch zum Glück als Tagessitter angeboten hat. Den ich könnte mir alleine durch den Beruf kein Tier halten. Nicht mal eine Katze oder Vogel würde ich mir anschaffen, den ich bin 9 Stunden pro Tag weg. Als sie dann nach fast einem Jahr soweit war abgegeb3n zu werden ist sie natürlich bei mir eingezogen. Fast jeder hat und für bescheuert erklärt so ein alten, noch dazu Kranken Schäfer sich ins Haus zu holen. Mit deinem sehr guten Hundetrainer haben wir dann dem 9 Jahre alten Hund angefangen Sie behutsam zu Sozialisieren und siehe da der Hund wo mit Akresion zu Artgenossen pronostisiert wurde hat sich zu einen sehr entspannten Hundefreund, Kinderlieder und einfühlsamen Begleiter entwickelt. Amy hat sich fast Stündlich bei uns bedankt das mir ihr ein artgerechtes leben mit mittlerweile 12 Jahren ermöglicht haben. Ok in den letzten Monaten hat sie dann angefangen ab zu bauen. Sie Kamm immer öfters nicht mehr ins Auto von alleine rein, schlief immer mehr was für ein so alten Hund ja auch normal ist dund die Magen und Darm geschichte trat auch in kürzeren Abständen auf. 2. Januar 2017. Sie musste mit starkem erbrechen und Durchfall wieder behandelt werden mit Antibiotika was auch super angeschlagen hat laut TA. Doch gestern war es dann doch soweit. Sie ist mit mir aufgestanden und wir richteten uns für morgengeschäft was auch noch normal verlief. Dann sah sie inicht Nachbars Garten eine Katze und ist ihr hinterher, bremste auf halbem weg ab was sie vorher nie gemacht hat, kam zurück zu mir und ist dann zusammen gebrochen. Erst ging ich von einem Schwächeanfall aus. Oktober ziemlich schnell gemerkt das da was schlimmeres mit der süßen los ist. Nachbar gerufen, ins Auto gehoben und im Ort zum TA gefahren. Sie ist dann gestern um 11 Uhr beim TA in meinem Armen eingeschlafen. Sie gab uns in den 2,5 Jahren wo wir Sie hatten soviel zurück das kannst du dir nicht vorstellen. So ein dankbarer Hund hab ich schon lange nicht mehr gesehen und kenn3n gelernt. Ich wollte dir mit unserer Geschichte eigentlich nur mitteilen wie sehr ich mitfühlen kann wie es dir geht. Ich für mich hab schon vorher beschlossen das wenn die Trauerphase vorbei ist Ich wieder ins Tierreich fahre um als Gassigänger zu gehen. Wenn dann das Schicksal es so will das mir ein neuer Wegbereiter über den Weg läuft nimm ich sie wieder mit. Egal mit welcher Vorgeschichte er oder sie dann hat. Eins ist nur Vorrausgesetzt. Der Hund muss Rassetypisch über 30 kg wiegen.
            Ich wünsche dir alles Gute und nimm dir soviel Zeit wie du brauchst für deine Trauer. Mir helfen zur Zeit Gespräche mit anderen Hundebesitzer und das lesen und schreiben in Foren mit gleich gesinnten. Den die wenigsten Menschen wo kein Hund haben oder hatten können so ein Schmerz über den verlust seines Hundes nachvollziehen.

            Viele Grüße aus Neuerlich im Hunsrück

            Markus

    3. hallo
      am 31.10.2016 ist mein seelenhund vergiftet worden – es war meine cindy, die 3 welpen bei mir zu hause zur welt gebracht hatte – einen welpen hatten wir behalten – aber nach immerhin fast 12 jahren hat unser pluto der sohn von cindy sehr getrauert – wir haben uns entschlossen einen neuen hund zu kaufen – vielleicht war es zu kurz nach dem tode aber wer weiß dies schon – die trauer und die fassungslosigkeit ist unbeschreiblich – es vergeht kein tag an dem nicht die tränen rollen – es ist zum verzweifeln – ich habe meinen ersten hund nach 16 jahren in meinem garten begraben – ich weiß was trauer um ein gestorbenes tier ist – aber unter solch schrecklichen umständen das tier zu verlieren ist unbeschreiblich – der neue hund unsere liebe emka ist voller lebensfreude und versteht sich prima mit unserem älteren hund pluto vielleicht heilt die zeit die wunden udo lindenber singt ein tolles lied, dass genau mein leben und mein gefühl beschreibt : muß da durch

  50. Mein Dobermann starb vor 4jahren,in meinen Armen. Sie war und ist meine ganz große Liebe. Und es hört nicht auf weh zu tun. Über 13jahre immer an meiner Seite. Seit dem sie nicht mehr ist fehlt mir völlig der Halt.

    1. Aus Ihren Worten spricht die tiefe Trauer eines “ Hundemenschen“ und ich befürchte, daß es nur eine einzige Möglichkeit der Heilung gibt.
      Suchen Sie seriöse Dobermannzüchter auf.
      Schauen Sie sich die Elterntiere an und entscheiden Sie, aus welcher Anpaarung Sie ein Welpe wieder in IHRE Obhut nehmen. Legen Sie großen Wert auf Gesundheit der Elterntiere.
      Erziehen und ernähren Sie den Hund so gut es Ihnen möglich ist, so daß er eine Freude für Sie und Ihre umgebenden Mitmenschen wird und auf daß er ein langes, glückliches Hundeleben bei Ihnen verlebt.
      Sie werden wieder ein glücklicher Mensch mit einem glücklichen Hund.

      Ich wünsche Ihnen aller erdenklich Gute!

    2. Hallo,meine Polly ist am Donnerstag den 29.09.2016 gestorben,ich weiß gar nicht mehr wie es weiter gehen soll,sie war zehn Jahre an meiner Seite und ich vermisse sie so schrecklich,ich konnte am Freitag und Samstag nicht arbeiten gehen,ich weiß einfach nicht mehr weiter und alles scheint mir so sinnlos

      1. Das tut mir leid mit Polly ich habe timmy am 4.10.16 verloren und ich weiß nicht wie es weiter geht er fehlt mir so.er War über 16 Jahre mein überall es treuer Begleiter. Alles ist leer und einsam.habe auch keine Lust mehr
        auf irgendwas.

          1. Hallo ich bin Karin, meine Lucy musste ich am 12. Dezember 2016 ernschläfern mit Zehneinhalb Jahren sie hatte Lungenfibrose. Mir geht es gar nicht gut sie fehlt mir so sehr ich weiß gar nicht wie es weitergehen soll. Es ist so leer ohne sie kann mich auf nix mehr konzentrieren geschweige denn freuen. Es ist als ob mir jemand einen Teil von mir genommen hat . Und dann kommt noch dazu das ich mich wie eine Mörderin fühle. Kann mir jemand Tipps geben wie es ein klein wenig leichter wird

      2. Ich kann Sie so gut verstehen, unser Toby ist am 27.10.2016 eingeschläfert worden und war 16 Jahre und 3 Monate und es tut mir auch unendlich weh. Toby hatte Epilepsie die eigentlich gut mit Tabletten eingestellt war, aber dann kam eine Serie von Anfällen die sehr schlimm war. Wir konnten ihn nicht mehr allein lassen, hat alles umgeworfen und aus diesem Grund habe ich ihn am Donnerstag den 27.10. einschläfern lassen. Mein Sohn 22 Jahre war mit dabei und konnte es kaum ertragen, Marvin ist ja mit Toby zusammen aufgewachsen. Mein Tierarzt Ralf Lorson war sehr einfühlsam und ich bin froh Toby begleitet zu haben. Toby liegt in unserem Garten begraben und es brennt Nachts eine Kerze. Eine Gedenktafel ist auch schon bestellt. Das hilft mir momentan beim trauern. Ersetzen kann uns niemand die Hunde, aber ich verurteile niemanden der sich schnell für ein neues Tier entscheidet. Ich habe genau wie sie keine andere Wahl, unsere Hunde werden niemals zurückkommen. Aber sie sind für immer in unseren Herzen und das ist das schönste Andenken. Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft und alles Gute.

    3. Mein Dobermann Ist vor einem Jahr gestorben
      Mit 8 Jahren an plötzlichem Herztod.
      Sie hinterläßt so eine Leere und Lücke
      Die Trauer hört nicht auf.

    4. Ich kann so mitfühlen.
      Mein Dobermann Ist vor einem Jahr
      gestorben.
      Ich komme nicht drüber weg.
      Sie geben einen so viel.
      Ich denke jeden Tag an meinen geliebten
      Dobermann!!

  51. Heute ist meine Gina gestorben, nachdem Sie dem Tod schon 2 mal von der Schippe gesprungen war heuer. Sie war ein halber Springer Spaniel und halber Breton, schwarz und weiss. Vor 3 Jahren ist unser erster Hund mit 14 gestorben. Beide sind jetzt nah zusammen im Garten begraben.

    Jetzt haben wir noch eine 3 Jährige Hündin und ich muss daran denken, dass auch für Sie irgendwann der Tag kommt. Die Zeit wo man weiß, dass es zu Ende geht ist am schlimmsten für mich. Nach dem Tod wandelt sich bei mir die Trauer langsam in Dankbarkeit über die zusammen verbrachte Zeit.

    Wir Menschen können uns nur schwer mit dem Tod abfinden…aber wenn ich bedenke, dass wir der Mittelpunkt ihres Hundelebens waren und sie nur dafür lebten uns zu lieben…ich glaube, dass unsere Hunde noch mehr leiden würden, wenn ihr Herrchen vor Ihnen stirbt.

    Danke Gina, danke auch euch allen Hunden dieser Welt, ihr seid Einzigartig und Perfekt im Herzen.

    1. Ich kann das alles so sehr nachvollziehen, denn meine kleine geliebte Cindy, fast 13 Jahre alt, wird entweder heute oder in der nächsten Zeit sterben. Ich bin so traurig, denn ich hatte soviel Hoffnung auf eine Heilung. Gestern sagte mir die Tierärztin, dass sie eine schwere Niereninsuffienz hat. Ganz plötzlich ging es ihr unendlich schlecht. Es ist so schlimm mit anzusehen, dass das arme Tier gar keine Kraft mehr hat. Heute liegt sie seit Stunden an einem Tropf. Wenn es ihr danach nicht besser geht, muss sie leider eingeschläfert werden. Auch wenn es noch so wehtut, ich kann es nicht ertragen, den kleinen süßen Hund so leiden zu sehen, denn sie war immer so puppenlustig und hatte immer soviel Unsinn im Sinn. Ich habe so große Angst davor, ob ich das Richtige tue und wie meine Tochter und ich das überstehen, ohne unser geliebtes Bärchen weiterleben zu müssen.

      1. Hallo Silvia,

        Auch meine kleine Maus, ein Chihuahua ist vor 3 Wochen mit 14,5 Jahren gestorben. Er hatte die gleiche

        Krankheit wie dein Hund. Wir haben auch alles probiert,haben ihm mit der Spritze Flüssignahrung und auch Wasser gegeben, hat zu Hause Infusionen bekommen, es ging im dann auch wieder besser. Hat wieder gefressen und auch Wasser getrunken. Er hat sich gemeldet wenn er raus musste nur laufen wollte er nicht mehr. Wir haben gehofft das es wieder gut wird, dann aber hat er einen Krampfanfall bekommen und ist dann auch gestorben.

        Für uns ist eine Welt zusammen gebrochen und es tut verdammt weh

        Ich hoffe das es dein Hund geschafft hat…….

        Gib mir doch bitte eine Info, das wäre sehr lieb von dir.

        L.G. Claudia

      2. Das kann ich sehr gut nachvollziehen unsere Tara ist letzten Freitag gestorben wir mussten sie einschläfern lassen weil die Nieren gar nicht mehr funktioniert haben. Gestern wurde sie eingeäschert Tara wurde elf Jahre und zwei Monate es war ein Shell dich. Es war unser erster Hund ich weiß nicht ob das dann mehr wehtut als wenn der zweite oder dritte Hund stirbt ich kann es mir nicht vorstellen Sie heißt ein tiefes Loch in unser Leben.

  52. Am 29. August 2016 habe ich meinen kleinen über alles geliebten kleinen Shi-Zu-Mischling Sunny beim TA einschläfern lassen. Er wäre am 23. Oktober 16 Jahre alt geworden. Er war sehr krank. Er hatte laut TA eine leichte Form von Blutkrebs,die Bauchspeicheldrüse machte ihm zu schaffen. Beim Gehen knickten ihm immer wieder die Hinterbeinchen weg. Vor ca. 5 Wochen bin ich mit ihm wieder zum TA .Sunny bekam einen Vitamin B-Komplex , Cortison und ein Antibiotikum gesprizt. Ich bekam Scmerzmittel, Cortison und Säureblocker für ihn mit. Am Samstag danach bekam er seinen ersten Krampfanfall, sein Köpfchen bog sich weit nach hinten und seine Vorderbeinchen streckten sich nach unten Seine panischen Schreie werde ich nie vergessen. Mein Mann und ich rasten mit ihm sofort zum TA.Die wirklich sehr nette TÄ machte eine Andeutung , dass wie unseren Sunny einschläfern lassen sollten. Wir waren wie erschlagen und konnten es zu diesem Zeitpunkt nicht. Da er seit mehreren Tagen sein grosses Geschäft nicht mehr machen konnte , erhielten wir von einem zweiten TA , dessen Meinung wir auch enholten, ob einschläfern lassen oder nicht, ein Mittel zum Einlauf machen. Hat sofort geklappt und er war sichtlich erleichtert. Sunny bekam wegen seinen schlechten Nierenwerten nur ein spezielles Nass und Trockenfutter. Und die Nierenwerte wurden gut. Leider hatte diese Blutkrebsart sich verschlimmert. Der TA sagte , So wie er heute vor mir steht würde ich ihn jetzt noch nicht einschläfern lassen. Geben sie ihm zu essen was er will. Das taten wir auch. Er frass mit so grossen Apetitt . Ich achtete darauf das es leicht zu Verdauen war. Und tatsächlich sein Darm arbeitete wieder. Wir freuten uns alle so sehr. Mein Mann hatte 3 Wochen Urlaub und ich durfte von meiner Chefin aus solange zu Hause bleiben wie nötig. Sie ist sehr tierlieb. Mein kleines über alles geliebtes , Mausebärle, erholte sich wieder. Trotzdem sah man dass es ohne Schmerzmittel nicht ging Er war schon seit Monaten bei uns im Schlafzimmer, weil mein Sunny früher schon Schwächeanfälle hatte. Wir haben ihn die letzten Wochen rund um die Uhr begleiten dürfen Er war schon immer sehr anhänglich. Körperkontakt mit uns war ihm wichtig und wir haben es auch sehr geliebt . Es gibt viele wunderbare Erinnerungen aber eine davon in seinen letzten Tagen hat sich bei mir eingebrannt. Wenn er nachts immer wieder raus in den Garten wollte, bin ich mit Sunny raus. Es war 3 Uhr 30. Sunny wollte nicht mehr ins Haus. Ich ging immer auf ihn ein, was er wollte. Er zeigte es immer auf seine stille Art und ich begleitete ihn. Ich holte seine kleine weiche Decke und hüllte ihn leicht ein. So saßen wir ( ich im Bademantel) im Gartenstuhl , in seinem heissgeliebten Garten, zwischen dem Flieder und dem Apfelbaum. Ich sprach leise mit ihm , wie sehr ich ihn liebe und bedankte mich für seine bedingungslose Liebe und unglaublich liebes Wesen, intelligent, anteilsam, freundlich zu allen, sein süsses Gesichten mit seinen riesen grossen Kulleraugen. Schwer euch umfassent sein Sein gerecht zu beschreiben. Wenn ich mit ihm sprach, antwortete er mir immer nach jedem Satz mit diesem leisen etwas stärkerem Schnauben aus seinem Näschen. Das tat er immer so. Er lag völlig entspannt in meinen Armen und es kamen tiefe Stossseufzer aus seinem Körperchen. Nach einer Weile wollte er sich in das Gras legen. Dort lag er auf dem Bauch mit Blick Richtung Osten. Und so erlebten wir zusammen wie ein neuer Tag begann. Zuerst sternenklarer Himmel, lauer Sommerwind, ein Käuzchen hat gerufen, die ersten Vögel sangen, Hummeln und Bienen fingen ihre Arbeit an und ein wunderschöner Sonnenaufgang in allen roten und gelben Farben machten diesen Moment zu einem Geschenk, Ohne ihn hätte ich es nie erlebt. Jetzt ist er nicht mehr da, diese brutale Endgültigket bringt mich fast um. Der Schmerz ist unerträglich. Keine Tippeln mehr. Ihr wisst was ich meine. Er war mein ständiger Begleiter ich liebte ihn über alles. Diese Leere und Stille ist für mich unerträglich. Er fehlt mir . Er fehlt mir. Ich brauchte ihn so sehr. Ich quäle mich von Stunde zu Stunde durch den Tag. Wir haben noch seine Decke hier im Wohnzimmer und ich kann seinen Geruch noch wahrnehmen. Ich habe grosse Schuldgefühle. Vielleicht hätte er noch ein paar schöne Tage gehabt. Wir wollten ihm ein Sterben mit Qualen ersparen. Das war ich meinem Bärle schuldig. Aber sein vollkommenes Vertrauen in mich, und ich bringe ihn mit meinem Mann in Begleitung zum töten. Es ging in Sekunden zu Ende. Ich hielt sein Köpfchen dicht an meinem Gesicht. Seine brechenden Augen . War das in seinem Sinne ? War er auch so weit, oder wollte er noch bleiben ? Wie habt ihr diesen Verlust überlebt ? Jutta

    1. ich musste heute meinen zwerg gehen lassen, ich kann mit ihnen fühlen, er hatte ein ähnliches krankheitsbild wie ihrer….es gibt keine worte um dieses gefühl zu beschreiben, diese quälenden fragen, schuldgefühle, unendliche trauer…der einzige trost ist es das er keine schmerzen mehr hat, nicht mehr leidet, mein baby bleibt für immer in meinem herzen. liebe grüße

    2. Hallo Jutta. Deine Worte haben mich sehr getroffen. Ich hab Steven oben mal meine Geschichte erzählt. Hoffe das Sie bald frei geschaltet wird. Meine 12 Jahre alte Schäferhündin ist gestern morgen nach dem sie einer Katze nach ist bei mir zusammen gebrochen. Ich ab zum TA. Diagnose. Durch ihre kronischen Magen Darm Erkrankung, und ihr Alter hatte Sie ein Herzinfarkt gehabt und leider nicht überlebt. Sie ist in meinen Armen beim Tierarzt eingeschlafen, hat auch mit den Beinen gekrampft und das Maus ging auf und zu mit tönen die ich mein Leben nie vergessen werde. Eingekotet usw. Auch ich Sitz hier und weiß nicht weiter. Hab sie vor 2.5 Jahren aus dem Tierheim geholt und ihr noch ein schönen Lebensabend geschenkt. Hatte noch mit 1 oder 2 Jahren gehofft sie noch zu haben und der Infakt gestern traf mich sehr. Ich hab mit Leuten gesprochen und fast alle haben mir geraten mir klar zu machen ob ich nochmal einen Hund will oder nicht. Falls ja nicht all zu lange warten, den auch der neue Begleiter wird dir auf eine andere, neue Art zeigen das das Leben weiter geht. Ich für mich hab den Trost gefunden das ich meiner süßen wenigsten 2,5 Jahre ihres Lebens ein Art gerechtes Leben bieten konnte und sie in Frieden über die Regenbogenbrücke gehen konnte. Ich traue und heule sehr seid gestern, aber ich bin auf der anderen Seite so froh zu wissen das Mutter Natur sie zu sich genommen hat und jetzt Schmerzfrei ist.
      Gruß Markus

      1. Hallo Markus,

        danke für dein Mitgefühl. Amy hätte keinen besseren
        Freund finden können. Du warst ihr Glück und sie deines.

        Ich habe längere Zeit hier nicht mehr gelesen.
        Unser Sunny fehlt uns sehr.
        Immer noch passiert es, das ich beim Nachhause kommen
        auf seine Begrüssung warte. Oder wenn mir was runter fällt,
        z.B. ein Stück Karotte , möchte ich im ersten Impuls nach
        ihm rufen. Er liebte Karotten.

        Wenn ich tatsächlich wieder einen Hund haben sollte,
        so möchte ich auch einem alten Hund noch ein paar
        schöne Jahre geben.

        So wie du es getan hast. Du bist ein wunderbarer Mensch.

        Viel Kraft und liebe Grüsse
        Jutta

  53. Gestern ist meine geliebte Susi mit 13 Jahren verstorben, nachdem sie seit sie ein Welpe war bei uns gelebt hat. Ich habe schon lange gewusst, dass es bald soweit sein wird, doch lindern tut dies den Schmerz nicht im geringsten. Als sie gestern beim täglichen Abendspaziergang anfing zu keuchen und sich zu übergeben, wusste ich, dass es soweit war. Sie konnte nicht mehr gehen, hat gewinselt und mich angesehen, als ob sie sagen wollen würde, ich soll sie von diesen Schmerzen befreien, egal wie. Mein Vater und ich brachten sie zum nächstgelegenen Tierarzt und hofften vergebens auf gute Nachrichten. Nach einiger Zeit wurden wir aus dem Wartezimmer geholt und uns wurde mitgeteilt, dass die Ursache des Keuchens unklar war. Wir hatten drei Möglichkeiten: 1. Wir nahmen sie ohne Behandlung und in ihrem schlechten Zustand wieder mit nachhause, 2. Wir liesen sie einige Tage in der Praxis und es würden noch einige Untersuchungen, verbunden mit aufwendigen Therapien, einer Menge Medikamente, und ebenso großen Kosten, gemacht werden, wobei nicht klar sein würde, ob man etwas finden würde. 3. Euthanasie
    Mein erster Gedanke war natürlich die 2. Option, da ich sie auf keinen Fall verlieren oder weiter leiden sehen wollte. Meine Eltern waren für die 3. Möglichkeit. Ohne meine Zustimmung wollten sie natürlich nichts unternehmen, doch sie waren überzeugt, dass diese die beste für Susi war, da sie ohnehin bereits ein langes schönes Leben geführt hat. Schweren Herzens musste ich ihnen zustimmen, ich wusste, dass es so das Beste für sie war, da sie die letzten Monate immer mehr zeigten,wie alt und ermüdet sie doch schon war.
    Die Verabschiedung und Durchführung der Euthanasie haben mich für mein Leben geprägt, und auch wenn ich weiß, dass es nicht möglich ist, wünsche ich diese Erfahrung keinem Hundebesitzer.
    Ich weiß auch, dass ich diesen Prozess wahrscheinlich noch einmal durchmachen werde, da ich doch erst 18 Jahre jung und ein riesiger Hundefreund bin. Ich denke jedoch nicht, dass es mich beim zweiten Mal weniger stark treffen wird.
    Ich vermisse sie jetzt schon unheimlich und kann mir mein Leben ohne sie ehrlich gesagt nicht vorstellen, denn ich bin mit meiner Susi aufgewachsen, sie war immer an meiner Seite. Ich habe sie alt werden sehen und jetzt ist sie weg.

  54. Am Montag ist unsere geliebte Maggy mit acht Jahren gestorben. Sie War ein wunderschöner Jack Russel Terrier. Ich werde mit dieser Leere nicht fertig es tut so weh dass ich es nicht in Worte fassen kann. Was soll ich bloß ohne sie tun….

  55. am 16.12.2015 starb mein kleiner freund Tippi , bist heute, habe ich den Tod , von Acira und tippi nicht verkraftet,Tippi war diabetika und wurde 2x am tag gespritzt, er war herzkrank und hatte Atrose, und Epelepsy, dieses hatte ich im griff, er fing auf einmal an zu brechen inerhalb von einer Woche war er Tod, wir waren jeden tag beim artz,die tage waren schrecklich,wir gingen vom magen und darm aus,unser doc, berhild ihn einen tag vor seinen Tod da, er meinte der tropf wird ihn gut tun, ich könne ihn in ein 2 tagen wieder hollen, er starb den anderen tag, an einen Herzschlag, so sagte er mir,er hatte ihn geröngt, Tippi hatte einen Bauchspeicheldrüsen tumor ,was wir nicht wußten, wir waren regelmessig unter kontrolle , nie hatte er anzeichen da für gegeben,er wurde ca 14 jahre alt, er war ein Rdller Repinscher, er war mein Freund, ich kann bis heute nicht glauben das er nicht mehr bei mir ist,das schlimmste für mich ich war nicht bei ihn, als er mich brauchte ich vermisse ihn so sehr, seine urne steht hier bei mir in wonzimmer, ich werde ihn nie vergessen, unsere Acira war ein Golden Redriwar, sie war unsere lady unsere keine Prinzessin, sie wurde bis auf 3 Monate 12 jahre alt , sie starb am 30.12.2015, an Tumore im darm und an gebrochenen Herzen, sie hatte Tippi geliebt wir hatten sie 2014 an einen kreuzbandriss operiren lassen, sie hatte sich da von nie ganz erholt, brauchte viel hilfe , aber das störte uns nicht , sie war lebensfroh , das zählte , sie und Tippi waren unzertrenlich, als er ging , wurde sie krank und gab auf, wir liebten sie über alles, sie gab der Familie halt , ich werde den tag nie vergessen als wir zum doc gefahren sind , sie hatte erstikungsanfälle. er sagte , das sie alle funkzionen zurück gefahren hat . ich wußte sie wollte zu Tippi, ich sagte ihr das , es ok ist, wir bliben bei ihr bis sie eingeschlarfen war, wir hatten sie erlösen lassen, ich werde nie diesen tag vergessen , als ich sie so kraftlos in arm hatte, als sie starb, sie war der Hund meines Mannes , aber sie war auch meine kleine Prinzessin, sie waren unsere Familie unsere kinder, sie fehlen uns sehr , auch sie steht mit einer urne im regal neben Tippi, so das sie ganz nahe bei uns sind, wir werden sie nie vergessen, sie waren unsere Familie, und hatten einen besonderen platz in unsere herzen, Tippi und Acira, werden immer bei uns sein, in unseren Herzen , wir verissen sie so sehr

  56. Trauer um den Hund, meinen Hund: Sie „schleicht“ sich immer wieder ein.
    Mein Hund wurde sehr alt. Nach der Grafik hier (https://www.hund-unterwegs.de/wie-alt-ist-mein-hund-in-menschenjahren/) nahezu 100 Jahre. Ist das ein Trost für mich? Nein! Wäre es ein Trost, wenn ein Mensch in diesem Alter stirbt: eigentlich ja. Dieser Gedanke kommt mir erst jetzt beim Schreiben, obwohl ich natürlich vorher schon seinem Alter umgerechnet in Menschenjahren wusste. Der TA sagte mal zu mir, als ich von (m)einem als älterem Hund sprach, er ist nicht älter, er ist schon uralt geworden.
    Die Trauer lässt gerade in diesem Moment etwas nach.

    Alle Gedanken, Vorschläge, Hilfestellungen, Erlebnisberichte, die ich bei der Suche nach der Verarbeitung der Trauer las, halfen mir bisher nicht. „Über die Regenbogenbrücke“ gegangen, wo er jetzt in einer besseren Welt lebt klingt für mich wie das Christkind/der Weihnachtsmann für Kinder, das die Geschenke brachte. Auch „die Zeit heilt alle Wunden“, „gib deiner Trauer Zeit, Raum“, „lass die Trauer zu“ – all das prallt(e) bei mir ab bzw. glaub(t)e nicht, dass da etwas dran ist. Jetzt, nach nicht ganz 3 Wochen, kann ich das mit der „Zeit verblasst der Schmerz/lässt die tiefe Trauer/Traurigkeit nach, bestätigen, auch wenn es Momente gibt, wo sie sich wieder heftig meldet, besonders, wenn ich zufällig oder bewusst Bilder sehe, in denen er mir direkt in die Augen schaut und seinen „Kopf dreht“, wenn ich an ihm (Bild an der Wand) vorbei gehe. Der Gedanke, dass er nun Asche in eine Urne ist, gibt mir nahezu den Rest. Nichts mehr vorhanden, keine Form mehr. Kurz vor dem Einschläfern gab ich ihm nichts zu fressen, was ihm nicht gut tat, so, als bliebe er immer noch bei mir. Selbst Schmerztablette gab ich ihm nicht mit einem anderen Medikament wegen ev. Unverträglichkeit. Und dies 30 min bevor der TA kam. Ich achtete noch immer darauf, dass es ihm gut geht. Selbst nach dem Einschläfern erzürnten mich Fliegen, die sich ans Auge setzten, vertrieb sie mit den Worten: Lasst Johnny in Ruhe!
    Nun fande ich vor kurzem etwas, wovon ich denke, dass es mir weiterhilft. Einmal der Bericht, der in weiten Bereichen mit meinen Gefühlen übereinstimmt, nachzulesen hier:

    http://www.gutefrage.net/frage/wie-kann-ich-endlich-verarbeitendass-mein-hund-gestorben-ist und dort fand ich eine weitere Möglichkeit, mit der Trauer umzugehen und sie ev. zu verarbeiten und ins Positive zu drehen, ohne Tricks, ohne Vertröstungen, ohne Wunschdenken, sondern ganz real:
    Vom Trauernden als „Hilfreichste Antwort“ ausgewählt, nämlich „Testament eines Hundes

    „Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben denen zu hinterlassen, die sie lieben.

    Ich (Anm.: also der verstorbene, geliebte Hund/das verstorbene, geliebte Tier würde auch solch´ ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.“

    Bestätigen kann ich, dass es auf mich bezogen folgende Hilfestellungen zutreffen (obwohl ich schon den 3.Hunde einschläfern lassen musst, ist es als wäre er der erste gewesen):

    – die vergehende Zeit Zeit
    – die Trauer anderer
    – vor folgenden/vorhandenen Schmerzen bewahrt bzw. erlöst
    – das erreichte Alter

    Zusätzlich schenkte ich ihm ein schönes Zuhause, raus aus dem Tierheim, in dem er wahrscheinlich noch lange hätte bleiben müssen, kaum Chancen als etwas problematischer Schäferhund, es zu verlassen, so die Leiterin.

    Vielleicht hilft dies einigen, mit ihrer Trauer besser umgehen zu können. „Leider“ bezieht es sich nun auf einen alt gewordenen Hund mit schlechten Lebensaussichten. Da ist es eventuell leichter, Trauer zu verarbeiten als wenn ein Hund in jungen Jahren stirbt, ums Leben kommt.

  57. ES SIND DIE OHNE SCHUHE DIE JEDEN WEG MIT UNS GEHEN…ES SIND DIE OHNE GELD DIE UNS ALL DAS GEBEN WAS UNBEZAHLBAR IST…ES SIND DIE, DIE NICHTS VERSPRECHEN, DIE UNS NIEMALS ENTTÄUSCHEN… ES SIND DIE NICHTS BESITZEN, DIE UNS OFT MEHR GEBEN KÖNNEN, ALS DIE MEISTEN MENSCHEN

    1. Lieber Siggi, Sie sprechen mir so aus der Seele. Von Tieren wird man niemals so enttäuscht, als wie Menschen es leider häufig tun. Liebe Grüße und alles Gute Doris

    2. Hallo, habe meinen geliebten labbi, der mich immer und überall begleitet hat, mit 11einhalb innerhalb14 Tagen gehen lassen müssen. Er konnte sich auf der Hinterhand plötzlich nicht mehr halten. Ich bin sehr traurig da mich so viele Menschen enttäuschen aber mein rocco nie. Er hat zwar manchmal genervt, vor allem wenn er sich liebend gerne im Dreck gewälzt hat. Aber es ist o schwer die liebe gehen zu lassen, die einem in jeder Situation nie im Stich gelassen hat. Wir haben ihn an seinem Lieblingsort begraben, im Wald. Ich werde noch eine lange Zeit leiden, denn keiner kann mich so verstehen ohne Worte wie er. MEIN LIEBLING ICH WERDE DICH NIE VERGESSEN?????

  58. Ich wünsche allen die so unendlich traurig sind ein Licht das ihre seele erhellen möge. Mir hat unendlich von der regenbogenbrücke der Hunde engel geholfen. So weiß ich das er mit mir heimgegangen ist auch wenn ich ihn nicht sehe. Ich grüsse alle ganz lieb die mich verstehen.

  59. Habe in diesem Jahr auch 2 Hunde einschläfern lassen müssen. Krümel War 16 Jahre und Paula erst 4 Jahre alt! Ich Trauer meiner Paula immer noch nach. Dann waren wir eine Woche ohne Hund. Es war die Hölle. Seitdem lebt eine kleine Rumänin bei uns und ein Labbi wird diese Woche noch bei uns einziehen. Dann werde ich wieder meine Aufgabe finden!

  60. , auch ich habe meine Chow Hündin nach 15 Jahren verloren, liess sie hier im eigenen Haus einschläfern und im Garten ist sie mit Ihrer „Matratze begraben !Es war unser dritter ChowChow !
    Nun bin ich 92 -soll ich noch einen Chow nehmen ???

    1. Lieber Hermann!
      Bitte so schwer es ist ohne Hund zu leben. Aber in ihrem hohen Alter ist es leider nicht mehr zu akzeptieren. Sie können einen Hund nicht mehr gerecht werden.
      Ein Hund braucht sehr viel Auslauf viele Spielstunden usw.
      Der Hund würde sehr leiden und er wird sie überleben
      Und er wird dann sehr trauern.das tue ich keinen Hund an
      Tut mir leid.aber denken Sie an das Tier

  61. Mein Arlo starb im Juni 2014. Mit nur 10 Jahren mussten wir ihn aufgrund eines Osteosarkoms (Knochenkrebs) gehen lassen. Obwohl er zum Schluss kaum noch laufen konnte und auch die Schmerzmittel nicht mehr ihre volle Wirkung entfalten konnten, hielt er am Leben fest… Er frass immer (auch noch 5 min bevor der Tierarzt zu uns kam), freute sich und kuschelte mit mir.
    Am Abschiedstag:
    Die 1. Spritze (welche vor dem eigentlichen Herzmedikament, welches zum Herzstillstand führt) Morphium schlug NICHT an… 4 weitere mussten folgen, bevor er schlafen konnte. Er machte es mir umso schwerer. Gedanken kreisten: …ist der richtige Zeitpunkt, kann ich nicht doch noch Zeit mit ihm verbringen…? Ich dachte ich zerrbreche daran… Als er schlief, strampelte er mit allen 4 Läufen im Schlaf. Ich flüsterte ihm ins Ohr: „…mein Schatz, jetzt kannst Du wieder laufen! Das habe ich Dir doch versprochen!“ Tränen, welche ich die ganze Zeit versucht habe aufzuhalten, flossen in Strömen. Ich wollte ihn doch nicht beunruhigen, als er bei Bewußtsein war… Dann ging alles sehr schnell. Ich blickte ein letztes Mal in seine wunderschönen braunen Augen (er schlief immer mit offenem Blick), da brachen sie und der Glanz verschwand… Ich wußte, noch bevor der Tierarzt etwas sagen konnte, Du warst fort. Ein Schrei brach aus meiner Seele hervor. Du mein Seelengefährte warst gegangen und ich habe dabei „geholfen“…
    Ich brauchte über ein Jahr, um einigermaßen damit umgehen zu können.
    Trost hast Du, mein Seelengefährte, mir in meinen Träumen gebracht. Ich wußte nun, Dir geht es gut und Du wirst auf mich warten – bis meine Zeit gekommen ist.

    Es vergeht bis heute kein Tag, an dem ich nicht an ihn denke… – solange, bis ich Dich wieder in meine Arme schließen kann. Ich liebe Dich, mein Liebling!

    1. Hallo Mel,

      es berührt mich sehr. Dieses „am Leben festhalten“ deines Seelengefährten, war sicher ein extrem schwerer Moment. Du warst sehr tapfer, solange er noch da war, um ihn nicht zu beunruhigen . Das war aus Liebe zu ihm.

      Auch ich werde meinen Sunny nie vergessen. Er war mein Seelengefährte.
      Ich kann mir nicht vorstellen, das ich irgendwann jemals wieder so einen klugen, absolut treuen, ver-
      trauensseligen, bedingungslos liebenden Begleiter finde. Er war für mich und meine Familie nicht nur der perfekte Hund, sondern ein vollwertiges Familienmitglied.

      Ich fühle mit Dir.

      Jutta

  62. Oh mann, wenn ich das hier alles lese, ich weine, meine tränen kullern. ich musste meine geliebte cora am 08.08-16 mit den engeln fliegen lassen. meine cora war meine seelenhündin. 2007 haben wir die kleine maus aus schlechter haltung geholt. wir haben viele viele höhen und tiefen erlebt. seit 2012 musste sie herztabletten bekommen. sie hatte die letzten 2 jahre immer mal wieder anflüge, wo sie einige tage nichts gefressen hatte. aber sie hat getrunken. einige wochen vor ihrem tod hat sie immer soooo viel getrunken, dass sie einen richtig runden bauch hatte …. da wusste ich, dass ihre nieren nicht mehr lange mitmachen werden. ich hatte es auch öfters schon am urin bemerkt dass die nieren nicht vernünftig arbeiten. schuld daran sind die herztabletten – ein kreislauf ohne ende. herztabletten absetzen? dann musste sie per infusion entwässert werden, dadurch wurde sie zu stark entwässert, was wiederum eine infusion zum auffüllen von flüssigkeiten nötig machte. gut – seit juli fraß sie kaum noch – nur an dem woe, als ihre kleine tochter zu besuch kam, ging es ihr gut, sie hat mit ihr gekuschelt, hat gefressen – alles wunderbar. am montag nach der abreise hat sie wieder nichts gefressen und auch das trinken eingestellt – ich musste hinter ihr herrobben – nichts zu machen …. sie wollte nicht mehr. am 08.08. ging sie in den garten um sich zu lösen. sie hatte wässrigen, blutigen durchfall. ich bin rein, hab geweint, etwas von dem kot eingesammelt für den TA. ich wusste, dass das alles andere als gut ist. wir sind zur praxis mit cora gefahren, es wurde auf gardian getestet und blut abgenommen. gardian war negativ, klar konnte es auch nicht sein, weil cora schon lange nicht mehr mit gassi gegangen ist, weil ihre hinterbeinchen immer weggeknickt sind. ihr nierenwerte waren nicht mehr messbar, so hoch waren sie – das war mir auch klar. ich bin wieder in tränen ausgebrochen – mir wurde angeboten, dass wir die tabletten absetzen, sie aber dann wieder ratz-fatz voll wasser ist, und sie per infusion entwässert werden müsste etc. pp. ich habe gesagt, nein – das möchten wir nicht, das würde cora auch nicht wollen, und auch kreislaufmäßig nicht mehr mitmachen, dafür war sie schon zu schwach. ich habe sie mit den engeln fliegen lassen – mit nach hause genommen, und auf ihre decke gelegt, damit noch unsere anderen 4 hunde von ihr abschied nehmen konnten, was ca. 3 std. gedauert hat. danach haben wir sie im garten liebevoll beigesetzt. im nachhinein habe ich gelesen, wenn dieser kot so auftritt, dass die meisten hunde dann innerhalb kürzester zeit ins koma fallen. genau das hatte ich auch befürchtet und wollte ihr weitere qualen ersparen. auch heute nach fast 4 monaten weine ich immer noch einige male in der woche. anfangs war ich im ausnahmezustand und habe die ersten 6 wochen fast ununterbrochen geweint – nur auf der arbeit war mal pause. dass ich verquollene augen hatte, war mir völlig wumpe, auch wenn ich mitten auf der straße geweint habe, war mir völlig egal …..

  63. Hallo!
    Ihr seid so wundervolle Menschen hier und jeder Eurer Hunde wusste das!
    Danke dass es Euch gibt!
    Am Freitag 4.11.16 mussten wir Sally gehen lassen über 14Jahre alt.
    Es war so schlimm und so schwer!Unsere TA war bei uns zuhause und wir weinten vor ihr,weil es so schrecklich ist,seinen geliebten Hund gehen zu lassen!
    Am 22.7.16 wurde Lu unser geliebter Hund auch erlöst mit knapp 14jahren!
    Am 2.3.15 unsere geliebte Fee mit 7 Jahren,sie hatte Krebs!
    Lu und Fee waren meine Hunde und Sally die Hündin meines Partners,die fast 4 Jahre mit mir uns lebte!
    Alle Hunde waren unsere Freunde und wurden geliebt,da wurde kein Hund vernachlässigt!Sie waren jeder auf seine Art ein Traum!
    Jetzt sind wir alleine und es ist eine Katastrophe!
    Für mich wenn es abends dunkel wird ganz schlimm!
    Mein Partner arbeitet im Nachtdienst!
    Ich bin alleine und habe meine Freunde verloren und keiner liegt neben mir auf dem Sofa,oder läuft mir hinterher oder liegt vor der Küche,sally sass immer mitten im Raum,klar es flog ja immer etwas auf den Boden,huch Sally schon wieder hat Mama nicht aufgepasst……..
    Oder ich redete immer mit den Hunden egal was,sie waren ja immer da……..
    Sally bräuchte viel Pflege und könnte nicht alleine bleiben,so könnten wir auch nicht weggehen als Paar,was klar sehr traurig war,aber ich lernte meinen Partner so kennen,lieben und schätzen!
    Und Sally wollte es auch nicht mehr lernen!
    und jetzt muss ich lernen ohne meine Freunde zu leben und das ist so kacke und schwer und es tut weh!!!
    ich schwöre Hunde unsere Hunde,sind klar die besseren Menschen,sie haben uns so gebraucht und akzeptiert wie wir sind,und uns beschützt und uns gezwungen uns zu bewegen,ach das war ja auch oft herrlich,wenn wir im Wald oder am See waren,die Leichtigkeit des Seins!
    Ich bin gerne mit den Hunden geschwommen,nur Fee bellte an Land wie gekloppt!
    Und Pferde haben meine kennengelernt durch das eigene Pferd früher,das war mega toll!
    jetzt leide ich,wir!
    Ich wünsche uns allen hier,dass wir unseren Frieden finden und diese tollen Freunde nicht vergessen!
    Jetzt sind unsere Hunde alle geheilt und spielen zusammen!!!!
    Eure Petra

  64. 2016 hat das Jahr so angefangen, dass ich mein kleines Mädchen gehen lasssen musste. Sie hatte Wasser in der Lunge und die Herzklappen haben nicht mehr gearbeitet. Es war fast so als hätte sie die freien Tage um Weihnachten noch genutzt um mit uns Zeit zu verbringen und dann ging es ihr plötzlich sehr schnell sehr schlecht. Ich komme bis heute nicht darüber weg, dass sie so gehen musste. Sie war eine kleine spitzdame und hat uns und auch fremden Menschen immer ein Lächeln über die Lippen gezaubert. Wir haben uns nach fünf Monaten entschieden wieder einen Hund zu nehmen, einem dem es vorher nicht so gut ging. Es war nicht einfach mit ihm, da er lange Zeit Angst vor mir hatte. Er macht mich sehr glücklich und ich bin sehr froh ihn zu haben. Er hilft mir sehr und wir sind ein tolles Team geworden, aber überwunden habe ich es bis heute noch nicht. Jetzt jährt sich bald ihr Todestag und es kommt mir so vor als wäre es erst gestern gewesen.

  65. Auch ich habe meinen Hund Alfi gehen lassen müssen er ist auch 2x von der Schippe gesprungen hatte mit 8 1/2 Jahren Niereninsuffizienz da wollte man ihn schon einschläfern aber er hat mich so angesehen als wenn er mir sagen will nehme mich mit nach Hause und genau das tat ich. Ich habe ihn mit der Spritze aufgepäppelt habe lange im Internet nach geeigneten Futter gesucht und dann nach einem kurzem Rückfall und 2 Tage Tröpfe hatte er es geschafft. Am 8.4. 2016 musste ich ihn einschläfern lassen er war inzwischen fast 14 Jahre geworden, nur wurde er jetzt immer schwächer und auch die Bauchspeicheldrüse wollte nicht mehr so recht und nur mit Medikamente wollte ich ihn nicht vollstopfen .Es ist so schwer zu entscheiden zwischen Leben und Tot man weiß nie ob es richtig ist egal wie man auch immer sich entscheidet. Er ist friedlich in meinen Armen eingeschlafen heule heute noch wenn ich daran zurück denke.
    Ich werde ihn nie vergessen auch wenn noch immer Zweifel sind. So ein Wesen gibt einem so viel Liebe und inzwischen weiß ich er hatte ein schönes Leben und man muss los lassen.

  66. hallo an alle, am 09.11. um 13.05 Uhr mußten wir unseren Rico gehen lassen.im Januar wäre er 7 Jahre bei uns gewesen.im Oktober feierte Rico seinen 12 Geburtstag.als wir Rico im Januar 2016 aus dem Tierheim Recklinghausen zu uns holten, dachten wir schon daran, das Hunde nicht ewig leben.Wo sind nur die Jahre geblieben?Wir machten uns Gedanken über das Leben mit älteren Hunden und dachten auch an die Zeit nach Rico.Mit meiner Frau war ich mir einig, Rico hat noch 1 bis 2 Jahre.Letztendlich siegte der Krebs.Am
    Mittwoch 09.11. ging Rico frühmorgens mit meiner Frau spazieren, zur Mitte der Runde brach er zusammen,beim Tierarzt die Diagnose Tumor am Herzbeutel.Er wäre innerlich verblutet, deshalb hat ihn
    unser Tierarzt bei uns zu Hause im Beisein seines Menschenrudels erlöst.
    Rico war immer ein Stehaufmännchen, nie länger als 1-2 Tage krank in all den Jahren.Eben ein toller
    Schäferhundmischling.Am Mittwoch weckte er mich noch, ich fuhr zur Arbeit und bekam dann diesen
    Horroranruf von meiner Frau.Seitdem ist nichts mehr so wie vorher.Unser Leben steht still, unsere Wohnung wirkt ohne Ricos Decke wie leergefegt.Heute ist Rico 8 Tage tot und am Dienstag holen wir seine Asche ab. Vielleicht hilft uns das in unserer Trauer.Lieben heißt auch loslassen.
    Danke an alle anderen Kommentare, es hilft ungemein, das es Menschen gibt, die diese Zeiten auch erlebt haben.

  67. Es ist so wahr!!!
    En Tier liebt-ohne viele Worte
    Ein Tier hilft -ohne viele Worte
    Ein Tier versteht -ohne viele Worte
    Ein Tier geht -ohne viele Worte
    Und hinterlässt eine Leere, die in Worten keiner ausdrücken vermag

  68. Auch ich habe meinen Hund verloren,dabei wollte ich meinem Hund eigentlich nur die Zähne reinigen lassen. Mein Volker war ein wunderschöner Chihuahua und ich vermisse ihn so sehr und es tut so weh. Sein Tod war so sinnlos und ich mache mir solche Vorwürfe, Wir haben Volker in unserem Garten vergraben und jede Nacht brennt ein Licht auf seinem kleinen Grab. Es tut mir so leid Volker..das wollte ich nicht, ich hätte Dich besser beschützen müssen. Deine treuen Augen haben sich für immer geschlossen, Ruhe sanft Du kleiner Mann. Du lebst in meinem Herzen weiter.

    Ich wünsch Euch allen viel Kraft und es tut mir auch für Eure Hunde leid!

  69. Hallo zusammen, am 28.10.16 habe ich meinen über alles geliebten Parson Russell Terrier gehen lassen. Erst vier Wochen vorher hatte ich die Diagnose bekommen das er Nierenkrebs hat leider schon sehr weit fortgeschritten. Im August wurde er 14 Jahre alt. Nun mache ich mir so schreckliche Vorwürfe das ich nicht erkannt habe das er so krank ist. Er wollte nicht mehr so gerne laufen ging dann aber doch mit und ich dachte eben nun gut er ist ja 14 vielleicht wird er jetzt eben bisschen gemütlicher das war eigentlich alles was mir auffiel. Dann fingen die Krämpfe an wo ich erst gar nicht wusste wo die herkommen. Dann ging es noch ca. 2 Wochen einigermaßen und dann hatte er von Do auf Fr wieder 3 mal diese Krampfanfälle. An diesem Punkt konnte ich nicht mehr mein Herz war so schwer den armen Kerl so leiden zu sehen und da habe ich mich gefragt ob es denn noch ihm gegenüber fair ist ihn so am Leben zu halten. Sollte er für mich weiterleben? Oder war ich es meinem geliebten Freund schuldig ihn auf die letzten Stunden oder Tage zu erlösen? Ich hatte solche Angst das er mir an diesem WE durch die Krämpfe bis ins Koma fällt. Ich hatte die Kraft nicht mehr und wollte es meiner Schnuppernase auch nicht zumuten. Der TA meinte er hätte wahrscheinlich das WE nicht überlebt. Trotzdem geht es mir richtig Sch…. weil ich mir nicht sicher war mit der Entscheidung. Ich denke immer vielleicht hätte man ihm noch Infusionen geben können. Ich bin so traurig das ich am liebsten auch nicht mehr leben möchte. Er fehlt mir so sehr. Würde mich gerne mit jemanden austauschen dem es so geht wie mir. Wohne in der Nähe von Ulm…

  70. Am Sonntag ist meine kleine Gypsy fuer immer eingeschlafen.Sie hat den Kampf aufgegeben.Sie ist das Beste was mir im Leben passieren konnte.Wir haben Sie genau vor 11 Jahren aus den Tierheim geholt und jeder Tag mit Ihr war Freude pur.Wenn Sie einen mit Ihren grossen Kulleraugen angesehen hat, war Sonnenschein ueberall .Jetzt sitze ich hier und kann nur weinen .es tut so weh.Das Haus ist so still.Auch mein zweiter Hund Elly trauert sehr.Gypsy so klein wie Sie war,hat auf die grosse Elly aufgepasst.Sie war Ihr bester Freund.Ich vermisse Sie so sehr.Meine Elly und ich wir troesten uns gegenseitig so gut es geht.

  71. Hallo,
    ich bin auch in tiefer Trauer. Ich musste meinen kleinen geliebten Schatz am 25.11.16 einschläfern lassen. Er hat mir so viel gegeben. Er wurde fast 14 Jahre alt. Die Wohnung ist so lehr und einsam. Er hatte einen Hirn Tumor und viele Ausfälle am Tag (bis zu 20 die ich miterlebt habe). Dabei hat er solche Zuckungen gehabt das es ihn von seinen Beinen riß und er teilweise auch umgefallen ist. Jedoch dazwischen schien es ihm Augenscheinlich gut zu gehen. Dann fing er an sich zu übergeben und ich bin zur Tierklinik gefahren. Dort riet man mir ihn einschläfern zu lassen und ich blieb bis zum schluß bei ihm.Er schlief sanft in meinen Armen ein. Seit dem ist nichts mehr wie es war. Er fehlt mir so und ich weiß nicht wie es weiter gehen soll. Er war mein Lebensinhalt. Die Wohnung ist lehr und wenn ich abends ins Bett gehe kuschelt er sich nicht mehr an mich.Er war so lieb und ausgeglichen. Als ich ihn damals holte war es liebe auf den ersten Blick. Jetzt versuche ich mit der lehre klar zu kommen aber es fällt mir so schwer.

    1. Ich habe ein Bild von Eule stehen, allerdings wo sie 6 Monate alt war.Weil die anderen Bilder konnte ich nicht ansehen.Hätte zu weh getan. Ein Teelicht steht immer an ihrem Bild. Liebe und Licht sind die einzige Verbindung zum Himmel. Bis ich hier im NOV umzog, bekam Eule jede Woche einen frischen Blumenstrauss an ihr Bild. Das hatte mir geholfen. Die Leere zu überbrücken. Die ist immer noch da.Aber unsre Lieblinge toben jetzt hinter der Regenbogenbrücke. Ohne Schmerzen .Und das ist das Wichtigste. Bestimmt haben sie ihre Kumpel gefunden.
      Liebe ist Energie und die ist EWIG! Energie geht nicht verloren.

  72. Heute Vormittag nusste ich unseren schönen, klugen und liebenswürdigen Entlebucher Dario wegen einer Magenumdrehng einschäfern lassen. Da er schon vierzehneinhalb Jahre alt war, kam eine Operation nicht mehr in Frage.
    Ein kleiner Trost ist, dass er ein schönes, langes Leben hatte. Und nun liegt er in unserem großen Garten – wo auch unsere Vorgängerhunde begraben sind. Totzdem bin ich sehr traurig…

  73. Unser Rauhaardackel Eddy ist am 30.11.2016 im Alter von 17 Jahren und 8 Monaten von uns gegangen. Ich bin so traurig. Er fehlt mir so sehr. Die Tierärztin kam zu uns ins Haus und hat ihn erlöst. Jetzt liegt er bei uns im Garten begraben und wir können von der Terrasse das Grab sehen, auf dem ein Lämpchen brennt. Unser Eddy hat uns so viel Liebe geschenkt und dafür sind wir unsagbar dankbar, aber es tut jetzt so weh, dass er nicht mehr unter uns ist.

    1. Das tut mir sehr leid. Er hat ein stolzes Alter erreicht!

      Wir haben ebenfalls ein Grab im Garten welches man vom Balkon und aus den Fenstern sieht, die Kerze brennt 24 Stunden lang.

      Ich kann so gut nachempfinden wie es dir geht.
      Unser Ronny war 12 von 19 Jahren bei mir, also mehr als die Hälfte meines Lebens.

      Es ist so unendlich schwer ein so treues Familienmitglied gehen zu lassen.

      Ich hoffe du verkraftest es gut und deinem Eddy geht es gut, da wo er ist.
      Vielleicht lernt er meinen Ronny ja kennen.

      LG

  74. Meine kleine Eule(wegen der Maserung am Kopf) musste ich am 18.März einschläfern lassen.Es war ein grauenvoller Tag.Wir sind morgens noch einmal an ihrem Liebelingsplatz gewesen. Der TA sollte zwischen 12 -14.00h kommen. Der Tierfriedhof war auch schon für 16.00h bestellt. Der TA kam nicht, da eine OP.Aber der Tierfriedhof.Die Gute sagte nur, dass sie sowas auch noch nie hatte, dass der Hund noch lebte. TA kam dann gegen 17.15h.Dachte, meine Eule bekommt erst die Beruhigungs-dann die finale Spritze.Ich hielt meinen Hund im Arm.Sie bekam gleich die finale Spritze, ich den Schock meines Lebens. Es dauerte 2 Sekunden. Der Tierfriedhof holte meine kleine Eule dann gegen 18.30h ab.Ich hatte das noch alles nicht begriffen.Ich wusste nicht mal, wie ich nach 16 J8Monaten ohne sie leben sollte. Nach 3 Monaten versuchen, ohne sie klarzukommen, brach ich zusammen.(Wohl durch diesen Schock des brutalen Abschieds). Bekam Tabletten, die den Schmerz dämpften. Jetzt bin ich schon 269 Tage ohne meine Eule.
    Das Leben geht anders weiter. Es ist leer geworden. Ein Versprechen an Eule habe ich schon eingelöst: eine neue Wohnung. Jetzt warte ich auf eine kleine Hundeseele, die mich braucht. Ein Leben ohne Hund ist ein Hundeleben.

  75. Meine Kira. hast mein Leben verändert wo du kamst, hast es verändert wo du gingst Jetzt muss ich für deine Liebe mit Tränen bezahlen, die wohl nie enden. Aber du bist es mir Wert!!! Das erste Weihnachten nach 13 Jahren ohne Dich
    Es ist schwer, aber du bist immer in meinen Gedanken bei mir
    Ich vermisse dich sehr!!!

    1. Hallo Siggi,
      auch uns hat das Schicksal sehr schwer getroffen. „Durfte“ meinen geliebten kleinen Zantus am 06.12.2016 erlösen.Er hatte Trachealkollaps und Wasser in der Lunge. Ich bekomme die Bilder nicht mehr aus meinen Kopf, ihn so leiden sehen zu müssen und ihm nicht helfen zu können.Wie er mit letzten Kräften nach Luft gerungen hat.Es tut jetzt noch so weh. Ich hatte mir immer gewünscht das wenn es soweit ist,er ganz friedlich und ohne Schmerzen einschläft.Zantus wäre am 15.01.2017, 15 Jahre alt geworden.Er fehlt mir so sehr, es ist unbeschreiblich.Der Schmerz sitzt so unendlich tief.

      Siggi, Du hast für deine Kira sehr schön mit Deinem Worten beschrieben, wie auch ich aus tiefsten Herzen für meinem Zantus empfinde.

      Ich glaube aber fest daran das es all unseren Lieblingen die über die Regenbogenbrücke gegangen sind gut geht und wir uns tatsächlich eines Tages wiedersehn.

      Wir müssen alle ganz stark sein…

      LG

    2. Hallo Siggi,
      Auch uns hat das Schicksal sehr schwer getroffen.“Durfte“ meinen geliebten kleinen Zantus am 06.12.2016 erlösen.Er hatte Trachealkollaps und Wasser in der Lunge.Ich bekomme die Bilder nicht mehr aus dem Kopf.Ihn so leiden sehen zu müssen und nicht helfen zu können, ein Albtraum.Es tut so weh.Der Schmerz sitzt so unendlich tief.Hab mir immer gewünscht das wenn es eines Tages so weit ist, er friedlich und ohne Schmerzen einschläft, aber mit so einer heimtückischen Krankheit hätte ich doch niemals gerechnet..Mein Zantus wäre am 15.01.2017, 15 Jahre alt geworden.Er hatte bis zuletzt einen so starken Lebenswillen.Es ist unfassbar…
      Meine Gumminase fehlt mir so sehr…

      Siggi, Du hast für deine Kira mit deinen Worten so schön beschrieben, wie auch ich in tiefsten Herzen für meinen Jungen empfinde.

      Ich glaube fest daran, dass es all unseren Lieblingen die über die Regenbogenbrücke gegangen sind gut geht und wir uns tatsächlich eines Tages wiedersehn.

      LG

  76. Ich sitze immer noch hier und bin dauernd am Heulen. Unsere 6,5 Jahre alte Border Mix Rumänin Mika ist vom Zug überfahren worden. Sie lebte 3,5 Jahre bei uns, entwickelte sich aber immer mehr zum Hütehund für unser restliches Rudel das aus grieschichen Drillingen besteht. Irgendwann ging sie auf fremde Menschen und auch ihr nicht genehme Hunde los so das ich sie immer an der Schleppleine halten musste um die Gefährdung die von ihr ausging möglichst klein zu halten. Zu Hause war sie unheimlich lieb und unterwürfig, verstand sich super mit unseren Katzen. Jetzt gab es eine Gelegenheit wo wir sie an einen Schäfer aufs Land vermitteln konnten. Dort konnte sie ihren Herdenschutz Trieb frei aus leben und rennen. Und sie war draußen das was sie besonders liebte. Wir brachten sie am 30.10 nach Weilmünster einem kleinen Ort bei Limburg ca 80 km von uns entfernt. Sie schien sich dort auch gleich wohl u fühlen und machte einen entspannten Eindruck. Kaum waren wir wieder zu Hause erhielten wir per Whattsup die Nachricht das Mika aus dem BMW des Schwiegersohnes entsprungen war. Mit Leine und Halsband. Wir umgedreht den Rest des Rudels geschnnappt und sie dort am Bahndamm mit Hilfe einem Teil der Familie zusammen sie gesucht. Bis Einbruch der Dunkelheit. Aber sie konnte ja überall sein. Wald Feld, Wiese und sie kannte sich nicht aus. Wir fuhren dann erfolglos nach hause. Es wurden zwar verschiedene Instutionen, Polizei, Tierheime, Tierarzt etc informiert aber das brachte auch nix. Am nächsten Spätnachmittag den 01.11 wurde sie tot von der Bahn überfahren am Bahngleis gefunden.. Ich komme einfach nicht darüber weg. Ich wollte eigentlich nur ein schöneres Leben für sie und nicht das sie mit 6,5 Jahren den Tod findet, Bin nur noch am Heulen seitdem und stehe unter starken Beruhigungsmitteln.Wenn ich meine anderen Tiere nicht hätte für sie ich da sein muss würde ich ihr sofort folgen. Ich glaube nicht das ich jemals mit den Schuldgefühlen fertig werden kann.

  77. Meine süße Casey Maus ist am Freitag ganz plötzlich gestorben: -( sie war meine große Liebe. Sie war leider nur 5,5 Jahre bei uns, aber wir haben uns sehr geliebt. Sie war eine ganz liebevolle, verschmuste süße Maus. Die letzten drei Monate haben wir eine sehr intensive Zeit verbracht. Da ich sehr krank war und ich arbeiten konnte, war sie ja mittags nicht alleine. Wir waren von morgens bis Abends zusammen. Sie ist nie von meiner Seite gegangen, weil sie gespürt hat,wie schlecht es mir geht. Ich hatte Ende September eine Thrombose, dann kam eine Blutarmut dazu ,die ich fast nicht über lebt hätte und dann habe ich die Gebärmutter raus bekommen. Ich bin 37 und fühle mich wie 60. Nach 10 Jahren hat mich dann auch noch mein Lebensgefährte von heute auf morgen verlassen, aber Casey war immer da für mich. Warum habe ich nicht gemerkt, das es ihr nicht gut ging? Alles war normal, sie hat gegessen, wir sind spazieren gegangen, am Donnerstag ist noch gelaufen wie ein junger Hund und dann auf einmal wollte sie nicht mehr. Ich habe gesehen das ihr Bauch dick wurde. Als ich dann mit meiner Mum und Casey zum Tierarzt gefahren bin, habe ich im Auto zu ihr gesagt; du kommst aber wieder schön mit nach Hause, du verlässt mich nicht auch noch. Sie kniepte mir zu, so wie es immer gemacht hat, wenn ich mit ihr gesprochen habe. Aber leider ist ihr ein Tumor im Bauch geplatzt, der Arsch muss so schnell gewachsen sein, denn wir waren vor kurzem erst beim Arzt und es war alles in Ordnung. Der Arzt meinte, eine OP würde nicht helfen, also musste ich sie gehen lassen. Es hat so schrecklich weh getan, aber ich wollte nicht, das meine Maus qualvoll stirbt. Ich kann es einfach nicht fassen. Ohne sie bin ich so leer, Weine den ganzen Tag. Sehe und höre sie überall. Was mich tröstet ist, das sie von uns sehr viel Liebe bekommen hat und das sie unser Leben so bereichert hat. Morgen hole ich sie ab, sie wurde verbrannt und bekommt eine schöne Urne, die dann an einem Platz steht, wo sie immer nah bei mir ist. Casey war meine Seelenverwandte. Ich werde dich immer lieben und niemals vergessen meine süße Maus:-* Ich wünsche euch allen auch ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit, wo ihr eure geliebten treuen Seelen verloren habt. Fühlt euch gedrückt.

  78. Meine süße Casey Maus ist am Freitag ganz plötzlich mit 10 Jahren gestorben: -( sie war meine große Liebe. Sie war leider nur 5,5 Jahre bei uns, aber wir haben uns sehr geliebt. Sie war eine ganz liebevolle, verschmuste süße Maus. Die letzten drei Monate haben wir eine sehr intensive Zeit verbracht. Da ich sehr krank war und ich arbeiten konnte, war sie ja mittags nicht alleine. Wir waren von morgens bis Abends zusammen. Sie ist nie von meiner Seite gegangen, weil sie gespürt hat,wie schlecht es mir geht. Ich hatte Ende September eine Thrombose, dann kam eine Blutarmut dazu ,die ich fast nicht über lebt hätte und dann habe ich die Gebärmutter raus bekommen. Ich bin 37 und fühle mich wie 60. Nach 10 Jahren hat mich dann auch noch mein Lebensgefährte von heute auf morgen verlassen, aber Casey war immer da für mich. Warum habe ich nicht gemerkt, das es ihr nicht gut ging? Alles war normal, sie hat gegessen, wir sind spazieren gegangen, am Donnerstag ist noch gelaufen wie ein junger Hund und dann auf einmal wollte sie nicht mehr. Ich habe gesehen das ihr Bauch dick wurde. Als ich dann mit meiner Mum und Casey zum Tierarzt gefahren bin, habe ich im Auto zu ihr gesagt; du kommst aber wieder schön mit nach Hause, du verlässt mich nicht auch noch. Sie kniepte mir zu, so wie es immer gemacht hat, wenn ich mit ihr gesprochen habe. Aber leider ist ihr ein Tumor im Bauch geplatzt, der Arsch muss so schnell gewachsen sein, denn wir waren vor kurzem erst beim Arzt und es war alles in Ordnung. Der Arzt meinte, eine OP würde nicht helfen, also musste ich sie gehen lassen. Es hat so schrecklich weh getan, aber ich wollte nicht, das meine Maus qualvoll stirbt. Ich kann es einfach nicht fassen. Ohne sie bin ich so leer, Weine den ganzen Tag. Sehe und höre sie überall. Was mich tröstet ist, das sie von uns sehr viel Liebe bekommen hat und das sie unser Leben so bereichert hat. Morgen hole ich sie ab, sie wurde verbrannt und bekommt eine schöne Urne, die dann an einem Platz steht, wo sie immer nah bei mir ist. Casey war meine Seelenverwandte. Ich werde dich immer lieben und niemals vergessen meine süße Maus:-* Ich wünsche euch allen auch ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit, wo ihr eure geliebten treuen Seelen verloren habt. Fühlt euch gedrückt.

  79. Unser erster Hund (Ronny) ist am 09.12.2016 eingeschläfert worden.
    Es ist wie im Text beschrieben, ich kann es noch gar nicht glauben und hoffe jede Sekunde, dass er aufeinmal da ist. Auch das Bedürfniss mit ihm zu kuscheln ist so stark wie nie.
    Er hatte zu seiner Artrose auch noch einen Tumor im Kopf bekommen der immer größer wurde und sich sogar im ganzen Körper ausbreitete. Seit Juli kämpfe er tapfer und hat es super gemeistert.. bis zur letzten Woche. Er konnte zum Ende hin nur schwer atmen und knickte immer wieder ein. Er lag nur noch draußen auf dem Balkon und wartete auf den Tod.
    Das kleine Energiebündel von früher ist nun ein Opi auf dem Sterbebett. Es ist unerträglich!
    Es war ein sehr schwerer Tag, nach 12 treuen Jahren die er über die Hälfte meines Lebens bei mir war.
    Es ist seltsam und sehr traurig. Solange ich nicht richtig begreife, dass er weg ist kann ich nicht vollständig trauern. Ich höre sogar sein Bellen und der Schatten im Augenwinkel schaut aus wie er.

    Unser Schäferhund (Gismo) denkt sich das selbe, er betritt nicht mal mehr den Garten wo wir ihn begraben haben..
    Er wäre bei der Bestattung sogar fast mit ins Loch gesprungen.. ich kann es ihm nicht verübel, das wäre ich am liebsten auch.
    Aber für ihn war er wie ein Vater und dann wie ein Bruder. Ronny hat ihm alles beigebracht und immer behütet.

    Er fehlt uns so sehr.

  80. Ich musste meinen Moritz am 23.12.2016 einschläfern lassen.Er wurde 16 Jahre und 8 Monate alt.Ich wollte das er in meinen Armen einschläft.Das hatte ich ihm versprochen.Es war so schlimm.Aber ich hoffe,das es die richtige Entscheidung war.Er frass in letzter Zeit nicht mehr viel.Hat abgenommen und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten.In den letzten 2Wochen waren wir so oft beim Arzt aber helfen konnte keiner mehr.Aber trotzdem macht man sich immer Vorwürfe und denkt die ganze Zeit darüber nach,ob man das Richtige gemacht hat und ob man nicht noch mehr hätte tun können.Ich konnte Moritz bei meinem Bruder im Garten beerdigen.Er hatte schon alles vorbereitet.Dort hat er einen schönen letzten Platz bekommen.Ich kann mir gar nicht vorstellen wie es ohne Moritz weitergehen soll.Immer schau ich zur Uhr und denke ich muss jetzt gassi gehen.Ich vermisse ihn so sehr.Es ist ja auch noch nicht so lange her.Aber ich kann mir nicht vorstellen,das ich mich damit abfinden kann,das er nicht mehr bei mir ist.Moritz fehlt mir so unendlich.

    1. Auch wir mussten unseren kleinen Rüden „Falco“ am 23.12.2016 einschläfern lassen.Wir haben ihn noch Röntgen lassen,weil er immer öfter umgefallen ist und immer schlimmer gehustet hat.Die Ärztin stellte durch das Röntgen einen großen Tumor um die Luftröhre und Wirbelsäule fest.Wir mussten ihn dann schweren Herzens von ihm trennen.Der Verlust war so schlimm.Die Lehre im Haus ist so schrecklich.Ich glaube wir haben noch nie so viel geweint,wie in den letzten vier Wochen.Wir vermissen ihn unendlich.Begraben haben wir ihn in unserem Garten.Dort haben wir seit vier Wochen ununterbrochen Tag und Nacht ein Petroleumlichtchen für ihn brennen.Unser Schatz wurde 15 Jahre alt.Ich wünsche uns allen viel Kraft,um diesen Verlust irgendwann verarbeiten zu können.Das wird wohl noch lange dauern und es ist in Ordnung,wenn es uns danach ist,einfach um unsere Schätzchen zu weinen.Liebe Grüße an alle,die um ihre Hunde trauern.

  81. Es sind jetzt 5 Monate her, dass meine Paula über die Regenbogenbrücke ging. Ich vermisse sie immer noch so sehr. Mehr fehlen die Spaziergänge und die Kuschel Einheiten. Niemand der mich begrüßt, wenn ich von der Arbeit komme. Ich habe mir überlegt einem neuen Hund ein zu Hause zu geben. Da ich unbedingt wieder eine Beagledame haben möchte, habe ich mir überlegt einen Laborbeagle aufzunehmen. Ich weiß das Paula damit einverstanden ist. Es wird nie ein Hund meine Paula ersetzen und ich werde sie weiter vermissen, aber ich kann sie jederzeit besuchen. Sie schläft auf ihrem Lieblingsplatz. Dieses Forum hat mir sehr geholfen und ich hoffe es hilft Ihnen auch.

    LG Dörthe

  82. Vor 13 Jahren habe ich meine geliebte Mischlingshündin Kim als Welpen zu mir geholt. Sie war für mich ein Geschenk! Ich habe Sie liebevoll meinen “ Schatten “ genannt, da Sie mir immer folgte, ich musste nie nach Ihr Ausschau halten.
    Vor 4 Jahren kam die Diagnose Arthrose in den Ellenbögen, Arthrose ist fies. Nach diversen Versuchen dieser Krankheit den Kampf anzusagen, entschloss ich mich meine Maus nicht mehr zu therapieren, es war für Sie teilweise einfach nur Stress. Ich gab Ihr jedoch weiterhin Kortison, welches irgendwann leider keine Wirkung mehr zeigte. Vor 4 Monaten entschloss ich mich meine geliebte Kim über die Regenbogenbrücke zu entlassen, ich war es Ihr einfach schuldig. Ich konnte mich auf den Abschied vorbereiten; ich habe den Tierarzt nach Hause bestellt, und nachdem mein “ Schatten “ für immer eingeschlafen war, habe ich Sie anschließend noch 6 Stunden bei mir behalten, es war mir wichtig, dass ich noch Zeit mit Ihr verbringen durfte. Ich habe Sie auf meinen Armen gehalten, gestreichelt, abgeküsst, Ihren Duft “ aufgesogen “ und in meinem Gehirn abgespeichert.
    Ich und meine Doggenhündin vermissen unsere Kim, unsere Herzen sind gebrochen, zugleich sind wir dankbar für die Zeit, welche wir mit Ihr verbringen durften.
    Es ist einfach immer zu früh, ein geliebtes Tier loszulassen.

  83. Obwohl mein Hund noch bei mir ist (bzw. ich habe zwei), habe ich heute unglaubliche Probleme, wenn ich nur daran denke, dass er bald gehen muss. Vielleicht schafft er noch 1Jahr oder auch 3Jahre, wer weiss, aber man merkt, dass er Probleme mit den Hinterbeinen bekommt und nicht mehr gerne Treppe läuft. Schmerzen scheint er aber nicht zu haben,…um auf den Punkt zu kommen,…

    Ich kam vorhin nach hause und es war wieder mal so, dass mein einer Hund nicht angewedelt kam sondern oben an der Treppe stehen blieb. Irgendwie hat es mir das Herz gebrochen und mich überkam es, dass es doch wohl vielleicht bald zuende gehen wird.

    Mein Hund war mein ganzes Leben bei mir wenn man so will. Ich bin jetzt 30 und er ist 14. Ich kenne es überhaupt nicht mehr ohne und ich weiss genau, dass es mich richtig richtig übel treffen wird.
    Er war immer da, wenn ich ihn brauchte bzw. er gab mir die Liebe, die ansonsten in meinem Leben fehlt/fehlte. Traurig aber war.

    Es macht mich echt wahnsinnig, wenn ich darüber nachdenke :*-(

    1. Ich musste meine über alles geliebte Hündin Kimba am 8.3.2017 gehen lassen…

      Als ich 12 Jahre alt war habe ich sie zu Weihnachten bekommen, 16 1/2Jahre stand sie mir voller liebe und treue an der Seite…

      Für mich war sie unsterblich, trotz ihrer über 16Jahre war sie wirklich noch super fit und dafür hab ich auch alles getan…

      Die Nacht bevor ich sie erlösen musste, hab ich gemerkt das es unsere letzte sein wird…obwohl sie tagsüber wie immer war, hat gefresswn und getrunken…für leckerlies alles gemacht…gespielt und geschmust..

      In der Nacht fing sie dann an sich zu übergeben, jedesmal nach dem trinken, war unruhig und hat morgens gebuckelt…

      Morgens war sie sehr erschöpft aber hat auf dem weg zum auto noch drauf bestanden pipi zu machen und zu schnüffeln…

      Von der Fahrt zum Tierarzt weiss ich kaum etwas, ich war einfach nur erleichtert das ich meine tierärztin über das notfall handy erreichen konnte…

      Angekommen vor der praxis war Kimba so geschwächt wie ich sie noch nie erlebt habe…

      Die Tierärztin musste nur meinen namen sagen und ich erwiderte unter tränen nur mit ,,ja ich weiß“

      Meine seelenverwandte kleine maus hatte ein akutes nierenversagen 🙁

      Für mich ist es alles so unbegreiflich…weil es so schnell innerhalb stunden vorbei ging…an einem tag hat man noch einen fitten hund und den nächsten tag ist man allein…

      Vor einer Woche konnte ich die Urne beim Tierbestatter abholen.

      Ich fühle mich einfach unvollkommen und leer …zs sind wir groß geworden…

      Ich vermisse sie jede sekunde so schrecklich sehr und liebe sie überalles…mehr als mein halbes leben hab ich mit ihr verbracht..

      Ich hoffe das leben ist nur zum lernen da, damit wir in der ewigkeit (jenseits) zusammen mit den liebsten ohne sorgen ,,leben“ können..

  84. Wir haben kastello unseren geliebten Schatz, unseren Clown, unsere treue Seele und seelentröster, unseren Beschützer und besten Freund, unser ein und alles gestern verloren. Ganz plötzlich, ohne Vorwarnung. Dieses Jahr wäre er 10 geworden. Und dann war da plötzlich dieser Tumor.
    Wir können es nicht begreifen und wollen es nicht akzeptieren. Dieser Schmerz ist unerträglich, es fühlt sich an als wenn einem permanent jemand in den Magen boxt.
    Schaut man sich Erinnerungen / Fotos an wird die Sehnsucht unerträglich, tut man es nicht ist es dasselbe.
    Wie soll man denn einfach weiter machen? Zur Tagesordnung übergehen mit diesem Schmerz, diesem Verlust.
    Wir wissen es nicht. Wir hatten doch noch so viel vor. Haben ihm versprochen das alles gut wird.

  85. Hallo
    Es hört sich nicht gut an,mit deinem Hund.
    Wenn dein Hund keine Freude mehr zeigt und keine Treppe mehr gehen möchte, geht es ihn nicht gut!
    Ich würde ihn helfen und wenn es ein kleiner Hund ist. die Treppen hoch und runtertragen.so habe ich es bei unseren Hund gemacht.
    Er wird bestimmt Schmerzen haben!!!
    Hunde zeigen es lange nicht!!!
    Gehen Sie bitte zum Arzt und klären Sie das ab
    Das sind wir Ihnen schuldig.
    Wünsche Alles Gute

  86. Hallo,
    gestern Mittag um 13 Uhr 30 bekam ich in der Arbeit den wohl schrecklichsten Anruf meines Lebens.
    Meine über alles geliebte Dalmatiner Hündin Jule (10) ist tot. Beim Mittagsspaziergang mit Frauchen im Schnee, sprang und lief Sie wie immer völlig vergnügt und lebenslustig. Später auf dem Nachhauseweg nur einhundert Meter von unserer Haustür entfernt drehte Sie sich ein letztes Mal zu Frauchen um, schaute Sie an und brach tot zusammen. Meine Frau rannte mit ihr auf den Armen nach Hause und versuchte Sie wiederzubeleben ohne Erfolg. Dann bekam ich den besagten Anruf . Wir haben Sie im Wohnzimmer auf Ihrer Lieblingsdecke gelegt und alle konnten sich verabschieden. Gestern Abend dann, kam der bisher schwerste Weg meines Lebens. Ich habe mein Julchen in Ihrer Lieblingsdecke im Garten in 1,5 m tiefer hartgefrorener Erde beerdigt. Die Trauer ist unerträglich, bei jedem Gedanke an meine Jule schießen mir die Tränen in die Augen. Wenn ich wüsste, Sie würde da oben weiterleben, wäre ich schon bei Ihr.

  87. auch wir mussten unsere kleine spanische Lady gehen lassen -viel zu früh mit nicht mal 9 Jahren. Das schlimmste daran: wir haben die Krankheit (Neosporose) selber verschuldet. Damit kam und komme ich einfach nicht klar auch 3 Jahre und 24 Tage später nicht. Sie hat so gekämpft und wollte leben und doch hat ihr kleiner Körper es nicht geschafft. Sie hat 3 Monate Behandlung durch gemacht, sie wurde durch die Krankheit blind, ihre Muskeln wurden immer weniger doch sie wollte leben…
    Sie fehlt so sehr und jeden Tag stehe ich an ihrem kleinen Grab und weine. Ich hoffe so sehr, das sie uns verzeihen konnte.
    Auch wenn wir einem anderen Hundeseelchen nun eine schöne Zeit bieten, werden wir unsere kleine Kiara nie vergessen. Sie ist für immer ganz tief in unseren Herzen.

    1. Ich kann es nicht fassen. Meine kleine josi ist am 26.1.17 verstorben. Ich bin nur am weinen. Kann es nicht fassen sie fehlt mir so sehr. ;-(
      Ich schaff das nicht. Ohne meine josi

  88. Mein kleiner Yorkshire Terrier ist gestern um 19 Uhr verstorben.Er war fast 13 Jahre alt.Er war und ist die Liebe meines Lebens. Ich kann nicht ohne ihn leben.Was soll ich bloß machen??? Ich habe keine Familie,keine Freunde.Ich bin ganz alleine mit meinem geliebten Hund,der jetzt hier tot auf dem Bett liegt.Ich kann ihn einfach nicht in eine Tasche packen und ihn zum Tierarzt bringen Ich kann es nicht. Es ist,als ob mich jemand zurück hält.Ich kann es nicht.Er kann aber auch nicht tagelang hier auf dem Bett liegen.Ich brauche dringend Hilfe,aber wer soll mir helfen.Mit ihm habe ich alles geschafft,er hat mir geholfen mein Leben zu leben.Jetzt ist niemand hier und guckt mich an und freut sich,wenn ich nach Hause komme.Ich werde das nicht verkraften.Was soll ich bloß ohne ihn tun????

    1. Hallo liebe Monika, auch ich habe heute meinen kleinen Yorkie „Terry“,
      nach fast 14 Wunderschönen Jahren, verloren ????????bin so furchtbar traurig
      u. mir ist, als wäre ein Stück von mir einfach weg????????Seit heute Nachmittag, sitze ich hier bei meinem Toten Liebling u. weiß nicht was ich ohne ihn machen soll. Es tut so weh, ihn so still in seinem Körbchen liegen zu sehen????????????Wie geht es Dir inzwischen? Nach vier Wochen ohne Deinen kleinen Schatz? Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass du bald
      wieder lachen kannst u. Freude am Leben hast ! Vielleicht sogar mit einem
      neuen , kleinen Hund!? Mit meinem kleinen Terry habe ich jeden Sonntag,
      „Tiere suchen ein Zuhause “ gesehen, da gibt es soviele Heimatlose Hunde,
      die sich so sehr über ein liebes Frauchen freuen würden????????Glg. Rita

  89. Auch wir mussten unsere geliebte Maja vor zwei Wochen begraben. Die ist mir so im Wartezimmer beim Tierarzt verstorben. Sie war wohl herzkrank, und war haben es erst drei Tage vorher gemerkt. Sie war sonst immer so fidel, auch noch mit ihren 13 Jahren, und auf einmal, innerhalb so kurzer Zeit, musste sie uns verlassen. Ich habe auch viel geweint und gehe jeden Tag zu ihrem Grab. Mein Sohn hat mir zum Trost einen neuen kleinen Welpen geschenkt, der jetzt meine ganze Aufmerksamkeit benötigt und den Schmerz teilweise vergessen lässt. Unsere Maja wird immer in unseren Herzen bleiben. Es tut sehr weh, da der Hund doch der treueste Freund ist. Es tut weh, aber man muss damit zurechtkommen. Bring Deinen Hund bitte so schnell wie möglich zum Tierarzt, Monika, Du quälst Dich immer mehr. Hol Dir einen neuen kleinen Schatz, auf den Du aufpassen musst, das hilft Dir über den Schmerz hinweg.
    Ich wünsche Dir viel Kraft.
    Liebe Grüße

  90. 9 Jahre war Felix unser Cockerspaniel als wir ihn vom Tierheim als unseren ersten Hund holten. Er war fast 3 Jahre unser Sonnenschein, Teil der Familie. Vor ca. 1 Monat wurde er zusehens ruhiger, langsamer. Beim Tierarzt vor 1 Woche kam heraus; Athrose, arythmischer Herzschlag.

    Man muss halt langsamer tun…er ist ja ein alter Herr. Er hat noch eine schöne Zeit dachten wir…
    Dann ging es die letzten 5 Tage aber rapid bergab. er konnte ich mehr richtig aufstehen, gehen, atmen. Wir hatten ein Sch…gefühl. wieder zum Tierarzt, Hoffnung mit Medizin im helfen zu können.

    Dann lies uns die Ultraschalldiagnose in Tränen ausbrechen: Milztumor, Leber auch angegriffen, Blut irgendwie im Organgbereich. Der Hund hat grosse Schmerzen, 40 Grad Fieber.
    Eine OP der Milz wäre möglich doch unsinnig bei einem 12 Jahre alten Cockerspaniel gewesen.

    So mussten wir eine unsagbar schwere Entscheidung heute treffen:
    Felix schlief friedlich ein, hat keine Schmerzen mehr, ist im Hundehimmel und wir in einem Meer an Tränen und Schmerz im Nichts, allein.
    Jede Ecke, Decke, Halsband lässt mir wieder und wieder die Tränen fliesen….
    Ein Trost ist für uns: 3 Traumhafte Jahre für Felix und uns.
    Alles andere ist derzeit nur trostlos, Trauer und Tränen.
    Felix alles gute im Hundehimmel !!

    1. Wir wussten, dass Felix eine Lücke hinterlässt, die wir so nicht stehen lassen konnten und wollten. Neben aller Trauer fassten wir ein Herz und wollten wieder einem Hund einen guten Platz bieten….Bei PROTIER e.V.
      fanden wir gute Menschen und auch einen Mischling, 10 Monate, der von einem Paar im Sep. 2016 übernommen wurde aber 3 Monate später liess sich das Paar scheiden und die „Ware Hund“ wurde wieder abgegeben….unglaublich!
      Dier Mischling „Sunny“ nennen wir ihn, lebt seit kurzen mit und bei uns und es wird jeden Tag besser ……Felix im Hundehimmel freut sich sicher, dass sein Nachfolger ein ähnlich lieber Kerl ist….
      Unser Rat für alle die ähnliches wie wir durchmachen mussten…
      Nehmt auch die Kraft und das Herz und gebt einem Mischling aus einer Tiervermittlung wie PROTIER, eine Chance…wir können diesen Verein nur weiterempfehlen.

  91. Unser Mops namens Daisy wurde nur 10 Jahre und 4 Monate alt. Alles begann mit 8 Jahren, erst hieß es Bandscheibenvorfall,dann war da in der Leistengegend ein Tischtennisball-große Kugel gewachsen, wo mir mein damaliger TÄ aus Berlin nicht sagen konnte was das ist, erst nach dem Umzug nach Sachsen, erfuhr ich vom TA hier, dass es sich um eine Blutzyste handelte und diese nicht operabel sei, weil sie sonst verbluten würde. Sie konnte durch den Bandscheibenvorfall und ihrer Bluzyste seit Daisy 9 Jahre alt war nicht mehr laufen, nur seitlich sich fortbewegen. Sie nahm seit sie 8 Jahre alt war Tabletten. Das letzte 1/2 – 3/4 Jahr haben wir sie im Wagen oder in Kiste immer rumgetragen, sie musste jeden Tag gebadet werden, da sie seit sie 8 1/2 Jahre war, war sie zudem inkontinent. Ich kaufte Babywindeln schnitt ein Loch rein, wechseln natürlich mehrmals täglich. In den letzten Monaten musste ich sie ohne Windeln lassen, da sich offene Stellen gebildet hatten, dann nahm ich nur Wickelunterlagen, wenn sie fressen oder trinken wollte zeigte sie mit ihrer Schnauze darauf, sie gab mir immer auf diese Weise zu verstehen was sie möchte. Am 28.01.2017 fing sie aufeinmal an zu beißen, einfach so, es war nur noch möglich sie mit Handschuhen umzulagern. Wir hatten dann unserenTierarzt angerufen, leider war dieser nicht da, er gab uns für Montag Nachmittag einen Termin um 17 Uhr.
    Der TA untersuchte sie nochmals und gab dann ihr die erste Spritze, die Narkosespritze, bei der 2. warteten wir erst draußen, dann konnten wir uns von unserer Daisy verabschieden. Sie sah friedlich aus. Laut Aussage vom TA hätte sie auch nicht mehr lange gemacht, von der Lunge her. Es tut noch sehr weh. Manchmal nehme ich ihren Geruch wahr, wie als ob sie gerade da war. Jetzt ist wieder bei uns zu Hause und steht in einer wunderschönen Urne mit ihrem Namen verziehrt auf dem Hightboard. Daisy mochte die Kälte und Feuchtigkeit nicht, ich habe gewusst das sie nicht draußen begraben werden wollte. Sie war so ein toller, einfühlsamer Hund, sie ging mit uns durch dick und dünn. Daisy-wir vermissen dich so unsagbar, du wirst immer in unseren Herzen bleiben.

  92. Am Samstag musste ich meine geliebte Kira gehen lassen. Sie wäre bald 12 geworden, hatte auch Krebs.
    Mir bricht es das Herz ,sie fehlt so unendlich.

    1. Genau das Gefühl hatten wir auch….schrecklich….nur Tränen und Trauer….
      aber bei aller tiefen Trauer….uns hilft ein neues Tier, Mischling aus einer Tiervermittlung weil wir wissen unsere verstorbener Hund Felix es im Hundehimmel gut hat. Hier auf der Erde haben wir einem jungen Hund, 10 Monate wieder ein neues zuhause gegeben…Das hilft uns, dem neuen Hund, und auch Felix schaut von oben runten und freut sich 🙂

  93. Lieber Wolfgang, ich kann dich verstehen. Ob deine Kira ein Hundi war oder eine Mieze, es war die beste Freundin, die du dir auf der ganzen Welt aussuchen konntest. Tiere sind die besten Menschen. Und sie hatte bei dir sicherlich ein schönes Leben gehabt, das muß dich trösten.

  94. Wir mussten am Mittwoch, 15.03.2017 unseren besten Freund Lemmy gehen lassen. Wir waren eigentlich zur Blutkontrolle dort, da die roten Blutkörperchen zurückgegangen waren. Beim Ultraschall wurde ein Tumor und Blut im Bauch entdeckt. Dabei war Lemmy Montag und Dienstag so fit wie eh und je. Wir mussten ihn in der Tierklinik lassen. Nachmittags kam dann der Anruf das der Tumor zu porös sei und es bereits einen zweiten an der Leber geben würde. Wir ließen ihn auf Anraten nicht mehr aus der Narkose aufwachen. So musste er wenigstens nicht leiden.
    Den kleinen leblosen Körper ins Auto zu legen war das schlimmste was wir je machen mussten. Er wird nun eingeäschert und dann wird auf einem Waldfriedhof seine Asche verstreut so das wir ihn besuchen können.
    Lemmy war eine französische Bulldogge und wurde gerade mal 7,5 Jahre alt. Ich hoffe es gibt genug Bälle für dich da oben mein Schatz.
    Wenn es nur nicht so weh tun würde…
    Ich wünsche allen viel Kraft und hoffe irgendwann auch wieder aus diesem Loch raus zu kommen.

  95. Mein Hund ist am Mittwoch verstorben. Er starb an einem zu großen Herzen. Es war ein Rauhaardackel und er lag mir unglaublich am Herzen. Ich bin erst 14 Jahre alt und mein Hund war 9. Ich habe fast mein ganzes bisheriges Leben verbracht und man kann sich gar nicht vorstellen welche Leere und Trauer das in einem hinterlässt. Wir haben ihn am selben Tag des Todes in dem Garten meiner Oma verabschiedet und begraben. Ich bin sehr traurig und hoffe, dass er uns für immer in seinen Augen behält und uns beschützt. Ich gehe ab sofort 2 Mal die Woche zu meinem Nachbarshund, um ihn zu knuddeln, um das Gefühl von tierlicher Nähe zu behalten. Meine Mutter möchte schon bald wieder einen neuen Hund anschaffen…mir persönlich ist das noch viel zu früh:(
    Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich seit gestern nicht mehr wirklich weinen kann, auch wenn ich möchte. Es ist als seien meine Emotionen total durcheinander…
    LG Michelle

  96. Auch mein Hund (15 Jahre alt) starb. Er wurde am 5.4 eingeschläfert, weil er nichts mehr fressen wollte, unkontrolliert uriniert hat und seine hinteren Beine beim gehen so aussahen, als würden sie steif sein.

    Die Tierärztin sagte es könnte ein Rückenmarkstumor sein. Auf Schmerzmittel reagierte er nicht. Selbst den Einstich der Nadel fühlte er nicht. Er sah aus, als würde er von uns gehen wollen.

    Es ging alles so wahnsinnig schnell. Am 2.4 war alles in Ordnung und plötzlich traten am nächsten Morgen die ersten Symptome auf. Einen Tag später musste er eingeschläfert werden.

    Das das wirklich alles so schnell passieren kann? Es waren nur drei Tage! Sie sagte mir, es gebe keinen Weg den Hund zu heilen und er quäle sich nur. Ich weiß nicht, ob meine Entscheidung richtig oder falsch war und würde gerne andere Meinungen dazu hören. Es zerfrisst mich innerlich. Ich mache mir Vorwürfe, dass ich es hätte probieren sollen.

    1. Es ist das erste Mal, dass ich jemals in einem Forum schreibe…mein beste Freundin, meine Beaglehündin ist am 20.04.2017 von mir gegangen. Nach fast 16 Jahren zusammen echt alle Höhen und Tiefen mit mir durch gemacht. Nur dass sie da war, hat mir immer geholfen. Und ich habe alles mögliche ihr gegeben, (fast) wie mein Baby geliebt. Ich habe so gespürt, dass sie immer bei mir bleibt, ob sie immer da gewesen wäre und auch bleibt. Auch wenn ich wusste, dass sie alt ist, hat sie sich fit gezeigt und wo der Tag kam, war ich für sie da.
      2,5 Stunden sind wir mit ihr an alten Spazierplätze vorbei gefahren, sie konnte nicht mehr laufen, die letzte Tage schon von links nach rechts gewackelt, runter getragen um ihr Geschäft zu erledigen. Aber da wollte sie noch nicht gehen, hat sie getrunken, gegessen und die Katze noch geärgert, wobei sie ihr Futter gegessen hatte.
      Vor 3,5 Jahren einen Vestibular (Schlaganfall) bekommen. Rechte Körperhälfte gelehmt, Schritt für Schritt gelernt ins Leben zurück zu kommen. Da wollte sie noch. Vor 3 Monaten einen Epileptischen Anfall erlitten, wo ich sie schon zur Grabe getragen habe und sie kam nach 16 Std. Narkose zurück, war sie schon daheim, unsere Tierärztin meinte, sie entscheidet, ob sie noch will oder nicht.
      Nach der 1. Anfall hatte sie nichts mehr gehört nur auf einer Auge gesehen und nach der 2. kaum mehr hell und dunkel wahr genommen. Aber sie wollte noch und ich war erleichtert, dass sie noch bei mir ist. Am 20.04 früh hat sie mich gerufen und ich habe es gespürt, dass sie nicht mehr kann. Ich habe gehofft, dass sie selber einschläft und mir die Entscheidung abnimmt. Aber ich konnte sie nicht mehr leiden lassen.
      Beim Fahren auf meinem Schoß ist sie immer schwerer und schwerer geworden. Ich wusste, dass sie bereit ist und beim Tierarzt schon fast Tod angekommen. Es war eine kurze Narkosespritze und die endgültige Spritze… Ein Teil von mir ist da mit ihr gestorben. Unsere Verbindung wurde gekappt und seitdem steht die Welt für mich. Und ich zweifele auch, ob ich hätte doch nicht noch ihr irgendwie anderes helfen können.
      Sie ist weg und ich bin geschockt, weil es für mich zu schnell ging. Meine Seele und Verstand wissen, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe, aber mein Herz zweifelt.
      Morgen wird sie eingeäschert und ich möchte aus ihre Asche einen Diamanten haben, sie immer bei mir zu haben. Vielleicht hilft es irgendwann, dass es leichter ist.

      1. Hallo lieber Hundefreundlich
        Unsere Hündin ist am 22.4. gestorben nach 12 Jahren sie hatte einen Milztumor. Sie wurde am 27.4. eingeäschert. Die Urne haben wir zu Hause. Gottseidank ist sie nirgends begraben. Ich schreibe jetzt ein kleines Buch über sie und hoffe, die Trauer besser verarbeiten zu können. Im Moment weine ich

        1. Hallo liebe Hundefreunde
          Ich muste meinen Bärli am 17.11.16 nach 11 Jahren wegen Milztumor binnen 24 Std. einschläfern . Ein halbes Jahr zuvor Blutuntersuchung alles in Ordnung .In der Nacht war noch die Tierrettung bei mir Sie wollten Ihn sofort einschläfern ich sagte nein . Am nächsten Tag bei Tierärztin sein ganzer Bauch war voller Blut .Am Abend lies ich Ihn einschläfern . Jetzt ist es 7 Monate her aber ich weine jeden Abend und nehme sein Kuscheltier mit ins Bett er fehlt mir soooooo sehr .

          1. Ich bin auch traurig das der hund Meiner freundin shiva gestorben ist sein spitz name war shivili Oder shivi er hate so vie hirn krebs ich Weiss nicht wie das heisst aber egal shiva wird immer in unserem herzen weiter hin glücklich leben????????

        2. Meine Hündin hatte auch einen Milztumor. Sie konntw letzte Woche nicht mehr richtig gehen. Ab zum TA und dann die Diagnose Milztumor. Es wurde sofort eine Not Op veranlasst damit der Tumor nicht platzt. Aber sie ist aus der Narkose nicht mehr erwacht, wir haben sie einschlafen lassen,denn der ganze Körper war voller Tumore. Ich weiss das ich bis zum letzten Tag, letzte Minute alles für siw getan habe. Rs ist jetzt 3 Tage her und ich weine immer noch als wenn ich sie dadurch zurückbekomme. Ich habe sie so geliebt.

          1. Ich kann es auch schwer verkraften wir haben am 23 07. 2018 unseren Mischlings Hund ???? Benny auf Grund eines milztumores einschläfern lassen müssen. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich von Minuten zu Minuten. Wir gehen jeden Tag zu seinem grab und reden mit ihm er ist 7 jahre nur alt geworden

          2. Mir ging es genauso vor 6 Wochen wurde mein Leon wegen Blut im Bauch operiert werden. Milz wurde entfernt – eingeschickt und nicht ganz 3 Wochen später erneut Blut im Bauch, obwohl es eigentlich gut aussah. Leber war aber voller Metastasen – er durfte in meinen Armen einschlafen. Ich bin der Meinung das er wusste das es soweit war um über die Regenbogenbrücke zu gehen. Ich weiß wie Du Dich fühlst und wie entsetzlich weh es tut. Aber ich halte mich daran fest, dass wir uns im Himmel wiedersehen. Ich fühle mit Dir.

      2. Hallo Aniko,
        mein aufrichtiges Beileid. Ich fühle so sehr mit Dir.

        Ich musste meinen Sunny am 29.08.16 mit schwerstem Herzen
        einschläfern lassen.
        Das hat mich fast umgebracht.

        Heute nach vielen Monaten Abstand, kann ich mein Leben wieder
        normal leben. Ich werde ihn nie vergessen.

        Alles Gute und viel Kraft
        Jutta

      3. Du schreibst“es ist zu schnell gegangen“.Nein du warst durch die vielenIch Krankheiten schon vorbereitet.
        Ich habe vor 3 Stunden meinen jungen Liebling innerthalb Sekunden durch einen Verkehrsunfall verloren.Es tut einfach furchtbar weh.
        Jedes Wort überflüssig.

        1. Meiner lieben Hündin ist vor einer Woche das gleiche passiert. Überfahren sie hatte ein kurzes schmerzloses ende.
          Wenn etwas aus deinem Leben gerissen wird ist es besonders schwer.

          1. Ich habe auch meine Cilli auf tragische Weise….einen Badeunfall von einer Sekunde auf die Andere verloren.
            Eben noch quietschvergnügt herumgesprungen……und plötzlich leblis.es geschah vor 2 Wochen…..zu der Trauer kommen noch die Schuldgefühle.

        2. Ich habe mein 3 Jährige Chipsy gestern verloren. Sie ist hinter den Blättern hergelaufen auf die Strasse. Sie wurde vom Auto überfahren. Es tut soooo weh. Ich vermisse sie jetzt schon. Sehe sie überall . Ich kann nicht mehr. Ich liebe sie so sehr. Mein Baby, mein Schatz , meine Freude.

          1. Mein Sonnenschein, ist gestern von der S-Bahn Ueberfahren worden, Er lief nie auf die Bahngleise, aber da war ein totes Tier, das hat er ans heinend gerochen, alles ging so schnell. Es ist so unwirklich, es faellt mir schwer zuhause Zu bleiben .Ich vermIsse ihn so sehr.

      4. Ich habe geweint als ich ihren Beitrag gelesen habe.
        Mein geliebter Engel ist vor 3 Wochen gegangen.
        Sie hatte eine Lebererkrankung und ist daraufhin erblindet, hinzu kam ein Schlaganfall.Danach mussten wir sie pflegen. Das ging soweit das wir sie beim gassigehen
        Stützen mussten damit sie seitlich nicht umkippt .
        Der Tierarzt sagte das sie sich nicht quält und das noch Hoffnung besteht.
        Aber Tage später bekam sie einen neuen Schlaganfall den ich mit angesehen habe und da ist mir bewusst geworden das ich Abends alleine ins bett gehen werde.
        Ich habe sofort den Tierarzt angerufen und mit zittriger Stimme gesagt er möge doch bitte mein Engel erlösen.
        Er kam zu uns ins Haus und erlöste meine Hündin.
        Ich wurde noch nie mit dieser Art von Tod Konfrontiert,aber ich bin unendlich Dankbar das sie in unseren Armen einschlafen durfte.Sie hat es gespürt was mit ihr passiert und hat uns alle noch mal abgeleckt bevor sie eingeschlafen ist.
        Manchmal Denke ich an meinen eigenen Tod nur um bei ihr zu sein.
        Ich weiss das klingt bescheuert aber so sieht es in mir aus.

        1. Ich verstehe das sehr gut. Meine Kleine wurde vor 3 Tagen mit 17 Jahren und 10 Monaten eingeschläfert. Sie hatte mehrere Anfälle der letzte war heftig. Sie hätte für mich weitergemacht das habe ich gespürt aber ich wollte nicht dass sie leidet. Wer weiss was noch passiert wäre….ich bin am Ende….

      5. Ich kenne dieses Gefühl, unser kleiner Hundefreund Filou war auch schon eine ganze Weile krank und doch kam sein Abschied dann doch ganz plötzlich. Am Vormittag des 17.08.17 lief er doch ganz normal über die Wiese und am Mittag fand ich ihn, schon halb leblos im Gras liegen, ich nahm ihn hoch und er war ganz schlaff, sein Kopf sackte nach hinten weg. Ich dachte das er in den nächsten Minuten von mir geht, doch er tat es nicht. Am Abend kam die Tierärztin zu uns nach Hause, er lag in meinen Armen, der Kopf auf dem Arm meines Mannes. Der kleine Kerl hat schwer geatmet und wir wussten dass es Zeit ist los zu lassen. Er bekam die Narkosespritze und von dem Hauptmittel brauchte er nur noch ganz wenig. Er ist ganz ruhig in unseren Armen eingeschlafen.
        Ich versuche mir ständig einzureden das er jetz an einem schönen Ort ist und von Wolke zu Wolke springt.
        Jeder Gedanke an ihn ist verbunden mit Traurigkeit, Leere.
        Er war ein toller Hund, ein wunderbarer Wegbegleiter, knapp 13 Jahre waren wir zusammen, gestern war sein 13. Geburtstag.
        Es tut weh, es tut unendlich weh.
        Ich hoffe auch, ihn irgendwann wieder zu sehen!

      6. Wir mussten uns am Montag den 6.11. von unserer geliebten Dalmatiner-Mischlingshündin Sheela verabschieden. Am Freitag gings ihr noch gut, sie war topfit für ihre 14 Jahre, hat sich beim Gassigehn im Gras gewälzt und uns angebellt und zum Spielen aufgefordert. Samstag war sie nicht mehr so fit und am Sonntag Morgen hat sie sich nach dem Aufstehen aus ihrem Körbchen übergeben und ist danach zusammengebrochen und hat sich total vekrampft. Wir sind dann ganz schnell in die Tierklinik gefahren und die haben unsere Mausi gleich dabehalten. Eigentlich wollten wir sie nie nie üner Nacht allein lassen aber es ging ihr so sehr schlecht, dass es lebensbedrohlich war. Wir sind dann voller Sorge zu den Eltern meiner Freundin gefahren (ihre Mutter hatte Geburtstag). Wir waren nicht wirklich in der Stimmung und haben die ganze Zeit auf den Anruf der Klinik gewartet. Dann kam er und die Diagnose war ein Herzbeutelerguss. Später riefen sie nochmal an und sagten, dass sie die Flüssigkeit abgesaugt haben und es ihr wieder besser geht und sie auch wieder gefuttert hat. Sie würden sie aber über Nacht dabehalten, um sie zu beobachten und im Notfall eingreifen zu können. Wir hatten wieder Hoffnung und haben uns schon ünerlegt, was wir schönes mit ihr machen, wenn sie wieder bei uns ist. Am Montag wollte die Klinik um 12 wieder anrufen, um.uns zu sagen, wie es Sheeli geht. Sie haben aber viel früher angerufen und gesagt, dass der Herzbeutel wieder vollgelaufen ist und dass das immer und immer wieder passieren wird. Sie haben uns empfohlen, sie so schnell wie möglich zu erlösen, weil sie schlecht Luft bekommt und auch ganz ganz schwach ist. Sie.müsste praktisch jeden Tag zum Arzt, um den Erguss absaugen zu lassen.
        Wir haben unsere Süße dann abgeholt und versucht, so normal wie möglich zu sein, damit sie nicht merkt, was ihr bevorsteht. Wir waren dann nochmal im Wald mit ihr, gaaanz langsam ist sie gegangen, aber sie wollte unbedingt den Weg bestimmen und hat mit ihren Blicken mit uns diskutiert mit dem Wissen, dass wir ihr ja – wie immer – nachgeben 🙂 Danach sind wir nochmal heimgefahren und haben ihr ihr Lieblingsfreßchen angeboten, aber sie wollte nichts. Eine halbe Stunde später sind wir dann zu unserem Haustierarzt gefahren, und die Arztin hat sie dann ganz schnell erlöst. Wir haben Sheela in den Armen gehalten und sie ganz friedlich bei ganz nah bei uns einschlafen lassen.
        Jetzt müssen wir ohne sie weiterleben und es tut so unendlich weh. Ich muss aufstehen und da ist keine Mausi, die ihr Futter einfordert, mit der ich vor der Arbeit ne schöne Gassirunde gehe… das ist schlimm. Durch ihren Verlust ist ein riesiges Loch in unserem Leben entstanden und ich habe große Angst vor der Zeit, die jetzt folgt. Zum Glück habe ich meine Lebensgefährtin, die ich so unendlich liebe und wir geben uns gegenseitig Kraft und weinen sehr viel zusammen. Das hilft sehr.

    2. Gerade musste ich meine Hündin einschläfern lassen. Von einem Tag auf den anderen konnte sie die hinteren Beine nicht mehr bewegen. Ich musste sie tragen und seit gestern konnte sie nicht mehr Pipi machen. Heute nun leider, musste ich sie einschläfern. Sie hatte Lähmungen und Lebertumore. Sie ist 11 Jahre alt geworden. Ich bin sooo unsagbar traurig, ich kann es nicht in Worte fassen. Aber ich hätte nie gewollt, dass sie bald leiden muss. Der Arzt meinte auch, sie hat sich zusammen genommen wegen uns. weil sie uns liebt. Sie zeigte nie Schmerzen, war so eine Liebe. Einfach eine ganz besondere….
      Ich bin sooo traurig….Ihre Körbchen stehen noch da, ihre Schüsseln. Es wird mir das Herz nochmals brechen, alles weg zu räumen.

      1. Unser kleiner Benje musste auch an diesem Tag gehen. Es tut so weh dass man nicht atmen kann. Ich bin wie erstarrt seit dem. Tränen, Tränen, Tränen…..Unglaublicher Schmerz und Verlust ????????????????????

      2. AMY,..war/ist mein Seelenhund,…ich habe sie als Baby von einem Bauernhof geholt und sie hat mich 13 Jahre lang begleitet,viel länger,als ihre Rasse als Lebenserwartung vorsieht-sie hat durch ihre blosse Anwesenheit jeden Raum mit Wärme und Liebe erfüllt,sie hat meine Kinder und mich in schwierigen Lebenslagen begleitet und uns geholfen darüber hinweg zu kommen.Sie war einfach immer nur lieb,hat nie etwas kaputt gemacht und uns mit ihrem Charakter zum Lachen gebracht.Sie hat nie über Schmerzen geklagt,nie gejammert,obwohl sie unerträgliche Schmerzen gehabt haben muss.Nach der 3.Krebsdiagnose (Osteosakrom)musste ich eine „Kopfentscheidung“ treffen und sie von ihrem Leid erlösen.Ich habe lange mit mir gerungen,viele Gespräche mit der Tierärztin geführt,aber wir mussten einsehen,dass wir mit der weiteren Behandlung nur ihr Leid verlängert hätten.Sie ist in meinen Armen eingeschlafen…und seitdem…ist nichts mehr wie vorher….ich vermisse sie in jeder Sekunde…und kann ihren Verlust nicht ertragen,weiss nicht,wie ich darüber hinweg kommen soll.Man sagt,diese Hunde warten auf der „anderen Seite“ auf uns und wir sehen sie wieder….ich hoffe so sehr,dass das nicht nur ein Märchen ist…und ich meine Amy wieder sehe.Es ist eine Kopf-Herz-Geschichte,in der der Verstand eine Entscheidung treffen musste,die das Herz nicht versteht.

      3. Gabriela ich habe die Sachen meines Liebling der am 13.09.2017 verstarb nicht weg geräumt und werde es auch nicht.Auf einen kleinen Tisch habe ich sein Bettchen gestellt.Darin seine Bürste (ungereinigt) seine Leine und sein Trinknapf.In der Mitte des Bettchens liegt eine blaue Glasplatte darauf die Urne und um die Urne sein Halsband.Darüber habe ich ein Brett an die Wand geschraubt mit einem digitalen Bilderrahmen.Daneben Bilder von ihm.Das ganze wir von einer grünen Lichterkette umrandet.

    3. Leider kann es wirklich so schnell gehen. Unsere Hündin wurde auch gestern eingeschläfert. Am Sonntag ging es ihr noch super und sie zeigte keinerlei symptome, am Montag fing sie dann an blut zu urinieren, das hörte auch nach Spritze nicht mehr auf, dann nicht mal 24Std später wurde sie eingeschläfert. Wir gehen davon aus dass sie Blasenkrebs hatte der auch schon weit fortgeschritten war. Ich denke dass sie sonst verblutet wäre.

    4. Du hast alles richtig gemacht.
      Einen 15 jährigen hund darf und muss man gehen lassen.
      Ich möchte, dass meine alte Hündin in Würde stirbt.
      In einer Zeit, in der es ihr noch einigermassen gut geht.
      Sie noch laufen kann, noch fressen…
      Sie hat Krebs, ich warte nicht bis sie schmerzen hat. Ich lasse sie vorher gehen.

    5. Es gibt keinen „richtigen “ Zeitpunkt… der Zeitpunkt ist immer „falsch“.
      Vor 2 Tagen mussten wir unsere Lisa erlösen lassen – eine wundervolle Mischlingshündin aus den Straßen Griechenlands.
      Sie durfte ca. 17 Jahre alt werden, aber jeder weitere Tag wäre eine Qual für sie gewesen.
      Es geht uns unendlich schlecht, wir wissen momentan noch nicht mit dem immensen Schmerz umzugehen, uns nun überrollt.
      Meiner Meinung nach hast Du den richtigen Zeitpunkt gewählt. Kein Tier darf leiden – das ist unser letzter Liebesdienst an unsere liebsten Freunde,
      das haben sie auch verdient, nach all dem, was sie uns geschenkt haben, mehr als die meisten Menschen es jemals werden…alles Liebe und Gute für Dich.

      1. Liebe Nicole, Du hast Recht: es gibt keinen richtigen Zeitpunkt denn in meinem Herzen wäre ich immer von dem Wunsch beseelt gewesen si ewig zu haben…..sie war 17 und 10 Monate und hatte mehrere Anfälle mit Ohnmacht…sowie das Vestibularsyndrom welches wiedergekommen ist….ich weiss sie hätte mich nie verlassen ich fühle mich so schuldig….

      2. Liebe Nicole,
        wenn du die bist, die ich meine, dann erinnerst du dich vielleicht an die Namen Tina und Sheila? Augen wie mit Kajal…, Bruder in Inning?
        Ich suche dich und würde mich über Antwort freuen
        Gruß
        Tina

    6. Mein lieber Sammy ist nach 12 Jahren an einem Bandscheibenvorfall gestorben ganz plötzlich innerhalb von 2 Tagen, ich war leider verreist und nicht mehr rechtzeitig zurück obwohl ich direkt ins Flugzeug gestiegen bin, als meine Eltern mich angerufen haben.. Vielleicht wollte er es so, es ging so schnell innerhalb 2 Tage war er weg, nach 12 Jahren. Ich habe mehr Jahre mit ihm als ohne ihn verbracht. Er hat selber entschieden das er gehen will und ist in der Nacht gestorben in der ich nachhause gekommen bin. Ich habe mich dennoch am nächsten Morgen verabschiedet. Er ist das Herzstück meiner Familie und jeder Augenblick und jede Sekunde ohne ihn tut unendlich weh, ich wünschte ich könnte mich noch einmal richtig verabschieden.
      Ich weiß nicht wie oder wann dieser Schmerz eines Tages nachlässt, aber momentan glaube ich nicht daran. Ich vermisse ihn zu sehr das jeder Morgen und vor allem der Abend ohne ins Bett bringen schmerzt. Vergessen werde ich ihn niemals, ich hoffe ich sehe ihn wieder eines Tages, mein Löwenherz.

    7. Genau so ist mir mit meinem Berry am 02.05.2018 auch ergangen. Es ist dazu noch der Todestag meiner verstorbenen Frau und Berrys Geburtstag gewesen. Er war schon einmal zuvor hinten zusammen gebrochen…mit lautem Geschrei…am 02.05. 2018 dann das 2. Mal. Auch Berry war inkontinent und ich hatte ihn bereits seit einem Jahr innerhalb der Wohnung mit Hunde OP Anzug und Damenbinden laufen lassen, weil er zuviel Urin verlor. Darüber hinaus hatte der Graue Star in zu fast 90 % (Aussage der Tierärztin) erblinden lassen. Ich wollte an seinem Geburtstag mit ihm Gassi gehen und vor der Haustür brach er schreiend zusammen. Es half auch nichts mehr..also ab auf den Arm in´s Auto zum Tierarzt..und dann ging es auch bei uns ganz schnell…Obwohl es der 2. Abschied von einer geliebten Fellnase war, war ich wie gelähmt..alles war so unecht..und dennoch war mein bester Freund von jetzt auf gleich weg. 15 Jahre, bis auf wenige Tage, die er mit mir rund um die Uhr verbracht hat. Ich war selbständig und von daher ging das. Berry fehlt mir so sehr und die Trauer ist genauso schlimm auszuhalten wie als meine Frau 3 Jahre zuvor am Krebs verstorben war…Berry und ich haben die Trauerzeit zusammen verbracht und beide sehr gelitten…Das hatte uns noch enger zusammen geschweißt..und dann das…Auf den tag genau 3 Jahre und 1 Stunde später hat sein Herz aufgehört zu schlagen….Er ist über die Regenbogenbrücke zu seinem Frauchen gelaufen..so stelle ich mir das vor…einfach um es überhaupt alles ertragen zu können. Auch ich habe mir bis heute immer wieder die Frage gestellt: War das der richtige Zeitpunkt….hätte ich vielleicht anders entscheiden müssen…Genauso wie übrigens bei meiner Frau, die durch Lungenkrebs gestorben ist und die ich bis zuletzt gepflegt hatte….Da kam dann auch der Tag der ganz großen Atemnot und ich rief die Notärzte an…sie kam auf die Palliativstation und nie mehr nach Hause…Auf ihren Wunsch hin wurde die Nahrungszufuhr und auch die Flüssigkeitszufuhr eingestellt und eine immer tiefere Narkose herbeigeführt, was dann am Ende zu einem Herz – Kreislaufstillstand führte und dem Erstickungstod zuvor kam…Der Tod eines geliebten Lebewesens ist immer das absolut Schlimmste was einem passieren kann. Einfach weil es auch unwiderruflich ist. Ich werde noch eine ganze Weile der Trauer um Berry Raum geben und später vielleicht nochmal einen neuen Lebensabschnitt mit einer Fellnase aus dem Tierheim beginnen. Inzwischen biete ich mich als Hundesitter an und hatte auch schon 2x einen Hund hier, der sogar fast wie Berry aussah und sogar seine alten Liegeplätze nutzte, obwohl alles gereinigt und nicht extra hergerichtet war…Es war ein bisschen als wäre Berry nochmal in Form dieses Hundes gekommen um Tschüß zu sagen…Das hat mir auch geholfen. Auch wenn es bei dir nun schon 1 Jahr her ist…Ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute für die Zukunft…vielleicht ja schon wieder mit Hund. (?)

    8. Hallo ihr Lieben, es tut mir gut zu lesen. Das Ich nicht allein bin in meinem Schmerz. Meine Hündin 18 Jahre hat die selben Symptome. Letzten Samstag zeigte sie mir, daß sie nicht mehr möchte. Am Montag bin ich dann zu ihrem Arzt. Der leider noch in Urlaub ist. Aber Donnerstag wird sie über die Regenbogenbrucke gehen. Und viele sagen mir, das meine Entscheidung richtig ist. Mein Kopf sagt ja, aber das Herz schreit… Aber ich werde sie in Würde gehen lassen. Und es freut mich, hier von vielen Leidensgenossen zu lesen. Und das ich nicht Alleine bin. Mit meiner Liebe zum Hund. Da es wirklich viele gibt, die nur ein Hund als nur ein Hund ansehen. Und einen für bekloppt halten.

    9. Hallo,
      Ich musste gestern mein Hund einschläfern. Ich habe mich as selbe gefragt. Ich sage Ja das war das Richtige, weil die Hunde schreien vor Schmerz nicht, da sie in der Freiheit/ im Rudel getötet werden würden. „Ein schreiender Hund ist ein lebendig sterbender Hund“ sagte meine Ärztin. Ich Beerdigt meinen Hund am 12.12.2018. Jetzt beginnt die Zeit der Trauer ohne Hund. Jedoch auch ohne sein Leiden

  97. Meine tolle Hündin Lilly starb am 14 April 2017 früh morgens.

    Meine Mutter hat sie am 12 April zum Arzt gebracht, während ich mit Freunden weg gewesen bin.. Sie war erst 7 Jahre alt. An Ihrer Gebärmutter hatte sich laut der Ärztin Eiter abgesetzt. Es ging ihr vorher schon sehr schlecht. Ihr wurde die Gebärmutter entfernt und danach schien alles gut zu sein. Die Ärztin war mit Ihr draußen gewesen und sie schien wieder gesund. Wir dürften sie sogar am 15 April wirklich wieder abholen, so wurde es uns versichert.

    Doch dann litt sie nachts wirlich noch an Nierenversagen und verstarb schließlich.

    Vor Lilly gab es schon einmal eine andere Hündin und sie hatte uns 14 Jahre begleitet. Nun fühlt es sich alles schlechter an..
    Ich bin so traurig wie noch nie und hab mich selten so leer gefüllt. Ich mache mir Vorwürfe nicht da gewesen zu sein. Ich hätte Sie wirklich begleiten sollen.
    Ich kann immer noch nicht glauben das sie jetzt wirklich nicht mehr da ist und denke das wir sie wirklich heute abholen dürfen.

  98. Hallo Dominik!
    Mache dir bitte keine Vorwürfe. du völlig richtig gehandelt, dein Liebling hat dir gezeigt das er nicht mehr kann.
    Du hast ihn vom Schmerzen befreit und dafür Dank er dir!!!
    Es tut sehr weh, ich mache es auch gerade durch.
    Viel Kraft für die kommende Zeit und alles Gute!!!

  99. Unser armer kleiner Gefährte Scooby hat uns heute auch verlassen müssen. Es war ein ganz schlimmer Erstickungstod aufgrund von Schleim in der Lunge. Wir haben bis zuletzt gehofft, dass die Antibiotika Medikamente doch noch helfen würden. Am Vortag hatten sich die Symptome zum positiven verändert und selbst der Tierarzt meinte, es sein noch eine Überlebenschance.
    Der Tag und die erste Hälfte der Nacht verliefen auch ruhig und wir waren sehr zuversichtlich. Dann plötzlich um 5 Uhr morgens begann der arme kleine Kerl zu röcheln und rasseln beim Atmen. Wir mussten hilflos zusehen, wie das arme Tier schließlich seinen letzten Seufzer tat.
    Dieser Abschied ist so unglaublich traurig und schwer…
    Ich kann nicht aufhören zu weinen… -.-

  100. Unser Ridgeback Chester ist gestern früh gegen 4 Uhr plötzlich gestorben.Er hatte mit mir auf der Coach geschlafen, wie so oft und wir haben gekuschelt.Er hat auch öfter seine Schlafposition gewechselt, aber ich habe ihn immer atmen uns leicht schnarchen gehört. Er ist aufgestanden hat geheult uns gekrampft. Ich wußte irgendwas stimmt nicht und habe meinen Freund geweckt.Ich hielt ihm noch im Arm und habe versucht Mund zu Mund Beatmung zu machen.Aber sein Herz hörte auf zu schlagen.Mein Freund sagte dann , Schatz er ist gegangen.Es tut so weh.Er wäre am 5.9.2017 neun Jahre alt geworden.Da ich auch im 7.Monat schwanger bin , habe ich ihm öfter gesagt , wenn das Baby da ist , dann muss er schön aufpassen. Leider ist das jetzt nicht mehr so. Er war den Abend zuvor beim Gassi gehen so lebendig und hat seine Freunde getroffen.Es gab auch keine Anzeichen das es ihm irgendwie schlecht geht oder er Schmerzen hat.Das verstehe ich und mein Schatz nicht.Heute waren wir das erste mal draußen uns mußten einkaufen, überall haben wir Chester gesehen.Es tut so weh.Wir können nur sagen das Chester unser „Baby“ war uns auch immer bleiben wird.Wir sind dankbar dafür so einen tollen Hund gehabt haben zu dürfen.Wir vermissen dich so Chester.

  101. Meine Kira mussten wir vor ein Jahr einschläfern lassen.
    Ich kann es kaum glauben, daß sie schon wieder ein Jahr nicht mehr bei uns ist. Ich hätte nie gedacht das es solange schmerzt und das ich immernoch jeden Tag weinen muss.
    Ich werde diesen Verlust Bis zu meinen Lebensende spüren.
    Hätte vorher nie gedacht, das ein Tier mit einen so etwas machen kann, bis ich selbst einen Hund hatte.
    Es zerreißt einen das Herz!!!
    Jetzt tun mir alle Tiere leid und möchte alle retten
    Ein Hund zeigt dir, was im Leben wichtiger ist!!!

    1. Hallo
      Ich habe am 2.5 mein geliebten Flocky
      Einschläfern lassen müssen er fehlt mir so wahnsinnig er hatte einen großen Hoden Tumor hat nur noch Blut im Orgien
      Gehabt der Abschied war so schwer ich denk jedesmal das er gleich um die Ecke kommt das ist so schlimm

      1. Hallo Macel wir haben gestern unseren Jack Rassel einschläfern müssen. Du hast recht man meint er muss um die Ecke kommen. Aber es kommt keiner es tut so schrecklich weh. Wir können ganz schlecht Zuhause sein..

  102. Liebe Mausi, du hättest heute Geburtstag. wir vermissen dich jeden Tag. Danke dir für die schönen Jahre die du mit uns verbracht hast und deine bedingungslose Liebe zu uns!!!
    Jeden Tag und Nacht bist du in meinem Gedanken und in meinem Herz. ich würde so gern die Zeiten zurück drehen!!!
    Mausi wir haben dich soooh lieb!!!

  103. Unseren tollen und treuen Hund musste ich am Freitag einschläfern lassen. Mir hat es so weh getan.Aber ich glaube man darf aus reinem Egoismus kein Tier leiden lassen.Wenn es Zeit ist zu gehen ,das war bei ihm mit 16 Jahren so ,sollte man ein Tier erlösen.

    1. Auch unsere Alexa 13Jahre geworden,Labrador-Dobermann Michlingshündin mußten wir am 16,6 einschläfern lassen ,eine schlimme Gebärmutterentzündung brachte auch ihre angeschlagene ,verschlissene Hinterhand zum Super Gau,sie weinte ,hatte so starke Schmerzen,aber sie hatte als freilaufender Hofhund auch ein tolles Leben,dafür sind wir dankbar,werden erstmal ohne Hund bleiben,meine Frau und Ich sind Anfang 60,Alexa war die 6te Hundefolge in meinem Leben auf dem Hof,,,Ruhe in Frieden bei uns auf dem Grundstück,möge deine Seele im Hundehimmel schweben,wir sind doch sehr traurig !!

  104. Ich habe meinen kleinen Schatz vor wenigen Tagen verloren und der Schmerz ist viel zu gross. Er hat in wenigen Tagen mein Herz gewonnen und wird ewig bei mir sein in meinen Gedanken vor meinen Augen. Diese Trauer werde ich nicht überwinden mein Herz hat er mitgenommen und ich hab das Gefühl nicht mehr atmen zu können.

    Lieber Schatz mein kleiner Freund mein ein und alles ich hoffe du bist glücklich dort wo du jetzt bist und wirst wiedergeboren hoffe sehr bald denn ich vermisse dich jede Sekunde. Ich wünsche mir nur eins dass du immer und ewig glücklich bist und dein Verlust wird mein Leben verändern. Ich liebe dich mein Engel.

    1. Am 28.06.2017 haben wir unseren kleinen Benje einschläfern müssen. Es war so unerwartet und schnell. Am Sonntag war er noch gesunder, glücklicher Hund.Sonntag nachts hat er dann zum Erbrechen angefangen.Monntag früh hat er sich schon einen Platz gesucht zum sterben,Ich wollte es nicht akzeptieren. Sofort zum Tierarzt, Spritze gegen Erbrechen und Antibiotika, Verdacht auf Magen Darm Entzündung. Hat nicht geholfen, nachmittags wieder zum Tierarzt- Infusion. Blut zum auswerten genommen. Die ganze Nacht Erbrechen,könnte kein Tropfen Wasser behalten. Dienstag früh wieder zum Tierarzt wieder Antibiotika und Infusion.Keine Besserung. Dann sind Blutwerte da-NIEREN. Infusion mit nachhause genommen. Haben 1.5 Stunden Tropfen lassen. Danach geht mein kleiner Benje in den Garten und sucht sich Platz zum sterben. Haben bis 22 Uhr gewartet, dann haben wir ihn ins Haus mitgenommen- wir konnten ihn nicht alleine in der Kälte nachts sterben lassen. Hab versucht ihm Wasser zu geben, Er könnte es nicht. Bin bei ihm die ganze Nacht wach geblieben. Mittwoch 6 Uhr früh auf einmal Wasser getrunken und mir seinen kleinen Bauch zum streichen gegeben, aber nur für Sekunden. Hab wieder Infusion gegeben. Mein kleiner Schatz hat sich dannach hingelegt und wollte nicht mehr aufstehen. Er wollte sterben…Sind dann zum Tierarzt. Kurz nach 8 Uhr ist er dann für immer eingeschlafen. Er hat uns so deutlich gezeigt dass er gehen muss. Er war mein größter Schatz, Mein Baby-Hund.Er fehlt mir so sehr, es tut so weh dass ich nicht atmen kann.Er war erst 11 Jahre 8 monate und 9 Tage alt.Er war immer da.Es ist unerträglich leer ohne Ihn.Wir haben ihn bei uns im Garten begraben, auf dem Platz wo er sich rausgesucht hat.Er war so ein toller Freund, Mein grosser Trost und große Freude. Er war mein Baby-Hund.Jetzt kann ich nicht mehr an ihm riechen ihn nicht berühren, nie mehr.Benje,mein größter Schatz, Ich habe dich so lieb, du fehlst mir so sehr, wie soll ich ohne dich klar kommen….

      1. Hallo Natascha , ich kann Sie gut verstehen , auch wir mussten unsere Otilia am 04.06.2017 gehen lassen . Sie hatte einen Lebertumor , der leider erst im Endstadium festgestellt wurde . Sie litt die letzen drei Wochen an erbrechen und erst wurde eine Magenschleimhautentzündung vermutet . Mal ging es ihr gut und man dachte es ist überstanden und dann kam wieder der Rückfall . Bis die Röntgenaufnahme es dann zeigte das ein Tumor an der Leber sass . Es war ein Schock , aber da war die Hoffnung noch das es vielleicht noch zu operieren ist . Leider ging es ihr dann rapide schlecht und sie wollte gar nichts mehr essen , nicht einmal ihre Lieblingsleckerllis . Und am 03.06. war es dann ganz schlimm , sie war nur noch ein Schatten ihrer selbst . Am Tag darauf ein Sonntag wollte sie auch nicht mehr trinken und wir fuhren in die Tierklinik , dort wurde Ultraschall gemacht und es zeigte sich das der Tumor schon die Leber zerstört hatte .
        So mussten wir von jetzt auf gleich die Entscheidung fällen sie gehen zu lassen und nicht weiter zu quälen . Für mich brach eine Welt zusammen . Es ist als ob alles still steht . Auch heute nach 8 Wochen kann ich es immer noch nicht begreifen . Sie war mein ein und alles , wir verstanden uns auch ohne Worte . Sie fehlt mir so und ich vermisse sie so endlich . Im ganzen Haus suche ich sie noch und manchmal meine ich ich höre sie trippeln oder rieche sie . Zum Glück konnte wir sie auch bei uns im Garten begraben , da habe ich sie wenigstens in meiner Nähe , sie durfte nicht mal 12 Jahre alt werden Es tut immer noch so weh und ich komme mit dem Verlust nicht klar . Ich werde dich immer lieben meine süsse kleine Prinzessin .

      2. Es ist so traurig , uns geht es gerade auch so! Unsere Emma ist am Freitag Nacht in die Klinik gekommen ! Wir mussten sie am Samstag erlösen !! Wir wissen nicht wie wir das verkraften sollen ! Emma war 8 Jahre ????

  105. Wir haben am 27.6.2017 unseren Hund Jasper erlöst und nichts ist seitdem mehr, wie es war. Heute ist Tag 4 und das erste Wochenende ohne ihn. Jasper ist 14 Jahre alt geworden. Hiervon war er 7,5 Jahre bei uns und zwei Jahre vorher schon öfter in Pflege. Ich kann nicht in Worte fassen, wie groß dieser Verlust für uns ist. Für meinen Mann war er der beste Freund, für mich die Liebe meines Lebens. Wir sitzen noch immer fassungslos zusammen und stellen fest, dass „38 kg Hund“, die er zu seinen Bestzeiten gewogen hat, unser Leben, unsere Werte und unsere Gefühle für immer geprägt und verändert haben.
    Wir haben heute das erste Mal nach dem Verlust ein bisschen aufräumen können und ja, es gibt auch tatsächlich noch einen Fußboden ohne Hundehaare (unser Hund war ein großer Malamut-Mischling und hatte Haare für 10, die er immer überall sorgfältig verteilt hat, da kam kein Mensch gegenan), aber wir haben festgestellt, dass wir weder die Ordnung noch die Zeit, die wir plötzlich „über“ haben durch unsere fehlenden Rituale und die Pflege unseres alten Hundes, haben möchten. Wir stehen gefühlt vor dem Nichts.
    Wir haben während unseres gemeinsamen „Rudel-Lebens“ mit ihm drei sehr nahe Angehörige und eine enge Freundin verloren, aber nichts hat uns auf diesen Schmerz vorbereitet, den Jasper hinterlassen hat. Es ist für uns selbst fast „verrückt“, dass wir mehr Trauer verspüren als in den anderen Trauerfällen – und wir haben versucht, zu analysieren, warum das so ist. Für Jasper hatten wir die Verantwortung. Für niemanden sonst. Wir haben ihn zu dem Hund gemacht, der er war, ruhig, freundlich, ausgeglichen, liebevoll, selbständig und einer, der genau überlegt hat, bevor er etwas ausgeheckt und dann „Mist“ gebaut hat. Wir haben uns ohne Worte und ohne große Gesten blind verstanden und das genau unterscheidet diesen schweren Verlust von allen anderen. Für alle anderen lieben verlorenen Menschen waren wir nicht so verantwortlich wie für ihn. Das muss man erstmal verdauen. Es tröstet mich, in diesem Forum festzustellen, dass man nicht allein ist mit seiner Trauer und das alle anderen Hundebesitzer genau so einen großen Schmerz wie wir verspüren und mir geradezu aus der Seele sprechen. Deshalb habe ich mich auch entschlossen, mich in diesem Forum zu äußern, um meiner unendlich tiefen Trauer Ausdruck zu verleihen und hier das auszusprechen, was nur andere, denen es ähnlich ergeht, wirklich verstehen können.

    Ich weiß, dass der Schmerz sich legen wird – so die Hoffnung – aber nichts kann unsere Liebe zu ihm unterbrechen, diese wird uns für den Rest unseres Lebens begleiten. Ich wünsche allen anderen Hundebesitzern hier und uns, dass die Zeit diese Wunde ein wenig abheilen lässt und wir alle auch wieder neue Hoffnung finden werden, auch wenn das momentan nahezu unmöglich erscheint. Es grüßt euch alle Kristin.

    1. Hallo Hundefreunde,
      wir haben am 02.06.2015 unsere, fast 15 jährige, Jack-Russel-Hündin Xandra einschläfern lassen müssen. Sie hatte drei Jahre das Cussing-Syndrom und musste Tabletten für diese Krankheit und für den dadurch entstandenen Leberschaden nehmen. Am Morgen hat sie die Tabletten verweigert und ist nicht aufgestanden. Gegen Nachmittag war dann für mein Mann, der alleine mit ihr war, klar das unser „Kind“ nicht mehr leben möchte. Sie war in ihrem Leben immer so quirlig und aufgedreht und hatte immer sich über ihre Freiheiten gefreut. Alleine in den Garten gehen zu können, Geschäftchen alleine ohne Zuschauer hinter den Bäumen verrichten und plötzlich musste sie getragen werden. Es war ihr unangenehm. Mit einem guten Freund zusammen ist mein Mann zum Tierarzt gefahren, ich konnte nicht mit wegen Arbeit, und der hat sie ja gekannt und wusste sofort was zum Wohl des Tieres zu machen ist. Xandra musste nicht lange leiden. Das war auch immer unser Wunsch gewesen, wir wollten nicht egoistisch sein. Und trotzdem tut es auch heute noch weh. Wir haben sie im Garten begraben und ihr eine kleine Gedenkstelle errichtet. Ich habe noch am selben Abend alles weggeräumt was auch nur im entferntesten mit ihr zu tun hatte und habe unsere gesamte Wohnung geputzt. Das bedeutet, ich bin keine Putzfee und ich habe mich so einfach besser abgelenkt, habe ihre Kissen und Decken gewaschen, ich war so aktiv wie schon Jahre zuvor nicht mehr. Den Sommer 2015 waren wir sooft im Garten gesessen wie noch nie zuvor, nur um einfach nahe bei Xandra zu sein. Mein Mann hat am meisten gelitten. Er war 24 Stunden am Tag mit ihr zusammen und nur er konnte entscheiden wie es weiter gehen soll.
      Letztes Jahr im Februar 2016 haben wir von einem jungen Rüden gehört der in einer Tierpension abgegeben wurde und nicht mehr abgeholt wurde. Er sollte ins Tierheim abgeschoben werden. Wir sind dann dorthin gefahren nur um mal „zu schauen“. Jeder Hundebesitzer weis, das es mit schauen meistens nicht erledigt ist. Wir wurden also wieder Besitzer eines Mitbewohners, dieses Mal männlich und schwarz. An manchen Tagen kommen uns Vergleiche mit Xandra. Unser Bub ist aber ganz anders. Xandra vergessen wir deshalb aber nicht, es ist nur leichter über ihren Verlust hinweg zu kommen.

    2. Hallo
      Habe gestern meinen alles geliebten Hund verloren und möchte mich für deine Worte bedanken . Genau so habe ich ihn auch geliebt und frage mich oder dich wie kann ich weiter leben ohne mein besten Freund den ich je hatte ? Es tut sooo weh das ist unbeschreiblich . Niemals hätte ich das gedacht das ich als Mann mit 54 Jahre so leide . Es zerbricht die Welt ich vermisse ihn bereits jetzt schon soo sehr

      1. Hallo Dietmar, mir geht es wie dir. Ich habe Berry nach 15 intensiven Jahren am 2.5.2018 einschläfern lassen müssen und nichts wird mir diesen so herzlichen, wundervollen Wegbegleiter ersetzen. Ich liebe Hunde im Allgemeinen sehr und versuche den Fellnasen nun durch Angebote zum Gassi gehen oder auf Hund aufzupassen weiterhin nahe sein zu können. So hole ich mir nicht einen „Ersatz“ den es für Berry nicht geben kann und bin dennoch mit diese so liebenswürdigen Lebewesen zusammen. Es gibt mir ungemein viel und hilft mir in der Trauer. Natürlich gibt es immer wieder ganz furchtbare Momente in denen ich ihn so sehr vermisse, dass meine Tränen rollen. Das soll auch so sein…Auch ich bin schon 61 Jahre alt und habe darüber hinaus vor 3 Jahren meine Frau verloren. Sie hatte Lungenkrebs und schon da haben wir alle 3 (auch Berry hat sehr gelitten) die Hölle durchlebt. Die ganzen Beiträge zeigen uns ja aber auch, dass es jedem von uns so geht. Normal, wenn man ein geliebtes Lebewesen, ein Familienmitglied verliert, dann tut das sehr, sehr weh und die Trauer dauert. Aber es kommen auch wieder andere Tage. Dann werde wir uns dankbar erinnern und die schönen Moment in uns weiter leben lassen..und genau damit stirbt nichts wirklich und für immer. Es lebt in uns weiter, in unseren Gedanken und die Liebe dafür ist ja auch spürbar da. Ich wünsche dir viel Kraft…Wir schaffen das!! Liebe Grüße

  106. Wir haben am 27.6.2017 unseren Hund Jasper erlöst und nichts ist seitdem mehr, wie es war. Heute ist Tag 4 und das erste Wochenende ohne ihn. Jasper ist 14 Jahre alt geworden. Hiervon war er 7,5 Jahre bei uns und zwei Jahre vorher schon öfter in Pflege. Ich kann nicht in Worte fassen, wie groß dieser Verlust für uns ist. Für meinen Mann war er der beste Freund, für mich die Liebe meines Lebens. Wir sitzen noch immer fassungslos zusammen und stellen fest, dass „38 kg Hund“, die er zu seinen Bestzeiten gewogen hat, unser Leben, unsere Werte und unsere Gefühle für immer geprägt und verändert haben.
    Wir haben heute das erste Mal nach dem Verlust ein bisschen aufräumen können und ja, es gibt auch tatsächlich noch einen Fußboden ohne Hundehaare (unser Hund war ein großer Malamut-Mischling und hatte Haare für 10, die er immer überall sorgfältig verteilt hat, da kam kein Mensch gegenan), aber wir haben festgestellt, dass wir weder die Ordnung noch die Zeit, die wir plötzlich „über“ haben durch unsere fehlenden Rituale und die Pflege unseres alten Hundes, haben möchten. Wir stehen gefühlt vor dem Nichts.
    Wir haben während unseres gemeinsamen „Rudel-Lebens“ mit ihm drei sehr nahe Angehörige und eine enge Freundin verloren, aber nichts hat uns auf diesen Schmerz vorbereitet, den Jasper hinterlassen hat. Es ist für uns selbst fast „verrückt“, dass wir mehr Trauer verspüren als in den anderen Trauerfällen – und wir haben versucht, zu analysieren, warum das so ist. Für Jasper hatten wir die Verantwortung. Für niemanden sonst. Wir haben ihn zu dem Hund gemacht, der er war, ruhig, freundlich, ausgeglichen, liebevoll, selbständig und einer, der genau überlegt hat, bevor er etwas ausgeheckt und dann „Mist“ gebaut hat. Wir haben uns ohne Worte und ohne große Gesten blind verstanden und das genau unterscheidet diesen schweren Verlust von allen anderen. Für alle anderen lieben verlorenen Menschen waren wir nicht so verantwortlich wie für ihn. Das muss man erstmal verdauen. Es tröstet mich, in diesem Forum festzustellen, dass man nicht allein ist mit seiner Trauer und das alle anderen Hundebesitzer genau so einen großen Schmerz wie wir verspüren und mir geradezu aus der Seele sprechen. Deshalb habe ich mich auch entschlossen, mich in diesem Forum zu äußern, um meiner unendlich tiefen Trauer Ausdruck zu verleihen und hier das auszusprechen, was nur andere, denen es ähnlich ergeht, wirklich verstehen können.

    Ich weiß, dass der Schmerz sich legen wird – so die Hoffnung – aber nichts kann unsere Liebe zu ihm unterbrechen, diese wird uns für den Rest unseres Lebens begleiten. Ich wünsche allen anderen Hundebesitzern hier und uns, dass die Zeit diese Wunde ein wenig abheilen lässt und wir alle auch wieder neue Hoffnung finden werden, auch wenn das momentan nahezu unmöglich erscheint. Es grüßt euch alle Kristin.

    1. HALLO heute ist unser hund samy gestorben und ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll er war 8 wochen alt wie er zu uns kam und auch wenn wir keine lange zeit mit ihm hatten war er das beste für uns heute wäre er 14 wochen alt geworden alles fing am montag an mit durchffall erbrechen sind sofort zum tierazt gefahren dann der schock er muss not operiert werden sein darm war verknotet dann verdacht krebs usw heute kam dann der anruf aus der tierklinik er hat es nicht geschafft ich versteh die welt nicht mehr und weiß nicht was ich noch machen soll ich war so glücklich

    2. Besser kan man es gar nicht ausdrücken. Auch wir mussten unsere Maddy 1,5 Jahre pflegen. Mal mehr mal weniger, aber die Zeitabläufe (Tabletten geben, Fütterungsabstände einhalten, auch nachts rausgehen usw.) erforderten, dass wir unseren Tag nach ihr planen. Ich bin seit dem schon früh morgens hoch, obwohl ich immer gerne lange geschlafen hatte und nachdem sie blind wurde, sind wir auch nirgendwo mehr hin, wo sie nicht dabei sein konnte. Das war alles egal, wir haben es gerne für sie gemacht. Auch wir wollen nicht die Zeit, welche wir jetzt „über“ haben, die ist uns ganz egal.

    3. Wir haben gestern unseren Kleinen Niko einschläfern lassen müssen. Er war unser ein und alles. Er hat gekämpft bis zum Schuss. Er wurde 15 Jahre alt und ist mit uns immer durch dick und dünn gegangen. Er war ein Engel und ist für uns unersetzlich. Was bleibt ist Schmerz und unendliche Trauer um unserem besten Freund!!! Wir werden Ihn nie vergessen und immer lieben. Ich glaube das der Schmerz nie vergeht.

  107. Es ist nun schon 15 Monate her, das wir unsere Kira gehen lassen mussten Es schmerzt immer noch jeden Tag und meine Tränen trocknen auch nicht. Es war vorher alles so selbstverständlich die gemeinsame Zeit man denkt nicht drüber nach wie es ist ohne Ihnen!! Jetzt hat sich alles so geändert und sie fehlt mir jede Sekunde. Ich hätte früher bevor ich kein Hund hatte,sodass nie nachfühlen können, das man solange und es wird wohl auch nie aufhören um ein Tier weinen kann.Das können auch viele Menschen nicht nachvollziehen, die keinen Hund hatten.Man will es nicht glauben, aber es trifft ein mit voller Wucht, was ich auch mir niemals vorstellen konnte. Aber ich wurde eines besseren belehrt, es ist so gekommen, wie es man voraus gesagt hatte.Meine Lebensfreude ist zu Zeit nicht mehr gegeben. Man tut draußen in der Öffentlichkeit so, als geht es ein gut,aber innerlich ist man einfach nur traurig!!! Ich weiß es geht vielen Menschen so, habe aber fest gestellt das die meisten Menschen aber nicht darüber reden wollen sie müssten es aber mehr tun.Ich wünsche mir das ich eines Tages nicht mehr so traurig bin und wieder die Freude in mir kehrt!!!

  108. Am 02.12.2016 musste Teq(ila) mit über 14 Jahren erlöst werden. Er fand seinen Weg zu mir und wusste schon lange vor mir, dass wir ein Dreamteam sind. Völlig ungeplant bist du in mein Leben getreten und hast es für immer verändert. Dreimal bist du ausgebüxt und hast jedesmal vor meinem Auto gewartet.

    Heute am 21.07.2017 habe ich zufällig die alten Fotos in die Finger bekommen und es zerreißt mir das Herz. Mir laufen die Tränen und ich spüre noch immer deine weichen Lefzen an meiner Wange. Sehe dich wieder als 16 Wochen alten Malinois-Pimpf vor mir, wie du mit deinem liebevollen Blick mein Herz im Sturm erobert hast. Oh ja, wir hatte 14 wundervolle gemeinsame Jahre. Ich hoffe du erwartest mich, wenn meine Zeit gekommen ist.

    Danke Teq, mein alter Freund. Danke für alles.

  109. Meine Liebe auf 4 Beinen, mein Herz ist tot!

    Lenny wurde am 26.7. von einem feigen Autofahrer angefahren und liegengelassen.
    Während des Gassi Gehens kamen uns 2 bekannte „Kampfhunde“ aus dem Dorf entgegen- sie stürmten auf Lenny zu! Er hatte Angst und riss aus!

    Nach 1 1/2h Suche fanden wir ihn verunglückt am Straßenrand.
    Blut in der Lunge, Halswirbel gebrochen!

    Lenny lebte 3 Jahre in Rumänien auf der Straße, ich dachte ich könnte ihm ein besseres Leben schenken.
    In den 15 Monaten in denen ich ich lieben lernen konnte, hat er einen Teil der Welt bereist. Lenny tobte am Meer in Holland, schnupperte durch die Gassen von Zadar und bestieg einige Berge mit uns. Er war mir ein treuer Begleiter in meinem Uni- Veranstaltungen. Jeder war fasziniert wie brav dieser Hund doch war.

    Mein Herz, keiner kann dir das Wasser reichen. Du warst so speziell und einzigartig!
    Du wirst uns so sehr fehlen!
    Das Leben ist unfair! Ich hätte gerne mehrere Jahre mit dir erleben dürfen! Mein Bubile, mein Lenny Benny ich liebe dich!!

    Er fehlt mir so unendlich doll. Es ist einfach nur so unfair und sinnlos dass er sterben musste.

  110. Hallo! Ich schreibe zum ersten Mal in einem Forum…
    Ich dachte, ich versuche es einmal, weil ich Hilfe gebrauchen kann..
    Meine geliebte Hündin Paula ist am 21.7. völlig unerwartet kurz vor ihrem 5. Geburtstag gestorben.
    Der Schmerz über ihren Verlust erdrückt mich, lähmt mich .. tut unsagbar weg.
    Sie war mein „Kind“ , meine Partnerin, meine beste Freundin.
    Es fühlt sich an als wäre ich zum Teil auch gestorben.
    Die Leere ohne sie ist kaum auszuhalten.
    Sdie Trauer ist auch körperlich sehr spürbar..
    Ich weiß nicht – wie ich ohne sie weiterleben soll…
    Vielleicht habt ihr ein paar Gedanken für mich , die ihr mir mitteilen wollt.. es würde einfach gut tun mich nicht so alleine zu fühlen ..
    Danke
    melanie

  111. Bei jeder einzelnen Nachricht fange ich erneut an zu weinen.
    Es tut mir so unendlich leid für euch und für eure Hundekinder.

    Mein Baby ist vor einem Monat von uns/mir gegangen. Die ersten zwei Tage waren die schlimmsten. Ich dachte ich werde nie wieder glücklich werden.Ich schnappte nach Luft… zum Atmen … und es kam keine. Allein gelassen. Meine beste Freundin, mein ein und alles, meine große Liebe, mein schwarzes Monster, meine Prinzessin… einfach weg. Für immer. Manche Tage sind gut. Ich muss nicht weinen,bzw. verkneife es mir. Ich ‚muss‘ vor den anderen stark sein. Freunde weinen, ‚Freunde‘ sind mit ihr gegangen.

    Ich vermisse sie überall. Mache mir Vorwürfe. Nicht, weil ich sie hab in meinem Schoß einschläfern lassen. Es gab keinen schmerzfreieren Weg für mein Baby. Aber hätte ich mehr für sie da sein sollen?
    Ich dachte sie sei unsterblich.
    Doch merkte ich seit einiger Zeit das unser Ende naht. Mein Urlaub began und ich beschäftigte mich 24/7 mit ihr.
    Die erste Woche war gut. In der zweiten Woche habe ich (haben wir) entschieden das sie einschlafen muss. In der dritten Woche ging mein Engel und ein Teil von mir, für immer. Unersetzlich. Es tut so weh, aber erlöste das Hundebaby vom Schmerz.
    Ich glaube,dies bleibt bis zu meinem Ende, der schlimmste Urlaub. Aber ich konnte mich verarschieden.
    Das tut mir auch so leid das manche nicht dieses ‚Glück‘ hatten.
    Meine Angel war ein Engel. Ich bekomme nichts mehr hin. Bin so leer.
    Ich gebe mir und euch Zeit. Liebe, Jahre, Spaß, Ärger, Vertrauen, Erlebnisse… kamen nicht von heute auf morgen. Wie soll dann die Trauer schnell schwinden?
    Es war für unser Besten Freunde das aller beste.
    Ich Liebe dich Angel.

    Forever.

  112. Unser Lisa ist am14.August um 3.30 Uhr bei uns zu Hause eingeschlafen.Sie war ein kleiner Bolonka Zwetna ist 14Jahre und 3Monate gewordem
    Ich kann es garnicht in Worte fassen wie sehr sie mir fehlt,ob ich auf den Sofa liege oder im Bett.Sie war 24 Stunden mit mir zusammen,sie ging mit mir zur Arbeit und alle liebten sie.Mir geht es sehr schlecht es ist wie mir jemand mein Herz heraus reist.Ich wußte das es einmal schlimm wird wenn sie nicht mehr da ist,ober das es schlimm ist hatte ich nie gedacht.Ichkann nur sagen ich werde meimen Schatz für immer lieben.st

  113. Hallo,
    ich habe ein kleines Rudel zu Hause. 2 Chihuahua langhaar und ein Mops-Jack Russel Mix. Dustin unser Männchen (Chihuahua) hat vor 2 Jahren Herzprobleme bekommen. Die Herzklappe würde nicht richtig schließen. Er bekam Tabletten. Es ging ihm gut bis Anfang Mai. Da fing er an zu husten. Keine Behandlung schlug richtig an also musste ich zum Herzultraschall um zu sehen welches Medikament ihn weiter gegeben werden sollte.
    Dustin habe ich seid der 10 Lebenswoche. Wir sind richtig dicke. Nein er ist wie mein Kind. Er ist immer da und ich für Ihn. Zu ihm habe ich die größte Bindung von den dreien. Beim Herzultraschall passierte es dann. Er wollte hoch schaute mich an bellte kurz und fiel um. Die ärztin ist sofort mit ihm nach neben an gelaufen, hat ihm Sauerstoff gegeben und eine Spritze ins Herz usw. Nach 20 Minaten kam sie und sagte mir das er tot sei.
    Dies ist 14 Tage her. Ich kann es nicht glauben. Ich weine nur noch und Nachts kann ich nicht schlafen. Er fehlt mir so sehr das ich das Gefühl habe meine Herz würde zerreissen. Die anderen beiden suichen ihn auch. Ich weiß nicht wie das weiter gehen soll. Ich fühle mich so hilflos.

    Petra

  114. Unsere Hunde sterben meistens vor uns, das ist gut so, denn wären sie dann unsere Hinterbliebenen, käme ich persönlich wohl nicht zur Ruhe. Der Tod unserer Hunde ist schlimm, als unsere Angehörigen, die von uns gehen, nicht mehr „da“ sind und unsere Hände ins Leere greifen. Schon zweimal musste ich das durchleben, verlor den Boden unter den Füßen und brachte meine Gedanken und Gefühle einfach nicht mehr zur Ruhe. Ja, nichts mehr ist wie es war. Direkt danach und bis heute.
    Ich erzähle nun bewusst nicht unser Leben und den einen langen Weg und den anderen plötzlichen Weg. Ich trauere, ich leide und ich weine. Und doch denke ich, der Horror in unseren Köpfen, den dieses Thema begleitet muss kein Horror sein. Im Gegenteil. Nehmen wir die Tatsache an, denken wir an das Wohl unserer Tiere und treten der Situation stark entgegen, nämlich für unsere Hunde auf ihrem letzten Weg, erleben wir den Tod als das was er ist. Sie gingen von mir und einige Zeit später wurde mir klar, dass mir der Gedanke ihres Todes schon einige Monate vorher in den Kopf schoss, bei jedem meiner geliebten Hunde, Partner und Gefährten. Sind wir fähig, diese Gedanken anzunehmen und uns nicht zu verschließen aus Angst vor dem Moment, erleben wir mit unseren Hunden eine so wertvolle Zeit, die nicht zu beschreiben ist.
    Ja, es ging bei meiner geliebten Hündin eine lange Krankheit voraus, an der sie aber nicht starb (14.08.2013). Nein, es ging bei ihm keine Krankheit voraus, sondern verborgen schlummerte, was ihn plötzlich unerwartet in den Sterbeprozess übergehen ließ (05.08.2017). Ich habe mich immer entschlossen, Hilfe zu leisten, meine Haltung war unter enormer Anstrengung so normal alltäglich wie immer, was mir mit freudigem Wedeln gedankt wurde.
    Meine Trauer lebe ich, kann sie ausgleichen, annehmen und mit einem Lächeln aus den Augen meiner beiden fühlen. Sie fehlen mir und doch sind sie da. Aus mir und meinem Inneren. Ich wünsche euch allen viel Kraft in diesem Schmerz. Im Sinne unserer geliebten Tiere.

  115. Hallo alle zusammen. Ich musste gestern von meiner Bella gestern Abschied nehmen. Sie war 13 Jahre alt. Und im OP haben wir uns entschieden sie nicht mehr aufwecken zu lassen. Es ging alles ziemlich schnell. Am Samstag merkte ich das etwas nicht stimmt, da sie in der Wohnung gepinkelt hat, was bis dahin nie der Fall war. Am Abend merkte ich das sie nichts frisst, sondern trinkt viel. Sie war sehr schlapp. Habe mit überlegt ob ich zum Notarzt fahre. Habe mir dann gedacht ich warte bis Sonntag. Am Sonntag war aber besser. Sie hat gefressen und ging auch spazieren. Am Montag ging ich gleich zum Tierarzt. Die Diagnose veränderte Gebärmutter. Am nächsten Tag sollte die OP stattfinden. Keine zwei Stunden später merkte ich dass es ihr schlechter geht. Rief beim Tierarzt an und wir verschoben den OP Termin auf den Abend.
    Doch ihr Zustand würde schlimmer und ich konnte es nicht zuschauen. Fuhr sofort in die Klinik. Sie bekam eine Infusion. Ich war die ganze Zeit bei ihr und hoffte das die OP gut wird. Die Tierärztin meinte sie hat eine Sepsis und es wäre zu spät. Wir haben uns für den Frieden und kein leid mehr entschieden. Ich konnte sie nach Hause mitnehmen. Sie sah so friedlich aus, als ob sie schlafen würde. Wir haben sie bei uns vergraben.
    Für mich ist es so schlimm dieser Schmerz das ich nicht atmen kann. Ich kann nicht die Sachen von ihr anschauen. Ich bin nur am Heulen. Diese Stille und diese Vorstellung das sie nicht mehr kommt reist mir mein Herz. Ich habe mir immer gewünscht das sie einen schnellen Tod hat, und nicht Jahre lang leiden muss. Ich habe immer gedacht wir haben mehr Zeit noch zusammen.
    Sie unser Schicksal. Sie war mein erstes Kind . Sie war mein bester Mitarbeiter in der Kinderbetreuung. Ich habe schlechtes Gewissen das ich etwas doch ändern könnte, früher zum Arzt zu gehen oder so.
    Ich fand diesen Forum, und finde es erleichtert zu wissen daß es normal ist so viel Schmerz zu empfinden, den es versteht nicht jeder. Sie meinen sie war ja ein Hund, du hast doch Kinder. Doch das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Ich liebe meine Kinder, doch sie war genau das gleiche. Diese unendliche reine liebe ohne Erwartungen kann nur ein Tier dir schenken.
    Ich hoffe das der Schmerz etwas nachlässt.
    Mein Mann ist der Meinung wir sollten uns irgendwann einen Hund nochmal holen. Ich weiß aber nicht ob ich jemals dafür bereit bin, vor allem dieses Gefühl nochmal zu erleben ist einfach unerträglich.

  116. Am 07.09.2017 ist unsere geliebte Ginger von uns gegangen.Sie durfte nur achteinhalb Jahre alt werden.Ginger war viel mehr als nur ein Hund für uns,Sie war ein Mitglied und ein ganz wichtiger Teil unserer Familie.
    Obwohl Ginger während ihres viel zu kurzen Lebens immer wieder von Erkrankungen heimgesucht wurde und fast Stammgast bei Tierärzten gewesen ist war ihr liebevolles und freundliches Gemüt ungebrochen.Sie hat uns soviel Liebe gegeben und soviel Freude und Sonnenschein in unser Leben gebracht.Es ist immer noch unvorstellbar das Sie nicht mehr da ist.
    Besonders die Art und Weise wie Ginger sterben mußte hat mir das Herz gebrochen und mich fast verzweifeln lassen.am Sonntag zuvor war Sie noch so gesund wie Sie es eben sein konnte und am nächsten Tag begann Ihr unbeschreiblicher Leidensweg.Sie konnte morgens den Kopf nicht mehr bewegen.Wir sind dann zum Tierarzt gefahren wo sie einen Bandscheibenvorfall feststellten.Wir wollten sie auf jeden Fall operieren lassen.Sie bekam starke Schmerzmittel und es ging auch kurz besser.Am nächsten Tag dann wieder die gleichen Symptome.Nach genauerer Untersuchung kam heraus das unser Schatz Meningitis hat.Ich möchte nicht beschreiben welch große Schmerzen Ginger erleiden mußte-es tut immer noch so weh daran zu denken.nur werde ich eines nie vergessen.Ihre Schmerzensschreie-es war als ob mein geliebter Schatz weint und die Schmerzen die Angst und die Verzweiflung in Ihrem Blick.Wer so etwas erlebt hat weiß was ich meine.Kein Tier sollte solche Schmerzen erleiden müssen.Man möchte seinem Liebling helfen und kann nichts tun.Wir waren wie gelähmt aus Angst un unsere Ginger
    Sie mußte dann beim Tierarzt bleiben zur Behandlung,und bekam auch Medikamente die ihr die Schmerzen genommen haben.Ich habe da noch nicht gewusst das es das letzte mal sein würde das ich meinen geliebten Schatz lebend sehe.
    Durch die Tabletten vom ersten Tag bekam Sie innere Blutungen,ihr Magen und Darm waren wohl von so manchen Vorerkrankungen so angegriffen.
    Die Tierärztin rief am Abend an und sagte mir das es sehr schlecht um Ginger steht aber immer noch Hoffnung bestehe.Sie haben für Sie getan was möglich war.
    Am Morgen hat sie uns dann angerufen-unser geliebter Schatz ist gestorben.Ich muß wohl keinem sagen was ich in dem Moment gefühlt habe,
    Es ist jetzt nach fast 4 Wochen immer noch so das mich die Traurigkeit nicht loslässt.Ginger hat eine Lücke hinterlassen die sich nie mehr füllen lässt.In meinem Haus und im Garten ist ein Vakum entstanden als ob das Leben daraus verschwunden ist.Ginger war jeden Tag die erste am Morgen und die letzte die ich am Abend gesehen habe.
    Ginger wo immer du auch bist-Ich werde nie aufhören an dich zu denken,dich zu vermissen und zu lieben.Ich hoffe das du an einem Ort bist wo du endlich ganz ohne Schmerzen sein kannst.

  117. Habe meine Hündin vor 3 Wochen einschläfern müssen. Niemals hätte ich gedacht das ich dazu fähig wäre. Ein Krebsleiden riss uns schliesslich nach 17 gemeinsamen Jahren auseinander. Sie war die Hälfte meines Lebens an meiner Seite, meine Freundin, mein Baby. Viele verstehen nicht warum man so sehr um einen Hund trauern kann, aber erst dieser zeigte mir die Bedeutung bedingungsloser Liebe. Nun ist alles kalt und einsam ohne Sie. Schwer wieder in ein Leben zurück zu finden, in der Sie nicht mehr ist. An nichts finde ich mehr Freude, kann ich es doch nun nicht mehr mit meiner Seelenpartnerin teilen. Zurück bleibt ein gebrochenes Herz aber auch die Gewissheit und die Gedanken an wahnsinnig tolle Momente zusammen. Die Zeit wird meine Wunden niemals heilen, man gewöhnt sich aber irgendwann daran und der Schmerz wird weniger. Es ist trotzdem schön zu erfahren das es auch andere Menschen gibt, die ihr Tier über alles geliebt haben. Ich persönlich glaube an ein Wiedersehen im Himmel, das gibt mir Kraft weiterzumachen und nicht aufzugeben. Grüße an alle

  118. Marina:
    Hallo, am Donnerstag, den 19.10.2017, ist meine border-Collie-Hündin Trixi, eingeschlafen. Sechzehn Jahre war sie an unserer Seite und es schmerzt mich unendlich. Bereits vor vier Jahren haben wir schon gedacht, dass es soweit ist, wir haben vor lauter Trauer noch einen neuen Hund angeschafft. Aber Trixi
    Hat sich wieder hochgerappelt. Meine Kinder hat sie nicht nur mit groß gezogen, auch unseren damaligen Welpen Cookie

    Zwei so unterschiedliche Hunde: Trixi intelligent, sehr sauber: Hat sich noch in den letzten Tagen zur Pforte geschleppt, um ihr Geschäft zu erledigen,
    war mit einigen Hunderassen überhaupt nicht umgänglich, hat ihre Familie bewacht und zusammengehalten, Cookie ist immer dreckig, wartet solange
    nach dem Spaziergang bis er in seinen Garten machen kann und ist der liebenswürdigste Hund von der Welt, ob mit Mensch und Tier und richtig trottelig.
    Trixi haben wir als Hofhundwelpen bekommen und die hat bis zwölf Jahre vor Gesundheit gestrotzt, ganz im Gegenteil zu Cookie. Der erkrankte mit
    zwei Jahren an Epilepsie, ein Aussie, bei dem sich das Einstellen der Tabletten über Jahre hinzog. Auch noch heute geht’s ihm eigentlich nie wirklich gut.
    Macht mich jetzt auch für ihn unendlich traurig, dass Trixi nicht mehr da ist.
    Im Juni waren wir in Urlaub an der See. Trixi erkrankte schwer/Infekt. Sie lag auf der Erde und ich weinte nur und dachte, dass jetzt der Augenblick gekommen
    sei und keiner glaubt es mir, auch Trixi verlor ein paar Tränen, dies stimmt wirklich, denn auch sie spürte es. Wir haben dann fast den ganzen Urlaub beim
    Tierarzt verbracht und sie hatte es noch einmal geschafft. Nun war die Zeit gekommen und Trixis Körper war verbraucht. Wir wollten alle zusammen bei
    ihr sein und sie hinüber begleiten, mein Mann, meine Tochter und ich waren auf der Arbeit mehr recht als schlecht, meine älteste Tochter war zu Hause bei
    uns. Sie hat dann leichte Panik bekommen, wegen Trixis Atmung. Unser Tierarzt ist um die Ecke, deshalb lief sie schnell rüber. Was soll ich sagen, das war
    Wie bei meiner Mutter, sie hat ihren Tod selbst bestimmt und starb friedlich in diesen zehn Minuten. Meine Mutter und auch Trixi haben uns noch so sehr
    geliebt, dass sie uns den Todeszeitpunkt ersparen wollten und haben es ALLEIN vollbracht. Ich glaube aber auch, dass der Übergang dann leichter wird,
    denn auch wir halten Mensch oder Tier mit unserer Trauer fest. Ich saß in der Fortbildung und war in der Pause auf Toilette, da war Trixi bereits verstorben, Am
    Waschbecken habe ich Ihren Geruch wahrgenommen und einen Tag später bei ihrer Lieblingsdecke, meine jüngste Tochter am selben Tag auf dem Sofa.
    Das waren liebe Grüße von unserer Maus.
    Du bleibst immer in unseren Herzen meine kleine Trixi und irgendwann sehen wir uns wieder.
    Wer diesen Text liest, dem wünsche ich, dass er sein Tier auch, wie wir, bis zum Schluss begleiten kann und die Letzte Spirtze nicht das Ende seines
    geliebten Tieres ist, sondern dessen eigene Entsvheidung. Danke

    . Zwei so unterschiedliche
    Hunde, Trixi intelligent, sauber ohne Ende: Hat sich noch in den letzten Zügen zur Pforte geschleppt, nur um ihren Garten sauber zu halten, hatte gewisse
    Hunderassen,

  119. Wenn ich die einzelnen Beträge lesen werde ich ganz traurig und kann jeden Schmerz nachvollziehen. Mein Hund war sehr jung, gerade mal 6 Jahre alt geworden. Er war ein aufrichtiges Mitglied der Familie. Er bekam zu Weihnachten seinen ganz besonderen Platz mit Teller. Seine Geburtstage wurden wie diese der Menschen gefeiert. Jabo war ein sehr aktiver Hund. Wir waren täglich beim Arzt gaben ihm das beste fressen und haben uns so (eigentlich) gut um ihn gekümmert. Irgendwann wollte er nicht mehr fressen. Wir haben uns alle samt nicht viel bei gedacht da wir den Verdacht hatten Jabo sei ,,verliebt,, und wollte deshalb nicht essen. Nach 2 Wochen ging ich mit ihm zum Tierarzt. Er wurde kontrolliert , so keine gefährlichen Anzeichen. Der Tierarzt nahm ihm Blut ab und beruhigt verließen wir die Praxis. Am nächsten Tag kam der Anruf mit der Bitte um sofortiges Erscheinen. Ich bin hin und wurde in den Besprechungsraum gebeten. Plötzlich sagten mir die Ärzte das Jabo einen Tumor an der Niere hat. Ich hab das nicht verstanden und bat um Wiederholung bis ich plötzlich begriffen habe das es sich hier nicht um einen Magen Darm Virus handelt. Ich bin in der Praxis zusammengebrochen und fing fürchterlich an zu weinen. Ich hab es nicht nachvollziehen können. Ich war der Hoffnung es sei ein Irrtum also suchte ich einen weiteren Arzt auf der mir leider ebenso einen Tumor diagnostizierte. Die Ärztin legte mir nahe eine Klinik aufzusuchen um den Tumor operativ zu entfernen. Dies gab mir Kraft und Hoffnung. Leider haben sich bereits Meastasen gebildet und eine Operation war schlichtweg nicht möglich. Ich habe begriffen das dies die letzten Tage mit meinem Hund gewesen sind. Ich habe meinem Hund jeden Tag Überraschungen in Form von Spielzeigen mitgebracht. Ich habe täglich verschiedene Leckereien gekauft um ihm diese schmackhaft zu machen. Durch das Kortison ging es eine Zeit lang. Mein Hund wollte nicht gehen. Ich habe mir alles mögliche in der macht stehenden getan um ihm zusteigen wie sehr ich ihn liebte. Leider bekam mein Hund immer schlechter Luft. Wir mussten Nachtwachen schieben weil wir Angst hatten ihn aus den Augen zu lassen. . Ich weiß das es nicht gut gewesen ist aber wir könnten ihn nicht gehen lassen und er selbst wollte auch nicht. Immer wo wir drüber gesprochen haben ihn einschläfern zu gehen ist er plötzlich so lebendig geworden. Irgendwann aber ging es nicht mehr. Mein Hund war leider sehr schwach geworden. So sind wir, die gesamte Familie,zum Arzt gefahren. Ich war so am weinen das de Tierarzt meinte es sei womöglich besser das ich den Raum verlasse. Irgendwann wurde er für tot erklärt. Ich hab ihm einen Kuss gegeben. Dies war am 10.06.2017 um 10:40 Uhr ????. Mein Hund wurde kremiert. Einzeleinäscherung. Nun ist er bei uns zu Hause. Ich weiß das er da ist. Sein Spielzeug liegt manchmal in der Mitte des Raumes. Manchmal hab ich das Gefühl ihn zu hören. Seine Schritte. Ich vermisse ihn so sehr. Er war wirklich ein wunderbarer Hund. Ein wundervoller Freund. Der beste.

  120. Hallo,

    am 25.10.ist meine Hündin Stella Agnes vor ein Auto gerannt und dabei umgekommen. Ich bin immer noch geschockt und funktioniere einfach.
    Es tut so unendlich weh. Im Freundes- und Familienkreis bekomme ich den Zuspruch den man in so einem Fall benötigt.
    WenN dein geliebtes Tier so plötzlich aus deinem leben gerissen wird ist nichts mehr so wie vorher.
    Ich denke auch immer noch ich träume schlecht und wach bald auf und sie ist wieder da. So eine tolle treue Begleiterin zu verlieren macht so gar keinen Sinn.
    Ich traure sehr. Ein bisschen Trost finde ich indem ich mir sage das wir zusammen zwei fantastische Jahre hatten. Sie war überall dabei. Dafür bin ich sehr dankbar. Der Unfall so tragisch wie es ist war kurz und schmerzlos für sie. Schon als ich sie von der Straße aufhebte war sie tot. Es ist furchtbar. Ich weine viel und habe richtige heulkrämpfe.

    Es ist so sinnlos

  121. Hallo zusammen,

    wenn ich die vielen Kommentare hier lese, bin ich auch wieder sehr traurig.
    Mein geliebter Zwergschnauzer Leo musste ich am 18.09.2017 mit knapp 15 Jahren einschläfern lassen. Ursache: akutes Nierenversagen
    Obwohl der Tierarzt meinte, dass es keinen Zweck mehr hätte, habe ich trotzdem versucht ihm zu helfen. Jeden Tag Infusionen und spezielle Behandlungen beim Tierarzt halfen nicht. Er konnte nicht mehr fressen.
    Mein Leben lang hatte ich immer Hunde und zwangsläufig diese schwere Phase der Trauer immer wieder erleben müssen. Nun ist es extrem schlimm!
    Die Bindung zwischen meinem Schnauzer und mir war sehr stark. Ich habe ihn oft, fast immer mitgenommen. Er wollte immer mit und nie alleine sein. Seit etwas über 5 Jahre befinde ich mich im Ruhestand und habe fast den ganzen Tag mit meinem Hund verbracht. Er hat mir regelrecht am Fuß geklebt. Die Beziehung war entsprechend stark. Blicke und Gesten reichten zur Verständigung aus. Er sah mir an, wenn es mir nicht gut ging und ich sah ihn seine Unbehagen sofort an. Wir waren Tag und Nacht zusammen und haben alles zusammen gemacht.
    Nun ist mein bester Freund und Gefährte tot und ich kann mich trotz vieler Ablenkung nicht fassen. Mein Hund war für unser Zusammenleben perfekt. Dies werden viele Hundebesitzer sagen. Ich hatte, wie bereits erwähnt schon einige Hunde die alle für mich besonders waren. Mein Zwergschnauzer Leo war ein phantastischer Freund mit einer so engen Bindung, wie ich sie vorher nie für möglich gehalten hätte. Er fehlt mir ungeheuerlich in jeder Sekunde. Die Wohnung ist nur noch düster und leer. Mein Freund war auf Schritt und Tritt bei mir. Habe ich den Raum gewechselt kam er mit, ging ich ins Badezimmer hat er sich in Sichtweite vor die Türe gelegt und gewartet bis ich wieder heraus komme. Wir sind fast bis vor Wochen vor seinem Tode jeden Tag ausgiebig spazieren gegangen. Im Normalfalle wird ein Schnauzer niemals müde und ist nie langweilig.
    Vor ca. 14 Jahren verstarb mein 15 1/2 Jahre alter Zwergschnauzer Rasty, bzw. musste eingeschläfert werden. Ich brachte nach Tagen seine Sachen ins Tierheim und wollte keinen Hund mehr. In der letzten Box sah ich dann meinen Leo. Die Ähnlichkeit im Gesicht mit meinem gerade verstorbenen war groß und meine Vorsätze waren dahin. Ich nahm den 11 Monate alten Zwergschnauzer mit nach Hause. Der Tierschutz hatte den jungen Hund aus einer „Männer-WG“ geholt, weil er dort nach der Einlieferung seiner Bezugsperson in ein Pflegeheim ohne Licht und Essen noch zu trinken in den Keller gesperrt wurde und zur Unterhaltung regelmäßig gequält wurde. Man hat ihn mit Gewalt Schnaps eingeflößt. Ich bekam einen Hund der zwar jung war aber sehr misstrauisch und krank war. Leber und Bauchspeicheldrüse waren vom Alkohol geschädigt. Es brauchte seine Zeit, er wurde gesund und sein Vertrauen mir und meiner Frau gegenüber war derart stark, wie es stärker nicht hätte sein können.
    Mit anderen Menschen oder anderen Hunden wollte er nie Kontakt. Er war immer sehr misstrauisch. Nur mein Sohn und meine Enkelin waren Gäste die mit Freude und Getöse begrüßt wurden. Langjährige freundliche Nachbarn oder Verwandte hatten keine Chance beim ihm. Dies war nie ein Problem und konnte auch angenehm sein, dass er nicht einem anderen Hund hinterher laufen wollte oder gar beachtete.
    Er blieb nie gerne alleine Zuhause. Es ging, wenn es sein musste. Da wir wussten, dass er alleine Angst hatte, haben wir ihn mitgenommen wann immer es ging. In ein Restaurant, in dem er nicht mit hinein durfte, musste man auch auf mich verzichten. Wobei er einfach ein vorbildliches Verhalten hatte. Gäste und Wirt bemerkten oft meinen Hund nicht oder nur per Zufall. Andere Hunde interessierten nicht! Gebell wurde nicht erwidert.
    Leider konnten wir ihn auch nie bei Verwandten oder anderen Personen unterbringen. Er hatte zu viel Angst und wurde dann nervig und krank. Also wurde auch nur so Urlaub geplant, dass er immer dabei sein konnte. Schon wenn nur die Koffer vom Dachboden geholt wurden, wurde er aufgeregt. Schließlich wollte er mit und hat sich immer sehr auf die Reisen gefreut. Auto zu fahren war mit das höchste für ihn. Er war gesund immer ein Super – Sportler, der es oft übertrieben hat. Er sprang z. B. einem Ball oder Stock hinterher in die Luft, fing es auf, schlug dabei einen Salto und landete wieder. Ich habe ihm dies nie beigebracht! Auch war er ein absoluter Wasserfan. Schwimmen und tauchen war ein für ihn ein höchstes Vergnügen. Dies kannte ich in der Form von seinen 2 Vorgängern nicht. Etwas kaputt gemacht oder schmutzig hat er nie. Selbst bei schwerer Krankheit hat er mich nachts geweckt, wenn er dringend heraus musste.
    Ich könnte noch vieles an positiven Eigenschaften und Erlebnissen schreiben, die nicht als selbstverständlich von seinem Tier angenommen werden dürfen.
    Mein Hund war oft schwer krank, ohne dass der Tierart eine genaue Diagnose stellen konnte. Er hat es immer wieder geschafft und wollte auch immer und hat stets gekämpft. Vor 1 /1/2 Jahren hatte er plötzlich eine schwere Bauchspeicheldrüsenentzündung. Es gibt keine Medikamente, nur Morphium gegen die ungeheuren schmerzen. 70% der Hunde überleben dies nicht. Wir hatten den traurigen Termin beim Tierarzt. Ich hatte irgendwie das Gefühl, er könne es doch noch schaffen.
    Ich habe den Tierarzt sehr eindringlich gefragt, ob er sich ganz sicher wäre. Er war es nicht. Ich sah eine leichte Veränderung bei meinem schwer kranken Hund und nahm ihn aus einem Bauchgefühl wieder mit. Ab da an ging es jeden Tag ein Stück wieder nach vorne. Er überlebte. Die auf die Schnelle gefertigte Holzkiste für seine Bestattung steht noch in Keller.
    Ende August traten wir dann unsere Urlaubsfahrt mit dem Auto an. Wir haben wegen einer Erkrankung meiner Frau schon eine Übernachtung nach nur 400 Km eingelegt. Bis dahin war alles in Ordnung. Abends im Hotel hat mein Hund sein Futter bekommen, wovon er aber nicht viel haben wollte. Dies kannte ich, da er dieses Nierendiätfutter nicht mochte. Beim Abendessen bekam er einige Stücke von meinem Steak ab, was ihm besser schmeckte. Natürlich ohne jegliche Gewürze. Die Nacht hat er ruhig und gut geschlafen und am nächsten Morgen beim Gassi – gehen ging es dann los. Brechdurchfall! Nichts Ungewöhnliches! Für den Notfall hatten wir natürlich stets alles an Medikamenten dabei. In einem solchen Falle half die Medizin bisher immer recht schnell. Er war immerhin schon ein alter Herr. Es war ungewöhnlich heftig. Auf der weiteren Fahrt brach er ins Auto. Das war in 14 Jahren und vielen Autokilometern das erste Mal.
    Es blieb leider so. Mein Leo wollte und konnte nicht mehr fressen. An zwei Tagen auf einmal war er munter und wollte fressen. Endlich geschafft dachte ich. Zwei Tage später wieder das Gleiche. Bereits auf der Rückfahrt von der Ostseeinsel haben wir Termin bei unserem Tierarzt gemacht. Das Ergebnis nach der Auswertung der Blutabnahme war niederschmetternd. Keine Nierenfunktion mehr. Damit hatten wir nicht gerechnet. Gegen Mitte des Jahres hatten wir noch alles untersuchen lassen und altersbedingt war es noch in Ordnung gewesen. Er musste aber seitdem Nierenspeziealfutter bekommen. Ich wollte es nicht wahrhaben und habe den Tierarzt gebeten alles zu versuchen. Geld spielte dabei keine Rolle. Er hat mich darauf hingewiesen, dass er keine Möglichkeiten mehr sieht, hat aber die notwendigen Behandlungen sofort begonnen. Nach 3 Tagen musste ich einsehen, dass dieses Mal der Arzt leider recht behalten würde.
    Mein geliebter Leo musste eingeschläfert werden. Ich kannte dies bereits aus der Vergangenheit und hatte Angst vor dem Termin. Meinen Freund alleine zu lassen, kam nicht infrage. Er starb aufrecht, bewusst was kommen würde mit Würde wie er gelebt hatte. Er sollte sich auf den Behandlungstisch legen. Das wollte er nicht. Er wollte stehen bleiben und drückte sich an mich. Meiner Frau sah er die Zeit sehr intensiv in die Augen. Sie wird diesen anhalten Blick nie vergessen können.
    Der Tierarzt wies darauf hin, dass es sehr schnell gehen werde. Er gab mit der Spritze die Substanz in die noch von der Infusion vorhandene Kanüle am rechten Hinterbein. Mein Hund zuckte hinten leicht und brach dann gleichmäßig mit allen vieren ein. Da ich ihn im Arm hatte habe ich ihn aufgefangen und habe ihn seitlich auf den Behandlungstisch gelegt. Beim auffangen hatte ich ihn unter die Brust gefasst. Als er auf dem Tisch unten ankam war der Herzschlag bereits fort und mein Hund tot. Der Arzt hörte mein Tier ab und bestätigte den Tod. Er war innerhalb von Sekundenbruchteile gestorben. Dies war bei den Vorgängern leider ein etwas längerer Vorgang gewesen. Mein Hund wusste genau was geschah. Er hatte keine Angst mehr und war absolut ruhig mit gleichmäßigem Herzschlag. Wir nahmen alleine von unserem Hund Abschied. Der Hund blieb beim Tierarzt und wurde dort vom Tierkrematorium abgeholt. Er wurde einzeln kremiert und wir haben die kleine Urne abgeholt und in unserem Garten beigesetzt. Eines Tages wird er mich bei meinem letzten Weg begleiten, wie ich verfügt habe.
    Nach nun 41 Jahren sind wir seit dem 18. September ohne Hund. Die Trauer ist gewaltig. Ich bin weder abzulenken noch zu trösten. Ich habe ein Lebewesen verloren, das mich immer als einfühlsamer Freund überall begleitet hat. Von Bekannten und Freunden höre ich dann: „Du musst dir einen neuen holen!“
    Das will man nicht hören! Schließlich ist nicht mein Auto oder die Waschmaschine kaputt gegangen, die es zu ersetzten gilt.
    Mein Schnauzer hat mich über Jahre in schwierigen und schweren Stunden getröstet und immer wieder aufgeheitert. Von einem anderen Hund fürchte enttäuscht zu sein und gleichzeitig dem Tier Unrecht zu tun und wenig Chancen zu geben.
    Vorgestern wollte ich bei schönem Wetter unbedingt eine unser gemeinsamen Routen spazieren gehen. Hierzu habe ich die 10 Jahre alte Shih Tzu- Hündin meiner Schwägerin mitgenommen. Die arme Hündin kommt fast nie heraus zum spazieren gehen. Das Tier kennt mich und hört auch auf mich. Aber, es ist nicht das Gleiche wie mit meinem Hund. Hier bin ich einfach nur mit einem Hund spazieren gegangen, der sich gefreut hat und auch auf mich hört aber entgegen meinem Leo langweilig ist, bzw. von mir so empfunden wird. Die Kommunikation mit meinem eigenen Hund war unvorstellbar gut. Eine Handbewegung und er verstand und machte was er sollte. Ich kann mir jetzt einfach nicht mehr vorstellen, dass dies jemals mit einem anderen Tier so noch einmal möglich sein würde.
    Ich weiß nicht ob ich jemals aus diesem tiefen Loch heraus kommen werde?
    Vom Kopf her wusste ich dass der Zeitpunkt kommen würde und dass der Zeitpunkt auch fast erreicht war. Länger als bis zum nächsten Jahr wäre kaum möglich gewesen. Der Verstand wird leider durch die Gefühle und die tiefe Trauer überwältigt. Man macht sich selber fertig und weiß es auch und dennoch bekommt man es nicht abgeschaltet.

    1. Hallo Frid l
      Meine Hündin ist jetzt schon 18 Monate nicht mehr bei mir.Es vergeht kein Tag wo ich an sie denke und um sie Weine.Es war mein erster Hund ,ich wollte nie ein Hund ,es hatte sich so ergeben.Habe meinen Hund auch alles gegeben,sie wurde die Chefin im Hause.Sie war wie ihr Hund ,alles verstanden und teilweise kam Töne von ihr als würde sie sprechen wollen.Seitdem ich diesen Hund hatte ,kann ich die Trauer und diesen höllischen Schmerz nach einen Verlust nachvollziehen.Ich hätte vorher .wo ich noch keinen Hund hatte ,nicht verstehen können,das es Menschen gibt ,die solange um
      ein Tier trauern können, jetzt weiß ich es.Hunde sind was ganz besonderes.Hunde sind so ehrlich und treu und haben unsere ganze Liebe verdient.Mir geht es wie ihnen,habe Angst wenn ich mir wieder einen neuen Hund holen sollte ,vor dem erneuten Verlust.Es tut so lange weh!Aber wenn wir alle keine Hunde mehr nehmen möchten,haben auch viele keine Chance mehr ein schönes Hundeleben zu bekommen.Das wäre auch nicht gut.Es gibt bestimmt noch viele solche tollen Hunde!
      Alles Liebe!

  122. Ich bin mit meinem Hundemädchen gestorben. Sie war mein Leben und vor fast zehn Jahren Liebe auf den ersten Blick. In ihrem Hundeleben hat sie einiges durchgemacht und zitterte wenn sie zum Tierarzt mußte. Wenigstens hat sie jetzt ihre Ruhe und kann friedlich schlafen.

    Mehr kann ich jetzt nicht berichten, ich habe keine Kraft mehr.

  123. Mein Hund ist gestern den 21.11.2017 eingeschläfert worden.. Seine Bandscheibe war Durchgebrochen.. und er hatte Nierenversagen , dabei waren wir noch 2 Monate davor beim Tierarz.. Weil er umgekippt ist , er hat Tabletten bekommen & es ging ihn gut , jz ist er weg 🙁 Er War 14 Jahre Alt geworden.. ich habe ihn gehabt seid ich 5 bin , jetzt bin ich 19 und es ist Verdammt hart gewesen , ihn dort so liegen zu sehen , aber ich weiß das es die Richtige Entscheidung War. Es geht im besser , er leidet nicht mehr, er hat keine Schmerzen mehr & ein erfülltes leben gehabt.
    An alle die ihren Hund verloren haben.. MEIN BEILEID & SEHR VIEL KRAFT AN EUCH. A
    #R.I.P. charly.????????

  124. Ich musste am Sonntag den 26.11.2017 Abschied nehmen von meiner Lilo. Sie war fast 14 Jahre Teil meines Lebens. Sie war unser erster gemeinsamer Hund. Mein Baby. Ich habe sie aufwachsen sehen. Sie hat miterlebt wie meine Kinder geboren wurden, hat sie wachsen sehen. Ich vermisse sie so unendlich. Ich weine, jeden Moment den ich alleine bin. Ich setze mich an ihr Körbchen und erhasche ihren Duft solange er noch da ist. Ich kann nicht loslassen. Die Vorstellung ihre Sachen beiseite zu räumen zerreißt mich. Es ging alles viel zu schnell. Für sie war es gut, sie müsste nicht lange leiden. Sie war morgens noch normal. Dann ist sie nicht mehr aufgestanden, hat nicht gefressen, nicht getrunken. Gejault. Sie war völlig orientierungslos. Der Versuch sie hinzustellen hat gezeigt dass sie keine Kontrolle mehr über Ihre Hinterbein hatte. Zum Glück haben wir unsere Tierärztin erreicht. Sie sagte uns dass es wohl ein Hirnschlag sei. Sie riet uns Abschied zu nehmen und sie zu befreien. Ich kann ihren Tod noch nicht akzeptieren, ich glaube immer noch dass sie gleich um die Ecke kommt. In der ersten Nacht habe ich von ihr geträumt; so real. Ich wünsche mir so sehr dass sie noch einmal zu mir kommt. Nur dieses eine mal, nur einmal noch im Arm halten…

    1. Hallo Lilo, habe soeben deinen Beitrag gelesen und sehe viele Parallelen – ich habe diesen Montag meine innig geliebte Pixel verloren. Über 10 Jahre lang war sie gesund und munter. Und innerhalb 15 Stunden war nichts mehr wie vorher. Nach 2 Notfallbesuchen beim TA ist sie schlussendlich auf dem Schoss meines Sohnes, 5 Minuten vor Ankunft im Tierspital, verstorben. Ich vermute auch, dass es eine neurologisches Problem war, denn innerhalb weniger Stunden war sie einfach weg…gottseidank ohne Schmerzen. Seither scheint die Zeit still zu stehen – ich wanke zwischen hysterischem Weinen und Leere. Die Trauer um mein Seelenmädchen zerreisst mich fast. Meine Kinder waren 7 und 10 als sie mit 9 Wochen bei uns einzog. Sie war während der letzten Jahren mein Halt, Trost und Hafen. Sie hat für mich gelebt und war nur dann glücklich, wenn ich da war. Momentan kann ich mir nicht vorstellen, jemals wieder Licht zu sehen, so gross ist der Schmerz. Ich kann kaum noch atmen.

  125. Hallo,
    Ich bin mittlerweile 17 Jahre alt und komme aus Hamburg. Vor nicht einmal 2 Monaten haben mein Vater und ich uns einen goldigen Labrador Welpen vom Züchter geholt. Ich werde nie den Moment vergessen als Papa den kleinen Racker das erste Mal auf den Arm genommen hat. Solch ein herzerwärmendes Lächeln hab ich bei meinem Vater bisher nur ganz selten miterlebt. In der leider viel zu kurzen Zeit, die wir mit ihm verbracht haben, ist Nikey uns unglaublich ans Herz gewachsen. Mit seiner lebensfrohen Art fügte er unserer Familie enger zusammen als sie es je war. Gestern, am 06.12.17 geschah dann das Unvorstellbare: Ein Auto erfasste ihn und er kam ums Leben. Ein tonnenschwerer SUV ist erst mit dem Vorderrad und weil der Fahrer in Panik geraten ist auch noch mit dem Hinterrad über seinen Torso gefahren. Mein Vater und ich nahmen ihn und und versuchten schleunigst eine noch offene Notfalltierpraxis aufzusuchen, doch es war bereits viel zu spät…. Der kleine Nikey wa rtot und das in einem jungen Alter von nicht einmal ganzen 3 Monaten. Nachdem der Tierarzt ihn für tot erklärte brach selbst mein Vaterin Tränen aus. Dies war das erste Mal in meinem Leben wo ich ihn habe weinen sehen und ich wusste ich muss jetzt für ihn da sein so wie er es immer für uns war. Zugleich muss ich sagen, dass das nicht gerade einfach ist, denn ich selbst habe mit dem Verlust sehr schwer zu kämpfen… Ich verstehe einfach nicht wie das lebensfroheste und unschuldigste Wesen, dass ich in meinem Leben je kennengelernt habe, einfach von einem Moment auf den andern sterben musste. Ich bin mir nicht sicher ob es Zufall oder einfach Schicksal war und das alles schon irgendwie seine Richtigkeit haben muss. Aber aus welchen Gründen das auch immer passieren musste, es war nicht fair! Ein so liebes wesen wie er es war hättes solch einen schrecklichen Tod als letztes verdient.

    Vor einigen Stunden haben mein Vater und ich ihn im Garten beerdigt, weil er immer einen Platz in unserem Zuhause und Herzen haben soll. Wir werden ihn immetr in Ehren halten, denn er hat uns alle zu einem besseren Menschen gemacht.

    Wo auch immer du gerade sein magst Nikey, ich hoffe du findest deinen Frieden, denn das ist das mindeste was dir zusteht.

    Rest in Peace <3

  126. Hallo liebe Hundefreunde,

    meine Lucy ist am 10.12.2017 von uns gegangen und wäre im Februar 7 Jahre alt geworden :'( . Sie war ein schwarz/grauer Cocker-Spaniel. Ich bekam sie als Welpe und habe sie mir ausgesucht. Als sie ein Welpe war, machte ich gerade die Matura und hatte sie den ganzen Tag im Arm beim Lernen. Das ging über ein ganzes Monat und ich baute eine unendlich starke Bindung zu ihr auf und sie zu mir. Wir waren unzertrennlich, sie folgte mir auf Schritt und Tritt. Sie war immer gut drauf, hatte unendlich viel Geduld und war wirklich der gutmütigste Hund, den ich kennengelernt habe. Sie war in ihrem Leben kein einziges Mal aggressiv oder grantig. Egal welche Kinder auf ihr rumblödelten oder egal wie ich sie nervte, sie war stets gut drauf und war wirklich nie für eine Sekunde grantig. Sie knurrte niemanden (außer Katzen und beim Spielen mit mir oder Hunden) an aus Aggressivität. Ich glaube sie war mir einfach so ähnlich und deshalb schmerzt es auch so sehr. Weil ein Teil von mir gehen musste, mit ihrem Abschied.
    Was ist also passiert mit Lucy ?
    Ich studiere seit 5 Jahren in Graz und sah Lucy nur noch wochenends (sie lebte bei meiner Mama) oder wenn ich mehr Zeit hatte, natürlich auch öfter. Mein Onkel passte ab 08.12. auf Lucy auf und rief mich Samstag (09.12.) an, dass Lucy Fieber hat und er in der Tierklinik war. Dort nahmen sie Blutproben. Die Blutproben zeigten auf einmal, dass Lucy absolut niedrige Blutwerte hatte (also sie hatte kaum rote Blutkörperchen mehr) und die Alkalische Phosphatase stark erhöht waren. Mein erste Gedanke, war ich muss sofort zu ihr. So stieg ich in mein Auto und holte Lucy bei meinem Onkel ab. Als ich sie im Auto meines Onkels sah, wusste ich sofort, es ist alles anders. Sie war schwach und freute sich zugleich, dass ich da bin. Sie sprang ganz schwach aus dem Auto und wir gingen ins Haus. Ich rufte die Ärztin an und fragte nach was da jetzt genau los ist. Die Ärztin erzählte mir, dass diese erhöhten Alkalischen Phosphatase auf vieles hindeuten können. zB. auf eine Vergiftung,Sepsis (war nicht der Fall bei Lucy, das ihre Leberwerte in Ordnung waren), auf eine Verletzung mit Blutverlust (äußerlich hatte Lucy keine Verletzung/Blutverlust) oder es kann auf einen Milztumor hindeuten. Da wurde mir richtig schlecht. Die Ärztin sagte, sie könne einen Ultraschall erst am Montag (11.12.) machen. Was mir innerlich zur Weißglut brachte, wie man kann man behaupten, dass mein Hund wrsl einen Tumor hat aber noch keine Ultraschallbeobachtung gemacht hat. Und ich wollte, dass sie den Ultraschall sofort macht (meiner Meinung kein großer Aufwand, zeitlich gesehen) aber das ging nicht, da ein andere Arzt am Wochenende Dienst hatte und er das lieber der Kollegin überließ. Innerlich wusste ich, dass die Zeit rennt. Wir waren also zuhause und wir trugen Lucy die Stiege hinauf in mein Bett und ich legte mich zu ihr. Sie war wirklich schwach und wollte, obwohl sie der verfressenste Hund dieser Erde war, ihr Futter nicht fressen. Ich holte ein bisschen Käse den sie liebte und es kam mir vor, als würde sie für mich fressen. In dieser Nacht wachte ich über sie. Ihre Atmung war wegen der kaum vorhandenen roten Blutkörperchen schnell geworden, das sie wenig Sauerstoff bekam. In der Früh kuschelte ich noch eine Stunde mit ihr und danach fuhren wir nochmal in die Tierklinik für eine Infusion. Davor hatte sie sich zuhause übergeben (nur Galle). Als sie die Infusion bekam, wurde ihr Zustand meiner Meinung auf einmal noch schlechter. Mir kam es vor, als würden wir ihr mit der Infusion was schlechtes tun. Ihre Atmung wurde schneller, ihr Blick noch leidvoller und ihr Bauch machte ganz komische Geräusche. Der Tierarzt gab ihr noch Spritzen gegen Erbrechen und Antibiotkum. Nach der Infusion hielt mein Freund Lucy fest und stellte sie kurz am Boden ab um zum Auto zu gehen. Lucy folgte ihm ganz taumelig und schwach nach draußen. Sie erbrach nochmals draußen und in dem Moment wo ich nachlief, fiel sie wie ein Sack Kartoffel um. Ich rief laut, sie ist ohnmächtig und der TA kam angerannt. Sie war aber nur schon so schwach und er meinte, wir sollte sie in eine Sauerstoffbox geben, da sie so wenig Luft bekommt. Ich habe ihr dann den Gallenschleim mit Schnee weggewischt und sie vorsichtig in diese Box gelegt. Habe dann meinen Finger durch ein kleines Loch (geschlossene Box) gestreckt und ihre Nase berührt und gesagt: wir holen dich in ein par Stunden ab, tschüss meine Lucymaus.
    Das waren die letzten Worte dich zu meinem Hund gesagt habe. Der Arzt meinte, wir sollen sie einfach in ein par Stunden abholen. Ich sagte zu meinem Freund, dass ich nicht von ihr wegwolle aber er überredete mich zu fahren. Als wir zuhause ankamen, ca 30 Minuten später, spürte ich innerlich, dass Lucy nicht mehr lebt. Ich fühlte, dass sie gegangen ist. 1h später rief der TA an und sagte mir, dass sie es nicht geschafft hat.
    Ich mache mir nun den Vorwurf, dass ich wegefahren bin und nicht bei ihr sein konnte. Ich habe Angst, dass sie dachte, ich habe sie verlassen bzw alleingelassen. Ich wollte sie doch nicht alleinlassen. Ich liebe sie über alles und habe ihr das auch immer gezeigt. Ich würde ihr so gerne sagen, dass ich das alles nicht wollte und dass wir ihr helfen wollten. Es ist es zwei Tage her und meine Welt ist total zusammengebrochen. Ich vermisse sie so sehr :'( keine Ahnug was ich ohne sie machen sollte. Sie war meine beste Freundin, liebste Zuhörerin, Freundin meines Pferdes und Freundin von so vielen Menschen und Hunden. Meine Wegbegleiterin und sie wurde nicht mal sieben Jahre alt. Warum ist das Leben so unfair ?
    Ruhe in Frieden meine geliebt Lucy mit den schönsten Augen auf dieser Welt und dem weichesten Fell </3

  127. Hallo liebe Hundefreunde,

    meine Lucy ist am 10.12.2017 von uns gegangen und wäre im Februar 7 Jahre alt geworden :'( . Sie war ein schwarz/grauer Cocker-Spaniel. Ich bekam sie als Welpe und habe sie mir ausgesucht. Als sie ein Welpe war, machte ich gerade die Matura und hatte sie den ganzen Tag im Arm beim Lernen. Das ging über ein ganzes Monat und ich baute eine unendlich starke Bindung zu ihr auf und sie zu mir. Wir waren unzertrennlich, sie folgte mir auf Schritt und Tritt. Sie war immer gut drauf, hatte unendlich viel Geduld und war wirklich der gutmütigste Hund, den ich kennengelernt habe. Sie war in ihrem Leben kein einziges Mal aggressiv oder grantig. Egal welche Kinder auf ihr rumblödelten oder egal wie ich sie nervte, sie war stets gut drauf und war wirklich nie für eine Sekunde grantig. Sie knurrte niemanden (außer Katzen und beim Spielen mit mir oder Hunden) an aus Aggressivität. Ich glaube sie war mir einfach so ähnlich und deshalb schmerzt es auch so sehr. Weil ein Teil von mir gehen musste, mit ihrem Abschied.
    Was ist also passiert mit Lucy ?
    Ich studiere seit 5 Jahren in Graz und sah Lucy nur noch wochenends (sie lebte bei meiner Mama) oder wenn ich mehr Zeit hatte, natürlich auch öfter. Mein Onkel passte ab 08.12. auf Lucy auf und rief mich Samstag (09.12.) an, dass Lucy Fieber hat und er in der Tierklinik war. Dort nahmen sie Blutproben. Die Blutproben zeigten auf einmal, dass Lucy absolut niedrige Blutwerte hatte (also sie hatte kaum rote Blutkörperchen mehr) und die Alkalische Phosphatase stark erhöht waren. Mein erste Gedanke, war ich muss sofort zu ihr. So stieg ich in mein Auto und holte Lucy bei meinem Onkel ab. Als ich sie im Auto meines Onkels sah, wusste ich sofort, es ist alles anders. Sie war schwach und freute sich zugleich, dass ich da bin. Sie sprang ganz schwach aus dem Auto und wir gingen ins Haus. Ich rufte die Ärztin an und fragte nach was da jetzt genau los ist. Die Ärztin erzählte mir, dass diese erhöhten Alkalischen Phosphatase auf vieles hindeuten können. zB. auf eine Vergiftung,Sepsis (war nicht der Fall bei Lucy, das ihre Leberwerte in Ordnung waren), auf eine Verletzung mit Blutverlust (äußerlich hatte Lucy keine Verletzung/Blutverlust) oder es kann auf einen Milztumor hindeuten. Da wurde mir richtig schlecht. Die Ärztin sagte, sie könne einen Ultraschall erst am Montag (11.12.) machen. Was mir innerlich zur Weißglut brachte, wie man kann man behaupten, dass mein Hund wrsl einen Tumor hat aber noch keine Ultraschallbeobachtung gemacht hat. Und ich wollte, dass sie den Ultraschall sofort macht (meiner Meinung kein großer Aufwand, zeitlich gesehen) aber das ging nicht, da ein andere Arzt am Wochenende Dienst hatte und er das lieber der Kollegin überließ. Innerlich wusste ich, dass die Zeit rennt. Wir waren also zuhause und wir trugen Lucy die Stiege hinauf in mein Bett und ich legte mich zu ihr. Sie war wirklich schwach und wollte, obwohl sie der verfressenste Hund dieser Erde war, ihr Futter nicht fressen. Ich holte ein bisschen Käse den sie liebte und es kam mir vor, als würde sie für mich fressen. In dieser Nacht wachte ich über sie. Ihre Atmung war wegen der kaum vorhandenen roten Blutkörperchen schnell geworden, das sie wenig Sauerstoff bekam. In der Früh kuschelte ich noch eine Stunde mit ihr und danach fuhren wir nochmal in die Tierklinik für eine Infusion. Davor hatte sie sich zuhause übergeben (nur Galle). Als sie die Infusion bekam, wurde ihr Zustand meiner Meinung auf einmal noch schlechter. Mir kam es vor, als würden wir ihr mit der Infusion was schlechtes tun. Ihre Atmung wurde schneller, ihr Blick noch leidvoller und ihr Bauch machte ganz komische Geräusche. Der Tierarzt gab ihr noch Spritzen gegen Erbrechen und Antibiotkum. Nach der Infusion hielt mein Freund Lucy fest und stellte sie kurz am Boden ab um zum Auto zu gehen. Lucy folgte ihm ganz taumelig und schwach nach draußen. Sie erbrach nochmals draußen und in dem Moment wo ich nachlief, fiel sie wie ein Sack Kartoffel um. Ich rief laut, sie ist ohnmächtig und der TA kam angerannt. Sie war aber nur schon so schwach und er meinte, wir sollte sie in eine Sauerstoffbox geben, da sie so wenig Luft bekommt. Ich habe ihr dann den Gallenschleim mit Schnee weggewischt und sie vorsichtig in diese Box gelegt. Habe dann meinen Finger durch ein kleines Loch (geschlossene Box) gestreckt und ihre Nase berührt und gesagt: wir holen dich in ein par Stunden ab, tschüss meine Lucymaus.
    Das waren die letzten Worte dich zu meinem Hund gesagt habe. Der Arzt meinte, wir sollen sie einfach in ein par Stunden abholen. Ich sagte zu meinem Freund, dass ich nicht von ihr wegwolle aber er überredete mich zu fahren. Als wir zuhause ankamen, ca 30 Minuten später, spürte ich innerlich, dass Lucy nicht mehr lebt. Ich fühlte, dass sie gegangen ist. 1h später rief der TA an und sagte mir, dass sie es nicht geschafft hat.
    Ich mache mir nun den Vorwurf, dass ich wegefahren bin und nicht bei ihr sein konnte. Ich habe Angst, dass sie dachte, ich habe sie verlassen bzw alleingelassen. Ich wollte sie doch nicht alleinlassen. Ich liebe sie über alles und habe ihr das auch immer gezeigt. Ich würde ihr so gerne sagen, dass ich das alles nicht wollte und dass wir ihr helfen wollten. Es ist es zwei Tage her und meine Welt ist total zusammengebrochen. Ich vermisse sie so sehr :'( keine Ahnug was ich ohne sie machen sollte. Sie war meine beste Freundin, liebste Zuhörerin, Freundin meines Pferdes und Freundin von so vielen Menschen und Hunden. Meine Wegbegleiterin und sie wurde nicht mal sieben Jahre alt. Warum ist das Leben so unfair ?
    Ruhe in Frieden meine geliebt Lucy mit den schönsten Augen auf dieser Welt und dem weichesten Fell </3

    1. Liebe Hundefreunde,ich habe alle Briefe durchgelesen,bin tief berührt und kann nur allen mein Mitgefühl aussprechen.Ich weiss wie schmerzlich es ist einen treuen Begleiter zu verlieren.Ich habe vor 6 Monaten meine Dalmatinerhündin über die Regenbogenbrücke begleitet.Sie war 13,8 Jahre alt.Eigentlich ein schönes Alter,für einen grösseren Hund und trotzdem sitzt der Schmerz ganz tief und es vergeht keine Stunde,wo ich nicht an sie denke.Zugleich kommt noch mein schlechtes Gewissen dazu,da ich im Nachhinein das Gefühl hatte,ich hätte sie noch etwas länger pflegen müssen,was für mich auch kein Problem gewesen wäre.Aber meine Familie meinte ich sei nicht mehr Realistisch und ich handle aus Egoismus und nicht zum Wohle des Tieres.Sie hatte eine Krankheit am Ende des Rückens und bekam Schmerzmittel,was sie auch recht gut vertrug,aber leider hatte sie in den Hinterläüfen keine Kraft mehr,so dass sie immer mal wieder einknickte und ich Angst hatte,sie nicht mehr nach Hause zu bringen.Jeder Schritt bereitete ihr manchmal Mühe.Am schlimmsten war, dass sie keine Kontrolle mehr übers Versäübern hatte.Aber es gab immer wieder Stunden wo sie noch Freude hatte und sie war bis zum letzten Atemzug eine ganz tolle Kämpferin,ich glaube sie ging nicht gerne. Aber eben was wäre wenn?………Ich kann nichts mehr ändern und ich hoffe einfach,dass irgendwann der Schmerz weniger wird und ich mir sagen kann ich wollte nur das Beste für sie. Mit der Hofnung,dass wir uns wiedersehen. Machs gut mein Schatz.

      1. Ahoi Yvonne, vor vier Wochen mußte ich meinen geliebten Dalmatiner Sid gehen lassen. Es war kurz vor seinem 14ten Geburtstag. Er hatte genau das gleiche Problem wie deine Hündin. Ich frage mich auch täglich ob ich nicht zu schnell gehandelt habe, hätte ich ihn noch weiter pflegen sollen. Hatte er noch Freude? Oder war es nur noch Qual? Auch er hatte keine Kraft mehr in den Hinterläufen, ist ständig umgekippt, konnte keine Treppen mehr laufen. Aber er hatte so einen starken Willen, hat sich nie etwas anmerken lassen. Zum Schluß hatte auch er keine Kontrolle mehr übers Versäubern was ihm sichtlich unangenehm war. Dann habe ich die Entscheidung getroffen ihn gehen zu lassen. Ich bekam direkt am nächsten Tag einen Termin beim Tierarzt. Heute habe ich das Gefühl das alles so schnell ging, hätte ich noch warten sollen. Aber worauf? Er war immer so ein stolzer Hund, über sein Leben zu entscheiden hat mir das Herz zerrissen! Der Schmerz ist so groß! Run free mein kleiner Sid! Auf ewig in meinem Herzen!!!

    2. Hallo Theresa, ich kann ganz genau nachvollziehen, wie du dich gefühlt Hast und noch fühlst! Genau diese Gedanken würde ich mir auch machen. Wenn man nur öfter/immer auf sein Bauchgefühl hören würde!!! Meinen Hund kleiner Muck müsste ich letzte Woche, am 3. Mai gehen lassen. Diese Entscheidung musste ich für IHN treffen. Dieses Gefühl ist so schlimm, dass ich es nicht beschreiben kann. Ich reagiere auf den Verlust so heftig, dass ich krank gemeldet werden musste. Ich hoffe, dass mein Leben Ihne meinen Herzenshund irgendwann einigermaßen weitergehen kann. Aber es wird nie wieder so sein wie vorher.

    3. Hallo Theresa, ich kann ganz genau nachvollziehen, wie du dich gefühlt Hast und noch fühlst! Genau diese Gedanken würde ich mir auch machen. Wenn man nur öfter/immer auf sein Bauchgefühl hören würde!!! Meinen Hund kleiner Muck musste ich letzte Woche, am 3. Mai gehen lassen. Diese Entscheidung musste ich für IHN treffen. Dieses Gefühl ist so schlimm, dass ich es nicht beschreiben kann. Ich reagiere auf den Verlust so heftig, dass ich krank gemeldet werden musste. Ich hoffe, dass mein Leben ohne meinen Herzenshund irgendwann einigermaßen weitergehen kann. Aber es wird nie wieder so sein wie vorher.

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  129. Ich kann Euch alle so gut verstehen.
    Unser kleiner yorki-mix Lillo (13 Jahre) ist vor 5 Tagen gestorben. Es ging alles so schnell. Paar Tage zuvor hat er noch mit uns gespielt, gekuschelt und gelacht. Dann plötzlich ist er schwach geworden. Konnte nicht mehr aufstehen umkippte immer um. Diagnose: Wasser in der Lunge. Wir haben versucht mit Entwässerungsspritzen und Kreiskaufmedis ihn zu retten. Aver nach nur einem Tag ist er zuhause von sich aus gestorben. Ich kann niemals sein Gesicht vergessen. Mein kleiner Schatz, immet so mutig und selbstsicher und nun ???? Wo bist du hin? 13 Jahre an meiner Seite…. und nun einfach weg. Kann meine Leere und Trauer nicht beschreiben. Sobald ich heim komme habe ich das Gefühl dich schnüffeln zu hören und mit deinem wedelnden Schwänzchen ankommen zu sehen. Er hat mit sogat die Entscheiden über das „Erlösen“ genommen. Er ist von sich aus gestorben und hat ein Teil meines Herzens mitgenommen. Ich weiss nicht wie ich ohne ihn klar kommen soll. Ich fühle mich so allein obwohl ich keinesfalls allein bin.

  130. Ich musste mich heute früh gegen 7:45 uhr von meiner erst 5-jährigen Hündin verabschieden ????
    Sie wurde kastriert, gestern ging es ihr noch halbwegs gut und dann die Nacht hat sie gewinselt und gejault und dann
    Bin ich zum Tierarzt und sie hat vor meinen Augen aufgehört zu atmen :(( wir hätten doch noch so viel Zeit zusammen verbringen können ????
    Ich werde dich nie vergessen!!!! Du bleibst tief in meinem Herzen

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  132. Gerade musste ich das Beste, was mir je im Leben passiert ist, über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Wir bekamen Waldo im Alter von 2 Jahren. Er war ein Straßenhund und dann ein Scheidungshund. Uns hat er so gut getan und so viel Liebe und Wärme gegeben. Ich vermisse ihn jetzt schon so sehr. Er war 10 Jahre mein treuer Gefährte. Ich wünschte, ich wäre an seiner Stelle…

    1. Oh man ich kann alle nur sehr gut verstehen und alles nachvollziehen..Ich seh die Welt nur noch durch Tränen. Vor 2 Wochen habe ich meinen geliebten Hund einschläfern lassen müssen bei mir zu Hause.Der TA war ganze 5 Min. da und seitdem habe ich ein regelrechtes Traumavon der Einschläferung…ER kam mit 2 geladenen Spritzen nach oben und hat noch nicht mal viel Worte gemacht. Ich bin seitdem wie gelähmt und geschockt. Ich lag die ganze Nacht neben meinem Hund und habe geschrien und geweint und konnte es nicht fassen. Nix ist mehr so wie es war.Ich komme nicht mehr klar und finde mich nicht merh zurecht.Ich habe ihn selbst tot nach Badbergen gefahren zur Einzelkremierung und nun steht er bei mir in der Urne… Horror, einfach nur Horror,,Warum gibt es keine Selbsthilfegruppe für so etwas oder eine Trauergruppe, ich fühle mich so alleine damit… ich liege jeden Tag auf seinem Hundeplatz und weine mir die Seele aus dem Leib. Er felt mir so unendlich…Ich habe so vile Bilder aufgestellt in der Wohnung von ihm und mir.Ich bin einfach wie gelähmt. ich mache jeden Tag Sport ,am Montag muß ich nach 2 Wochen Urlaub wieder arbeiten, ich weiß gar nicht wie. Alles ist wie ein schwarzes großes Loch. Und ich habe nicht wirklich jemanden zum reden. ich versuche mich so gut es geht abzulenken, aber sowie ich nach Hause komme, dauert es nicht lange und es geht los..Au fseinem Platz wo er eingeschläfert wurde, habe ich eine Gedenkecke gemacht mit Bildern und Kerzen, ich sitze jeden Tag dort und rieche an seinem Halstuch.Ostern stellte ich walnussgroße Lymphknoten bei ihm fest,gleich nach Ostern ging ich zum Arzt und lies eine Biopsie machen. Eine Woche später die Diagnose Lymphosarkom eine systemische Tumorerkrankung eine Form von Lymphdrüsenkrebs. Innerhalb von 9 Wochen war meine geliebte Sonne tot.Er ist 9 Jahre und 3 Monate geworden.Es ist eine große Leere und Stille um mich rum, die ich nicht aushalte, die körperlich schmerzt. Wenn ich mal weg bin mit Freundinnen tue ich so als ob, sowie ich nach Hause komme bricht es über mir ein…

    2. Ich musste mich vor 3 Wochen von meinem Leon verabschieden. 8 Jahre war er meine Sonne mein Lachen mein Glück. Jetzt ist er weg und es tut so sehr weh. Aber ich halte mich an die Legende der Regenbogenbrücke fest und werde meinen „Grossen“ im Himmel wieder sehen und dann kann und nichts und niemand mehr trennen. Bekommen hab ich ihn mit 1 1/2 Jahren und es waren die allerbesten Jahre meines Lebens. Er war ein ganz besonderer Hund und er wird für immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben. Ich fühle mit euch allen.

    3. Heute am 3.12.2018 musste ich Paula einschläfern lassen. Sie sollte am Donnerstag operiert werden, heute war ich noch zur Kontrolluntersuchung und die Ärztin meinte, der Tumor wäre gross, aber die Niere und die anderen Organe wären auch angegriffen. Sie hat das Fressen eingestellt und nur noch getrunken. Nun ist meine Mausi tot und ich weine und bin traurig. Morgen werde ich sie im Garten beisetzen, aber den Schmerz kann mir keiner abnehmen. Paula wurde11 Jahre alt und hat so viel Freude gemacht. In Dankbarkeit und liebe nehme ich morgen Abschied. Es tut so weh.

  133. Am 26.06.18 musste mein Hund Luke mit 11Jahren gehen.Lymphknotenkrebs. Eigendlich hatte er schon von klein auf was gehabt von Pfotentumor viele Fettknubel Anfälle und so weiter Und denn Tumor am Hals habe ich garnicht erst so wahr genommen weil ich gedacht habe ist wieder ein Fettknubel Bekam dann schlecht Luft und ich dachte das es von der Hitze draussen kommt . Er wurde auch immer anhänglicher aber ich war so blind und habe nicht gemerkt das er mir damit sagen wollte helf mir.Und diese Gedanke zerfrisst einen
    Luke musste von klein an immer zum Tierarzt weil er von Pech verfolgt war .Mein Bester Freund ist von mir gegangen

  134. Meine Maja ist nun schon seit 6 Monaten tot und ich trauere immer noch sehr um sie. Sie war ein schwarzes Cockermädchen und ist 10 jahre alt geworden.
    Sie mochte auf einmal nicht mehr fressen und ich habe das zuerst auf schlechtes Futter geschoben. Doch auch anderes Futter wollte sie nicht und ihr Bauch wurde innerhalb einer Woche ganz dick und aufgedunsen. Sie hatte schon lange ein kleines Geschwür am Bauch, aber das war immer nur so groß wie eine halbe Mandarine. Plötzlich wurde es riesig und nahm anderen Organen den Platz weg und fraß sich in sie hinein. Ein Leberzellenkarzinom. Schon der Befund des ersten Tierarztes ließ mich schaudern und ich wußte, daß sie nun bald sterben würde. Ich war wie unter Schock. 3 Tage später hat ein zweiter Arzt die Diagnose bestätigt und da war sie schon seit 10 Tagen ohne Futter und schon ganz schwach auf den Beinen und hat stark abgenommen. Niemals werde ich ihren Blick vergessen, als sie mich ansah, vom Tode gezeichnet , mit ihren braunen Augen, die mich sonst immer so liebevoll ansahen. Plötzlich stand die Verzweiflung in diesen Augen, ein Hilferuf, doch ich konnte ihr nicht helfen. Ihre letzten Tage habe ich dann mit ihr auf dem Sofa verbracht. Sie tat mir so unglaublich leid. Sie ist quasi vor meinen Augen verhungert. Richtig gassi gehen konnte ich mit ihr ja eh nicht mehr, aber als ich sie mal abends zum Pipi machen raus führte, hat sie sich während des Gehens erbrochen und dann unter ein Gebüsch verkrochen und blieb apathisch da liegen. Da wußte ich, daß das ihr Entschluß zum sterben war. Sie war so schwach, daß sie kaum noch gehen konnte, als ich sie aus dem Gestrüpp heraus holte. Gleich am nächsten morgen bin ich mit ihr zum Tierarzt und habe sie einschläfern lassen. Während sie starb, habe ich ihr unglaublich weiches Fell gestreichelt. Als sie tot war, habe ich sie , in eine Decke gewickelt, mit nach Hause genommen. Dort hatte ich sie noch einen weiteren Tag. Dann bin ich mit ihr in ein kleines Wäldchen am Stadtrand gefahren und habe sie da begraben. Später habe ich ihr noch einen kleinen Grabstein und ein Bild von ihr dazu gelegt. Manchmal fahre ich an die Stelle und weine um sie.
    Ich habe noch nie ein Lebewesen so geliebt wie sie. Heute ist ein schöner Tag, draussen scheint die Sonne und ich kann es einfach nicht verstehen, daß sie das nicht erleben darf. Verdient hätte sie es, denn sie war so ein gutes Tier, freundlich, klug und voller Liebe.

  135. Meine geliebte Kira. Am Dienstag hat sie uns gezeigt sie ist nun bereit und möchte gehen. Sie war schon so alt mit ihren fast 14 Jahren und hat bis zuletzt gekämpft um bei uns zu bleiben, die Zeit hat uns nur leider eingeholt. Als ich 7 Jahre alt war habe ich sie von meinen Großeltern als kleinen tollpatschigen Welpen zu Weihnachten bekommen. Einfach unglaublich. Alle Barbies oder Puppen waren uninteressant, nur der kleine schwarze Staff war von Bedeutung und hat mich mit ihrer roten Schleife zu Tränen gerührt. Meine Kira. Zusammen sind wir groß geworden und haben jeden Unsinn zusammen angestellt und waren immer für einander da. Sie war mein Spielgefährte, Beschützer, Kuscheltier, ja gar wie eine tierische Schwester. Nun bin ich 21 und völlig am Ende. Heute suchen wir ihr eine wunderschöne Urne aus. Sie sieht so friedlich und dankbar aus das wir ihr den letzten Gefallen getan haben. Ich weiß einfach das es das richtige war. Sie war mein Schatz, mein Engel, einfach das beste Weihnachtsgeschenk was es jemals geben wird. Jeden Weg haben wir in den 14 Jahren gemeistert. Die imaginären Monster im Dunkeln hat sie immer von mir ferngehalten und mich mit ihren treuen Augen angesehen. So ein unendlich toller Hund. Ich weiß gar nicht wie ich damit umgehen soll. Ich weiß das sie jetzt da oben ist, der hellste Stern am Himmel für mich, sie toben kann und keine Schmerzen mehr hat und jetzt auf ihr Rudel warten wird und So lange von dort aus aufpasst. Was ich allerdings nicht mehr kann seitdem ist schlafen oder aufhören zu weinen. Über all unsere Erinnerungen kann ich nur glücklich sein weil nicht jeder so einen Powerhund auf dem Weg zum Erwachsenwerden an seiner Seite hat. Wenn ich aber dann endlich auch mal einschlafe schrecke ich irgendwann panisch und nur noch weinend hoch. Ich sehe sie in meinen Träumen und wenn ich dann aufwache ist die Erkenntnis da sie wird nie wieder auf ihrem Platz liegen…Ich bin am Ende wie noch nie. Egal wie groß oder klein die Pfoten waren, die uns begleitet haben, sie hinterlassen Spuren für die Ewigkeit in unseren Herzen..:'(

  136. Wir haben vor zwei Tagen unseren geliebten Jerry gehen lassen. Er war immer so fröhlich und lieb und hat uns immer viel Freude bereitet. Wir haben ihn vor 16Jahren aus dem Tierheim geholt. Er hat uns solange begleitet, ob es uns gut oder schlecht ging. Der Jerry war so selbstlos , immer voller Freude und hat uns getröstet wenn wir traurig waren. Wir sind sooo wahnsinnig traurig, das wir gar nicht aus diesem Tief kommen. Er war fast nie krank und bis Sonntag noch ganz normal. Am Montag früh bin ich aufgestanden und wollte ihn wie immer in den Garten lassen. Er stand auf und war da schon recht schwerfällig, dann stand er wie appartisch im Garten und fiel dann auf die Seite, er atmete angestrengt und ich rief sofort meinen Mann und meinen Sohn. Wir saßen um ihn rum und weinten und redeten und haben gedacht er stirbt. Ich rief beim TA an , er sagt wir sollen kommen. Er hat Blut abgenommen und ihn geröntgt, keine Diagnose. Also Schmerzspritze und Vitaminpräperat gespritzt. Es ging ihm nicht besser zuhause lag er nur auf der Seite, hat ein bischen gefressen aus meiner Hand aber nichts getrunken. Er hat sonst immer sehr gerne und viel gefressen , vorallendingen seine Leckerlis aber diesmal eine Scheibe Kochschinken das wars. Also Abends wieder zum Notdienst in eine andere Praxis. Wir haben ihn reingetragen er lag nur bei der TA. Sie war sehr beunruhigt deswegen. Hat ihn noch mal von vorne bis hinten untersucht. Wieder Schmerzmittel gespritzt und noch mitgegeben.
    Zuhause wollte er nur im Garten liegen, er wolle nicht mehr ins Haus. Wir konnten ihn da aber nicht lassen , das haben wir nicht übers Herz gebracht und haben ihn reingeholt und in sein Körbchen gebracht. Die ganze Zeit an seinem Korb gesessen uns verabschiedet und gedacht er stirbt. Keiner von uns konnte es verstehen, da er einen Tag vorher noch ganz normal war. Nächsten Tag sind wir in die Tierklinik gefahren . Noch mal geröntgt und Ultraschall vom Herz gemacht. Er war so lieb und hat ohne zu murren alles über sich ergehen lassen. Festgestellt wurde das das Herz nicht richtig pumpt. Der Herzmuskel bewegte sich nicht richtig mit.
    Alle TA sagten uns wir müssen damit rechnen und eventuell auch einschläfern lassen, weil es ihm sehr schlecht ging. Doch ich wollte es einfach nicht für wahr haben, das er alt geworden ist. Wir nahmen ihn wieder mit. Wieder ganz schlapp und nur im Garten, wollte Abends wieder nicht mit uns rein. Wir haben nur geweint.
    Noch ein Tag er war noch da , wieder Klinik. Diesmal bekam er einen Tropf. Flüssigkeit und Glucose. Er hatte ja nichts getrunken und gefressen . Wir sollten ihn wieder abholen. Ich rief zwischendurch an, er schlief sagte sie und es ging ihm soweit gut. Wir haben ihn abgeholt, sie hat herztabletten und Durchblutungstabletten mitgegeben. Er stand und es schien als würde es ihm Besser gehen. Aber zuhause wieder nur gelegen. Natürlich im Garten, das selbe Spiel. Er wollte seine Ruhe und hat sich schon sein Plätzchen gesucht, das war so unendlich traurig. Am vierten Tag hat er noch gelebt und da wir ihn mit reingenommen haben am Abend, lag er im Flur nur noch auf der Seite. Wann ist der Zeitpunkt habe ich gedacht, ich dachte er schafft das noch mal, er war so ein Kämpfer und ein starkes Kerlchen. Also Abends sollten wir wieder in die Tierklinik kommen da war noch eine Spezialistin für Herz da. Sie hat gesagt das er nun den vierten Tag nichts getrunken und nichts gefressen hat , noch mal versucht ihm was zu geben dabei ist er dann noch mal zusammengebrochen. Das war mein Zeichen das ich die schwerste Entscheidung meines Lebens getroffen habe . Mein Mann und ich , konnten ihn nicht mehr leiden sehen und die TA sagte er kann einfach nicht mehr.
    Wir haben ihn dann einschläfern lassen. Er lag auf dem Boden , wir saßen bei ihm . Sie brauchte nicht viel, obwohl er ein münsterländermischling war. Die Augen waren auf ich hab ihm in die Augen geschaut.
    Das ist jetzt zwei Tage her , er ist bei uns im Garten. Haben Kerzen und ein Engelchen darauf gestellt.
    Ich bekomm zuhause gar nichts hin, bin wie gelähmt. Bin nur am weinen, immer wieder. Es tut so weh, ihn nicht mehr zu riechen zu fühlen und seine Fröhlichkeit zu erleben.
    Du hattest hoffentlich eine schöne Zeit mit uns, wir sind unendlich dankbar das du unser Hund warst und uns geliebt hast.
    Es ist alles so ruhig und leer ohne dich.
    Er ist für immer in unseren Herzen.
    An alle die mitfühlen .

  137. Wir haben heute unsere über alles geliebte Schäferhündin Mausi von ihren qualen erlösen müssen..es ging alles so schnell..12 jahre war sie an unserer seite und hat uns jeden tag soviel liebe gegeben. Sie hatte die letzten jahre diabetes und wurde blind..dennoch kam sie damit super zu recht. Vor einigen tagen ging es los und sie konnte nichts mehr drinn behalten..nicht mal wasser..ich hab ihr noch 2 kleine pfützen aus meiner hand schlecken lassen..selbst die kamen nach 5 min raus und es war schon blut dabei…sie war so geschwächt das sie nicht mehr von alleine hoch kam..wir konnten es einfach nicht mehr mit ansehen…und wollten ihr auch keinen stress mehr mit tierklinik usw bereiten…der ta hätte auch erstmal nur eine spritze geben können um den brechreiz zu stoppen was natürlich nur die symptome für eine weile gestoppt hätte aber die ursache wäre nicht aus der welt….nun mussten wir mausi gehen lassen…ich hab ihr die ganze zeit die pfote gehalten und hab ihr ins ohr gepflüstert wie sehr ich sie liebe und was sie für ein toller hund ist..ich vermisse dich so mausi…du warst so einzigartig und voller liebe..wir sehen uns 16.08.2018

  138. Ich musste am 5.8.2018 ,meinen Rûden Schocki(11j.) einschlaefern lassen. Er wurde von einem Pitbull so im Nacken gebissen,dass 2 Operationen noetig waren. Am 5.8.als der Arzt den Verband wechseln wollte,war die ganze Wunde aufgebrochen. Da keine Haut mehr zum Zusammennaehen da war und der Tierarzt sagte er kann nichts mehr machen musste ich Schocki gehen lassen. Er haette sonst sehr gelitten. Ich bin tieftraurig. Er war mein Alles begleitete mich mit meinem Rollstuhl ueberall hin. Ruhe in Frieden mein bester Freund.

  139. Vor 10 Tagen musste ich meine Liebe gehen lassen. Vor 17 Tagen war sie 11 geworden… ich war so stolz auf sie: sie war so fitt und lebensfroh trotz ihrer Herzkrankheit. Ironie – nicht das Herz war schuld… sie starb unerwartet in Stunden… ich kann das nicht ertragen…

  140. Auch wir mussten nach 11 1/2 Abschied von unseren geliebten Labrador Hündin Lara Abschied nehmen. Bei ihr wurde im letzten Jahr ein Karzinom diagnostiziert, welches wir operativ entfernen ließen. Doch leider wurde dieses Jahr ein neues Karzinom erkannt. In kurzer Zeit ist sie immer schwächer geworden. Um es ihr zu erleichtern haben wir uns dafür entschieden sie gehen zu lassen. Dieser Schritt ist uns so unendlich schwer gefallen, denn schließlich war sie unser Baby. Das ist heute 2 Wochen her und ich haben immer das Gefühl sie kommt jeden Moment zur Tür rein. Mein Sohn und ich haben vom ersten Tag an jeden Abend ein Ritual. Wir sagen ihr jeden Abend gute Nacht, wie sehr wir sie lieben, dass wir so sie so sehr vermissen da wir sie nie vergessen werden. Ich weiß es klingt vielleicht komisch, aber uns hilft es irgendwo.
    Danke fürs zuhören.

  141. Heute musste ich meinen Engel, das beste, was mir je passiert ist, von mir gehen lassen.
    Unsere Zwergpudel-Hündin hat mich über die Hälfte meines Lebens begleitet. Sie war immer da, hat so viele verschiedene Lebensphasen mit mir durchgestanden.
    Vor 4 Tagen ging es ihr noch gut, sie ist glücklich herum gerannt, hat genügend gefressen und wirkte vollkommen glücklich.
    Dann hat sie ganz plötzlich begonnen abzubauen, das Essen komplett verweigert, wollte nicht mehr spazieren gehen und hat sich komplett zurückgezogen.
    Die letzten Tage waren wir jeden Tag beim Arzt, in der Hoffnung, dass es besser werden würde. Genau so war es auch heute Morgen, wir nahmen sie wieder mit Nachhause und ich hatte Hoffnung, Nur eine Stunde später bekam sie einen epileptischen Anfall, wir sind sofort wieder mit ihr zum Arzt gefahren. Wieder bekam sie spritzen, wir warteten, doch es half nichts. Ich weiß noch ganz genau, wie hilflos unser Tierarzt zu uns gesehen hatte, als er aus der Tür ging und als er wieder zurückkam, wurde die Entscheidung getroffen und mein Engel eingeschläfert. Es ging alles so wahnsinnig schnell, dass ich es überhaupt nicht realisieren konnte. Sie hatte mich die letzten Tage immer mit so einem hilflosem Blick angesehen, aber ich dachte, es würde wieder alles besser werden, sie war immer so stark.
    Es ist so seltsam, dass sie plötzlich nicht mehr da ist, wo sie doch so lange ein Teil meines Lebens war. Ich weiß überhaupt nicht, wie ich damit umgesehen soll, versuche äußerlich stark zu sein, weil die Menschen in meinem Zuhause überhaupt nicht damit zurechtkommen und ich versuche für sie da zu sein – dabei fühle ich mich doch selbst so leer. Ich hätte nie damit gerechnet, dass es so schnell zu Ende gehen wird. Morgen wäre ihr 14. Geburtstag gewesen, ich hoffe, dass es ihr da, wo sie jetzt sein wird, besser gehen wird.

  142. Hallo an alle
    Gestern verstarb meine Rottweilerhündin Molly in den Armen meiner Frau. Auf dem Weg zum Tierarzt ist sie erstickt oder Herzinfarkt ich weiss es nicht. Ich musste ja fahren.
    Niemals zuvor habe ich so gelitten wie diese zwei Tage jetzt! Ich weiss gar nicht wie ich damit klar kommen soll. Sie war mein Leben meine Liebe mein bester Freund. Sie hatte mir mal das Leben gerettet und seither war alles nicht mehr wie sonst.
    Dieser Schmerz in mir frisst mich schier auf. Diese leere diese Ruhe ich habe das Gefühl als ob ich das alles nicht mehr packe! Am liebsten würde ich ihr nach gehen. Wie kann man als 50 jähriger Mann solche Gedanken haben? ich vermisse sie so unbeschreiblich. Als Baby habe ich sie im Rucksack gehabt und seilte mit ihr ab. Sie war bei meinen Klettertouren in den Alpen mit dabei und hat am Wandfuss auf den Rucksack aufgepasst. Ich musste sie nicht festbinden. Sie blieb einfach. Und wedelte immer mächtig als wir dann wieder bei ihr waren. Sie konnte uns die ganze Zeit dann reden hören und wenn sie wollte auch sehen. Sie war so eine starke Hündin. Ich werde sie nie mehr vergessen! Keine Ahnung wie ich das packen soll. Auch meine Frau trauert immens! Für sie ist es so schlimm weil sie in ihren Armen lag… Seelentraurigkeit ist das schlimmste was es gibt. Und leider gibt es ausser der Zeit keine Hilfe…Ich wäre sehr froh wenn ich jemanden hätte der mir dabei heraushilft. Aber das gibt es nicht. Meine Frau und ich helfen uns so gut es geht gegenseitig.
    Leider gibt es da keine Pille wie gegen Kopfweh… das wäre toll! Wir haben aber ein gemeinsames Glück, nämlich die Liebe eines Vierbeiners kennen gelernt haben zu dürfen. Schaut bitte über meine Rechtschreiben und Grammatikfehler hinweg. Ich schreibe mit Tränen in den Augen und sehe nicht alles ganz richtig. Aber es hilft mir auf eine Weise diesen verdammten Schmerz zu verarbeiten. Bedingungslose Liebe eines Tieres ist das schönste was ich bisher in meinem Leben erleben durfte. Mir fehlt jede noch so kleine Gestik von ihr. Verdammt ich habe das Gefühl es bringt mich um…

  143. Von meinen guten Freund ist gestern der Dackel Pepe verstorben an Herzinsuffinenz. Ich überlege wie kann ich ihn trösten.Hat hier jemand ein paar Tips?? Würde mich freuen. Danke.

  144. Wir mussten 2018 unsere beiden Mops-Lieblinge einschläfern lassen. Im September unsere 11 Jahre alte Mopsdame weil Sie dank ständiger Lungenentwässerung mit Upcard plötzlich an Nierenversagen zusammenbrach und erst in der letzten Woche unseren 13 Jahre alten Mopsrüden der wegen einer Zahnsanierung beim Tierarzt war. Der sogenannte Diplom Tierarzt verpasste Ihm eine Narkose und zog Ihm drei faule Zähne. Er rief bereits nach 30 Minuten an??? Ohne nachträgliche Überwachung??? Der Hund ist 13 Jahre alt… Wir können Ihn abholen alles gut überstanden so sagte er…Als am Abend der Zustand unseres Lieblings sich verschlechterte und er zu würgen begann sind wir zum Tierarzt um zu klären was es sein könnte. Er stellte eine Magendrehung fest die er sich nicht erklären konnte ( so etwas hat er in seiner ganzen Laufbahn noch nie erlebt. Da es bei kleinen Hunderassen so gut wie nie vorkommt sonder nur bei großen Hunden und dann nur bei vollgefressenem Magen und wenn Sie sich dann schnell bewegen .). Wir also sofort in die Tierklinik die uns dann mitteilte das es keinen Sinn mehr hat den Hund zu operieren da es Ihm zu schlecht ging als das er die große OP noch überstehen würde…Wir sind immer noch sehr verzweifelt und suchen ständig die Schuld bei uns …

  145. Liebe Hundefreunde,
    ich habe mir jetzt mal sämtliche Kommentare mal durchgelesen und es ist genauso wie es alle beschrieben haben , der Gefühlszustand wenn der geliebte Hund stirbt , meine kleine habe ich gestern begraben sie wurde 10 j , Sie war so lieb hatte so ein liebes Wesen , einfach nur unkompliziert letzte Woche war noch alles gut . Dieser Schmerz kann nur jemand verstehen der selbst die Erfahrung mal gemacht hat. Diese“ Leere “ diese Unruhe die man spürt zu denken wann werde ich aus diesem Traum endlich wach ? Man kann es gar nicht realisieren , ich kann mich auf nichts mehr konzentrieren , mir kommen ständig die Tränen …..ich hoffe ich sehe die kleine irgendwann mal wieder ….ich wünsche allen betroffenen ganz viel Kraft …..

  146. Meine schwarzweiße Freundin hat mich vor drei Wochen hier alleine gelassen….13 Jahre – 24 Stunden – Tag und Nacht. Meine beste Freundin – meine Schönheit – meine große Liebe. Keine Droge der Welt kann mich beruhigen – meine Seele brennt – mein Herz wird klein – die Atmung schwach. Kann nur noch Weinen. Sehe sie überall – jeder Weg, jede Wiese – der Blick in den Rückspiegel ohne sie- zum Nest – und sie ist noch lange nicht weg, sie ist überall – ist aber weg! Jeder Bissen, weil wir alles teilten, bleibt mir im Halse stecken – alles bleibt leer, zerrüttet – verwühlt. Alles ist kalt. Sie war so bezaubernd schön, so weich, so sensibel – so unfassbar schlau -sie war und ist mein Trost , mein einziges Licht – meine beste Freundin. Ein epileptischer Anfall – dann das Schwanken – bis zum Koma und dann der absolute Reinfall – Tod und keine Hoffnung mehr. Ein brutaler Überfall – ein Schlag in die Fresse – Kein blasser Schimmer mehr da— nur noch ein Nichts. Ich bin auf und fertig – das wird nicht mehr gut. Ich wünschte, es sei nur ein schlechter Traum:( TraumBaumHimbeerschaum

  147. Wir mussten gestern unsere kleine Bonny über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Nach einer OP hat sie sich einfach nicht mehr erholt. Selbst der Umstand, dass ich ihr zuhause die Infusionen und die Injektionen geben konnte, konnte ihr nur den Stress nehmen, aber nicht die Kraft wiedergeben, die sie gebraucht hatte. Am Ende hatte sie Krampfanfälle, so möchte man seinen Hund nicht leiden sehen. Ich vermisse meine kleine Schwester schon jetzt, ich bin mit ihr großgeworden und weiß nicht, was ich ohne sie gemacht hätte. Danke für deine Liebe Bonny, danke für 15 jahre und deine Freude und Wärme uns gegenüber. Der Abschied schmerzt unermesslich und Tränen rollen mir über das Gesicht. Es war so schwer diese Entscheidung zu treffen, aber dich leiden zu sehen, war noch viel schlimmer. Ich hab dich unendlich lieb!

  148. Auch ich musste meine herzgeliebte Hündin Linda nach 14,5 Jahren vorgestern, am 31.12. erlösen..
    Ihr Körper war bereits voll mit Tumoren, man wusste nicht mal genau noch nichts ist.. jedoch kümmerte sie das ganze nicht..sie fraß, tobte, welzte sich im Gras und war noch total lebensfroh und fit..also nie ein richtiger Seniorhund.
    Vor ca. 3 Wochen verschlechterte sich ihr Zustand stufenweise..während dem Spazierengehen kippte Linda nun täglich um (Ohnmachtsanfälle).
    Dadurch, dass sie Metastasen in der Lunge und auch ein vergrößertes Herz hatte konnte man nicht genau sagen, woher nun die Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr wirklich kam. Der Arzt gab uns Entwässerungstabletten und erhöhte die Dosis der Herzmedikamente, die sie nun schon seit 2 Monaten bekam und ihr wirklich gut taten. Durch die Entwässerungstabletten verbesserte sich das Umfallen etwas – auf jeden ca. 3. Tag. Sie war schon vorher etwas inkontinent – was für uns aber nie ein Problem war – doch durch die Entwässerung lag sie dann schließlich Nachts in ihrer eigenen Pfütze. Ich habe seitdem keine Nacht durchgeschlafen, um ihre Unterlagen zu wechseln, da es ihr unangenehm war in ihrer Pfütze zu liegen und ich ihr das – so gut es geht – ersparen wollte und sofort die Auflagen wechselte.
    Doch dann plötzlich am Samstag, 29.12. kippte sie 3x auf den Tag verteilt um. Wovon 1x während dem Fressen in der Wohnung war, ich kann nicht sagen, ob das ein Anfall oder ein Verschlucken war. Aber es schien nach einem Anfall, was ich zunächst nicht glauben wollte. In der Wohnung hatte sie bislang nie etwas. Kurze Zeit darauf legte sie sich in ihr Bettchen und begann einfach zu zittern und konnte nicht mehr aufstehen..ich dachte, dass sei das Ende, dass ein Tumor geplatzt ist (Ihr Bauch war schon soooooo dick, sodass man beim Liegen eine richtige Kugel sehen konnte)..doch dann, stand sie wieder auf, um Wasser zu trinken und schlief die Nacht durch.
    Von da an wusste ich, dass die schlechten Tage nun eine neue Stufe erreicht hatten und Linda das erste mal offensichtlich Schmerzen zeigte.
    Ich richtete mich nach dem Kriterium: sobald sie das erste mal Schmerzen hat, ist es Zeit…und so war es dann auch..ich machte nun am übernächsten Tag einen Haustermin aus. Der nächste (Abschiedstag) war der Beste seit langem…sie hatte keinen einzigen Anfall, war fit und tobte draußen..fraß gierig leckere Sachen und hatte keine Ahnung, dass sie unheilbar krank ist..meine Familie kam zu Besuch um sich zu verabschieden. In dieser Nacht machte sie das erste Mal seit einem Monat nicht ins Bett und schlief komplett friedlich die ganze Nacht durch. Ich weiß, dass sie nicht bereit war zu gehen, jedoch konnte ihr Körper nicht mit ihrem Kopf mithalten..er wurde immer schwächer, ohne, dass sie etwas davon mitbekam..
    Dann Montag früh ließen wir sie friedlich zu ihrer Lieblingsmusik in meinen Armen gehen. Ich kann das alles noch gar nicht richtig realisieren, dass sie nicht mehr da ist. Ich war 11 als wir Linda zu uns holten..von da an gingen wir durch dick und dünn..vom Anfang bis zum Ende..

  149. Liebe Hundefreunde,
    es ist jetzt fast zwei Jahre her, dass wir unseren Hund Jasper erlösen mussten (damals habe ich hier auch unseren riesigen Schmerz niedergeschrieben) Natürlich hat der Alltag einen wieder eingeholt und man lebt sein Leben weiter, aber selbst heute noch brennt an manchen Tagen die Trauer in meinem Herz so, als ob er gerade gestern von uns gegangen wäre. Ich weine heute noch um unseren besten Freund, wenn ich sein Grab nach dem Winter aufräume oder abends davor stehe und das kleine Licht, das ich an seinem Grab aufgehängt habe, abends von allein angeht und seinen Stein beleuchtet, den mein Mann eigens für ihn hergerichtet hat. Er hat seinen Namen hineingearbeitet und darüber das Wort „Regenbogenland“ in Runenschrift. Es war damals für uns der einzig tröstliche Gedanke, dass er dort hingegangen ist und wieder glücklich ist.

    Ich wollte damit einfach nur sagen…die Trauer vergeht nie…nie..nie. Nichts ist damit vergleichbar und so wird es immer bleiben. Ich denke, dass das der Ausdruck für die intensive Liebe zu seinem Tier ist.

    Wir haben jetzt gerade zum zweiten Mal einen Hund aus der Nachbarschaft über das Wochenende in Pflege gehabt und wie von „Wunderhand“ sind alle unsere Abläufe von damals und so, wie wir mit ihm umgegangen sind, sofort wieder präsent. Es ist, als ob nichts dazwischen gelegen hätte. Unser Pflegehund freut sich jedenfalls darüber, weil er sich augenscheinlich sehr wohl bei uns fühlt und wir uns das auch für ihn wünschen und uns Mühe geben und uns einfach gern um ihn kümmern. Er ist eine andere Rasse (Old english bulldog) und hat auch überhaupt keine Ähnlichkeit mit unserem Hund (Malamute-Mischling), aber trotzdem erkennt man natürlich die typischen Hundemuster wieder und es erwärmt einen wieder das Herz, wenn sich ein Hund an einen schmiegt und die Streicheleinheiten genießt und die alten Routinen wieder völlig vertraut sind.

    Es ist sehr sicher, dass wir wieder einen eigenen Hund haben werden, auch wenn es noch ein bisschen dauert, bis es soweit ist. Der Zeitpunkt wird kommen und ich freue mich heute schon darauf. Wir werden einem neuen Hund wieder die Chance geben, unser bester Freund zu werden und ein hoffentlich schönes Leben mit uns zu führen. Jeder Hund hätte das verdient.

    Es grüßt euch alle
    Kristin

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